<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-6505234487396000840</id><updated>2012-02-16T11:32:34.577-08:00</updated><category term='`'/><title type='text'>was machen wir hier eigentlich?</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://anderswohin.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anderswohin.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>heiko und nicole auf reisen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12845344502829224313</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SKTs553wn2I/AAAAAAAAAok/NxS0ip6-okg/S220/IMG_3890.JPG'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>33</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6505234487396000840.post-8287565431023883499</id><published>2010-04-07T10:24:00.000-07:00</published><updated>2010-04-17T14:09:27.122-07:00</updated><title type='text'>Über ein Jahr</title><content type='html'>Ein Jahr ists her. Mehr als eins. Und ein schönes noch dazu.  &lt;br /&gt;Mittlerweile hat Heiko seinen Meister in der Schneiderei gemacht. Ich habe mich selbständig gemacht und mache eine Weiterbildung zur Kunsttherapeutin. Aber ansonsten haben wir das Leben in vollen Zügen genossen. Wir haben viel mit unseren Freunden unternommen. Neue Freunde gewonnen, viel getanzt, viel gelacht...&lt;br /&gt;Das Leben ist schön...&lt;br /&gt;Ich sitze hier in unserer neuen Wohnung in der Nordstadt bei offenem Fenster, guter Musik und trinke Tucci - Nein Bionade!&lt;br /&gt;Die Frage ob wir wieder losgehen stellt sich nicht- nur WANN. Ja wir wollen wieder los. Aber solange wir hier sind, geniessen wir das DAsein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr Auch?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6505234487396000840-8287565431023883499?l=anderswohin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anderswohin.blogspot.com/feeds/8287565431023883499/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6505234487396000840&amp;postID=8287565431023883499' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/8287565431023883499'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/8287565431023883499'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anderswohin.blogspot.com/2010/04/uber-ein-jahr.html' title='Über ein Jahr'/><author><name>heiko und nicole auf reisen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12845344502829224313</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SKTs553wn2I/AAAAAAAAAok/NxS0ip6-okg/S220/IMG_3890.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6505234487396000840.post-8483484324952119941</id><published>2008-11-09T05:19:00.000-08:00</published><updated>2008-12-07T10:46:02.906-08:00</updated><title type='text'>Wieder DA</title><content type='html'>Hallo und Herzlich Willkommen,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;bei Ich bin wieder da! &lt;br /&gt;Die letzten drei Tage "meiner" Reise verbrachte ich bei Andre, in Sao Paulo. Sein Sohn Nicki war auch da, und Andre zeigte mir die Stadt und die Clubs von Sao Paulo, auf seinem Motorrad. Brasilien oder vielmehr Sao Paulo, kommen mir viel reicher vor, aber vielleicht liegt es auch nur daran das Bolivien viel aermer ist, und weil ich bei jemanden war, den ich kannte. Man bekommt zwangslaeufig einen anderen Eindruck von einer Stadt oder von einem Land, jenachdem wie man sich darin bewegt oder reist.&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SR7eOaH7NvI/AAAAAAAABEE/kJe7jHcMEBc/s1600-h/IMGP1778.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SR7eOaH7NvI/AAAAAAAABEE/kJe7jHcMEBc/s320/IMGP1778.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5268892953182156530" /&gt;&lt;/a&gt;Mein Flug sollte ja am 3.11. gehen, doch dieser hatte ein Problem mit der Benzinpumpe. Das konnte in 7 langen Stunden repariert werden und so flogen wir erst am naechsten Tag ab, und den Anschlussflug in London nach Hamburg erreichte ich nicht mehr. Das heisst, erst am naechsten Tag kam ich in Hamburg an. Als wir im Landeanflug auf Hamburg waren, kamen mir die Traenen so geruehrt und gluecklich war ich. &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SR7eNuPuUcI/AAAAAAAABD0/oPSmh3nbOzU/s1600-h/IMGP1771.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SR7eNuPuUcI/AAAAAAAABD0/oPSmh3nbOzU/s320/IMGP1771.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5268892941403705794" /&gt;&lt;/a&gt;Ich war wieder da. In Deutschland, meiner Heimat. Was mir dabei alles durch den Kopf ging, kann ich hier garnicht alles niederschreiben. Ich bin also durch die Passkontrolle mit einem Grinsen wie ein Honigkuchenpferd. Ich wusste ja, das niemand da war, weil mein Flug solche Verspaetung hatte und keiner wirklich wusste, wann ich nun lande. So hatte ich das ganze intensive Gefuehl nur fuer mich. &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SR7eN_g9NaI/AAAAAAAABD8/p9MpQUFxFyk/s1600-h/IMGP1777.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SR7eN_g9NaI/AAAAAAAABD8/p9MpQUFxFyk/s320/IMGP1777.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5268892946039387554" /&gt;&lt;/a&gt;Leider ging mein Rucksack auf dem Flug kaputt und ein Gepaeckstueck ging verloren. Nun das geht seinen Gang, ich war gluecklich hier zu sein.&lt;br /&gt;Als erstes fuhr ich in die Stadt und ich habe ein Busticket auf Deutsch gekauft. Das war toll!&lt;br /&gt;Ich fuhr in die Stadt hinein und erkannte den ein oder anderen Laden oder eine Strasse wieder. Und es war wie immer. Es hatte sich garnichts veraendert. Das hatte mich ueberrascht. &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SR7dsjZNi8I/AAAAAAAABDM/UNdYSsRwesw/s1600-h/IMGP1775.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SR7dsjZNi8I/AAAAAAAABDM/UNdYSsRwesw/s320/IMGP1775.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5268892371555027906" /&gt;&lt;/a&gt;Und auch als ich spaeter meine Freundinnen in den Arm nahm, fuehlte es sich wie immer an: GUT.&lt;br /&gt;Als ob ich garnicht so lange weg war. Kam das nur mir so vor. Ein Jahr fliegt wie im Flug, das kam mir frueher so vor. Mein letztes Jahr nicht. &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SR7dtSk4MkI/AAAAAAAABDc/Da-Y31HcByI/s1600-h/IMGP1783.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SR7dtSk4MkI/AAAAAAAABDc/Da-Y31HcByI/s320/IMGP1783.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5268892384220426818" /&gt;&lt;/a&gt;Am naechsten Tag gings dann zu meinen Freunden nach Hannover und anschliessend zu meinen Eltern. Oh mein Gott ich kann garnicht sagen wie das alles war. Ich kann nur sagen: ich war besoffen vor Glueck. Dann mein Geburtstag und die kleine aber feine Feier. Da hatte ich so viele liebe Menschen um mich, kann es einem Menschen besser gehen? Ich glaube nicht. Es waere natuerlich toll, wenn Heiko dagewesen waere, aber sonst war ich wunschlos gluecklich.&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SR7dtolJ0yI/AAAAAAAABDs/cZFUzhnLzsY/s1600-h/IMGP1803.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SR7dtolJ0yI/AAAAAAAABDs/cZFUzhnLzsY/s320/IMGP1803.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5268892390127162146" /&gt;&lt;/a&gt;Allerdings merkte ich am darauffolgenden Tag das es wohl ein wenig zu schnell ging, meine Eingewoehnung in Deutschland. Ich konnte den neuen Kochherd meiner Mutter nicht bedienen. Die Kaffeemaschine und auch den Ofen nicht. Luxuswelt Deutschland, daran muss ich mich erstmal wieder gewoehnen. Wie um wieder "runterzukommen" sah ich mir Bilder von Bolivien an und die Dinge aus meinem Rucksack. Einfache Dinge, Dinge die ich kannte und die einfach funktionieren. Es geht also auch in die andere Richtung, man kann sich auch an nicht soviel Luxus gewoehnen. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SR7dtYFZWSI/AAAAAAAABDk/IYMqYN2qJKo/s1600-h/IMGP1810.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SR7dtYFZWSI/AAAAAAAABDk/IYMqYN2qJKo/s320/IMGP1810.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5268892385698994466" /&gt;&lt;/a&gt;Die naechsten Tage verbrachte ich mit Arbeitsamt und sortieren meiner Sachen. Wir hatten ja fast unseren ganzen Haushalt aufgegeben, aber ich empfinde all diese Sachen immernoch zuviel. Ich brauche keine 20 Handtuecher oder 20 paar Bettwaesche. So werde ich im kommenden Fruehjahr  Samstags Flohmarkt machen.&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SR7dtB83h4I/AAAAAAAABDU/pc50c1lLoJc/s1600-h/IMGP1780.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SR7dtB83h4I/AAAAAAAABDU/pc50c1lLoJc/s320/IMGP1780.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5268892379757643650" /&gt;&lt;/a&gt;Ich wohne jetzt in der Nieschlag WG. Alles Leute, die ich von frueher kenne, und ich geniesse die Abende bei Kaminfeuer, mit quatschen und Backgammon spielen.&lt;br /&gt;Manchmal gehen wir auch tanzen. Ach ich find mein Leben toll!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Uebrigens kommt Heiko am 29.12.08 wieder und wir werden hier in der NieschlagWG eine SilvesterParty machen. Wer noch nichts vorhat, ist herzlichst eingeladen und willkommen.&lt;br /&gt;Eure nicki lauda&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6505234487396000840-8483484324952119941?l=anderswohin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anderswohin.blogspot.com/feeds/8483484324952119941/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6505234487396000840&amp;postID=8483484324952119941' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/8483484324952119941'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/8483484324952119941'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anderswohin.blogspot.com/2008/11/wieder-da.html' title='Wieder DA'/><author><name>heiko und nicole auf reisen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12845344502829224313</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SKTs553wn2I/AAAAAAAAAok/NxS0ip6-okg/S220/IMG_3890.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SR7eOaH7NvI/AAAAAAAABEE/kJe7jHcMEBc/s72-c/IMGP1778.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6505234487396000840.post-3631252604093411120</id><published>2008-10-22T15:22:00.000-07:00</published><updated>2008-11-01T19:29:26.942-07:00</updated><title type='text'>Hasta Luego Suedamerika</title><content type='html'>So jetzt ist es soweit. Morgen werde ich in den Flieger nach Hause steigen und in Good Old Germany landen. &lt;br /&gt;Ich weiss noch wie Heiko gesagt hat "Nicole, lass uns ein Around the World Ticket kaufen." Und ich gesagt habe, das wir dadurch gebunden waeren und was ist wenn es uns irgendwo gefaellt und wir bleiben wollen?&lt;br /&gt;Jetzt bin ich froh, den letzten gueltigen Flug nach Hause nehmen zu koennen. Vor drei Wochen in Bolivien hatte ich die Eingebung: Mensch nach Hause, das wuerde mir gut gefallen. Und umsomehr ich darueber nachdachte desto aufgeregter wurde ich. Ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen, so aufgeregt und happy war ich. Ich dachte mir, wenn ich morgen frueh auch noch so denke, sag ichs Heiko. Und so wars auch. Und er war so happy, das ich happy war, da waren wir ganz schoen happy.&lt;br /&gt;Und ich war selber ganz ueberrascht, das ich auf einmal so fuehlte. Hatte ich doch noch ein paar Wochen zuvor das Gefuehl, mental ganz weit von zu Hause weg zu sein. Aber irgendwie hat sich das gekehrt und nun bin ich ganz froh und freue mich auf alle zu Hause. &lt;br /&gt;Und auf Deutschland. Dazu muss ich ja mal was sagen. Wir stehen ganz schoen gut da, so allgemein. Die Deutschen sind gerne gesehen, jedenfalls dort wo wir waren. Wir gelten als nette umgaengliche Leute, gute Arbeiter und gute Denker, als Smart und Witzig! Ja, wir Deutschen haben Humor! Und auch die immer peinlich gemachte Sache mit den Struempfen in den Sandalen (was ja in den Medien immer so schoen aufgebauscht wird) haben wir auf unserer Reise nicht an Deutschen feststellen koennen, sondern an Englaendern, Franzosen und Amerikanern. Und es gibt so einige ¨westliche¨ Voelker dieser Erde die sich auf alle Faelle mehr daneben benehmen als Wir!&lt;br /&gt;Dann ist da noch die Frage mit den Nazis und dem 2. Weltkrieg. Ein immer wieder gern diskutiertes Thema unter Reisenden. Viele sind es leid sich darueber auch nur noch den Kopf zu zerbrechen, und immer wieder sich rechtfertigen zu muessen. Das kann ich gut verstehen. Denn ich bin ja kein Nazi, also will ich auch nicht als solcher angesehen oder abgestempelt werden. Leider haben wir aber auch Deutsche auf unserer Reise getroffen, die denken 1. wir haetten den 1. und 2. Weltkrieg garnicht angefangen, und das mit den Juden sei ja garnicht bewiesen. Solange solche Meinungen herrschen und aus deutschen Muendern kommen, werden wir uns auch noch diesem Thema stellen muessen. &lt;br /&gt;Jetzt muss ich euch mal sagen auf was ich mich freue in Deutschland:&lt;br /&gt;Also: natuerlich auf meine Familie und meine Freunde aber auch auf deutsches Brot und auf unsere leckere Kueche. Einfach irgendwo essen und danach keinen Durchfall haben, keine Floh- oder Wanzenbisse. Mich mal wieder auf ein Klo setzen koennen.&lt;br /&gt;Die Menschen auf der Strasse problemlos verstehen. Mich irgendwo auszukennen. Mal nicht meinen Rucksack aus- und einzupacken. Mich mal wieder schick machen. Meine Haare schneiden zu lassen. Auf den deutschen Weihnachtsmarkt gehen und Gluehwein trinken, mal wieder eine ganze Nacht zu guter Musik durchtanzen.&lt;br /&gt;Einfach bei Freunden anrufen und auf ein Kaffee vorbeikommen. Auf die Kohlrouladen von meiner Mutter!&lt;br /&gt;Ich liebe das Reisen, aber mir ist auch klar geworden wie toll eigentlich Deutschland ist, und wie gerne ich Deutsche bin. &lt;br /&gt;In diesem Sinne, wir sehen uns!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6505234487396000840-3631252604093411120?l=anderswohin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anderswohin.blogspot.com/feeds/3631252604093411120/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6505234487396000840&amp;postID=3631252604093411120' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/3631252604093411120'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/3631252604093411120'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anderswohin.blogspot.com/2008/10/hasta-luego-suedamerika.html' title='Hasta Luego Suedamerika'/><author><name>heiko und nicole auf reisen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12845344502829224313</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SKTs553wn2I/AAAAAAAAAok/NxS0ip6-okg/S220/IMG_3890.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6505234487396000840.post-1393212999773691524</id><published>2008-10-22T15:21:00.001-07:00</published><updated>2008-10-30T19:16:57.195-07:00</updated><title type='text'>Peru 2</title><content type='html'>Unser Inkatrail&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Puno ist zwar ganz nett aber eigentlich wollen wir mal weiter. Jeden Tag gehen wir wieder zum Busbahnhof und fragen wann denn wieder ein Bus nach Cusco faehrt. Nach endlich drei Tagen sollen sie wieder fahren und wir nehmen den erstbesten. Nicole wird langsam nervoes, denn es sind nur noch sechs Tage bis zu ihrem Abflug von Lima nach Sao Paulo. Und wir wissen noch nicht ob auch auf dieser Strecke Blockeos sind.&lt;br /&gt;Also steigen wir in unseren Bus am naechtsen Morgen und koennen es garnicht glauben das er wirklich abfaehrt. Endlich!&lt;br /&gt;Doch leider kommen wir nicht sehr weit. Die Fahrt sollte eigentlich 7-8 Syunden dauern und wir stoppen aber nach 4 Stunden. Es gibt eine Blockade. &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQXllAOllmI/AAAAAAAABA8/eRvhxJqc0NU/s1600-h/IMG_6117.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQXllAOllmI/AAAAAAAABA8/eRvhxJqc0NU/s320/IMG_6117.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5261864163531396706" /&gt;&lt;/a&gt;Vor der Blockade stehen schon andere Busse und die Busfahrer verhandeln mit den Streikenden wann sie denn passieren koennten. Heute abend um sieben. Es ist gerade mal ein Uhr. Hmm. Aber es ist nichts zu machen. Wir muessen warten. Gluecklicherweise laesst man uns aber doch auf einmal um fuenf durch. Wir fahren einen Kilometer und kommen zur naechsten Blockade. Die Leute sagen vor heute Nacht ist nichts zu machen. Wieder warten. Aber man laesst uns nach zwei Stunden durch. Leider bringt uns auch das nicht viel. Nach ein paar Kilometern ist wieder eine Blockade. Die Groesste. Und hier sind die Menschen richtig aggressiv und lassen garnicht mit sich verhandeln.&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQXll3f5FUI/AAAAAAAABBE/UmxcRBdsZk0/s1600-h/IMG_6104.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQXll3f5FUI/AAAAAAAABBE/UmxcRBdsZk0/s320/IMG_6104.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5261864178367927618" /&gt;&lt;/a&gt; Sie schmeissen mit Steinen und beschmieren unseren Bus. Vor morgen frueh kommen wir nicht durch. Dann kursieren Geruechte das wir vielleicht heute nacht um zwoelf weiter koennen, andere sagen das sie nicht wissen wie lange die Leute hier streiken wollen. Vielleicht dauert es auch noch ein paar Tage. Ein Typ im Bus hat Kontakte nach Lima und organisiert einen Kleinbus fuer seine Reisegruppe. Sie koennen auf Umwegen nach Cusco kommen, aber die Riesenreisebusse eben nicht.&lt;br /&gt;Also heisst es im Bus uebernachten. Das Gute ist wir lernten auf der Fahrt eine Deutsche kennen. Sie kommt aus Hannover. Wenn das mal kein Zeichen ist. Wir haben ihr gleich mal das Hannoverlied vorgesungen und die findet es natuerlich grossartig. Als es am naechsten Morgen daemmert, sehen wir Leute mit ihrem Gepaeck von der anderen Blockadenseite ruebermarschieren. Sie wollen die Busse tauschen. Als es immer heller wird, haben die meisten ihr Gepaeck auf dem Ruecken und machen sich auf zur naechsten Stadt, um vielleicht ein Minibus nach Cusco zu ordern. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQXlkaJCYQI/AAAAAAAABA0/hNQI7Qci5I8/s1600-h/IMG_6119.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQXlkaJCYQI/AAAAAAAABA0/hNQI7Qci5I8/s320/IMG_6119.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5261864153307570434" /&gt;&lt;/a&gt;Die Strassensperre ist riesig. Ueberall liegen riesige Steine auf der Fahrbahn und Feuer gibt es auch. Als es sieben Uhr morgens ist, sieht es aus wie auf einer Voelkerwanderung. Die Leute aus Lima wollen alle nach Puno und nach La pAz und wir wollen nach Cusco. Hunderte von Menschen sind auf der Strasse. Die Busse sind leer. Wir fragen warum sie streiken und es gibt viele Gruende. Zum einen werden in Peru immer mehr amerikanische Produkte verkauft und auch noch so billig, das die einheimische Bevoelkerung keine Chance mehr hat ihre Sachen zu verkaufen. Ausserdem ist die jetzige Regierung wohl auch ziemlich korrupt. Das ist das was wir hoeren. &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQXlj3NKFQI/AAAAAAAABAs/RbJdMegipco/s1600-h/IMG_6129.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQXlj3NKFQI/AAAAAAAABAs/RbJdMegipco/s320/IMG_6129.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5261864143929611522" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir laufen mit unseren Rucksaecke in die naechste Stadt, das waren schon ein paar Kilometer, und fragen uns zum Busbahnhof durch. Es gibt natuerlich keine Busse. Aber im naechsten Dorf. Also ordern wir ein kleines Minituktuk (die gibts hier auch, nicht nur in Asien) und wollten bis zum naechsten Dorf fahren. Der TukTukfahrer muss mehrmals einen anderen Weg suchen, denn die Strassen sind alle mit Steinen blockiert. Also wieder Rucksaecke auf und los. Bis zum naeschten Dorf. Zwischendurch ueberholen uns Laster, voll mit Menschen, wir sehen auch welche aus unserem Bus. Sie brettern einfach ueber die Steine oder fahren halsbrecherische Schlenker. Im naechsten Dorf gibts wieder kein Bus. Man erzaehlt uns das bis zum Dorf soundso die Strassen blockiert sind. Danach ist freie Bahn. Bis dahin ist es aber noch ganz schoen weit. Also organisieren wir wieder ein TukTuk und wollten bis zum naechsten Dorf fahren. Fuer die Einheimischen ist das hier ein Bombengeschaeft. Sie kassieren dreimal soviel wie sonst, und es gibt ja haufenweise Leute die weiterwollen. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQXlmSgesZI/AAAAAAAABBM/m9U7Drf3uAo/s1600-h/IMG_6098.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQXlmSgesZI/AAAAAAAABBM/m9U7Drf3uAo/s320/IMG_6098.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5261864185618149778" /&gt;&lt;/a&gt;Unser TukTuk hat leider keine Bremsen deswegen werden wir oben auf einem Berg rausgelassen und die restlichen Kilometer muessen wir laufen. Bow, war das anstrengend. Auf dem Weg haelt ein Viehlaster und nimmt uns ein Stueck des Weges mit. Dann wieder laufen. Endlich im Dorf angekommen fragen wir nach einem Autotaxi und es gibt tatsaechlich grad eins. Wir fahren mit 9 Leuten und Gepaeck eine Alternativstrecke bis zur letzten Station der Blockeos. Unsere Mitfahrer sind Leute aus Cusco, die schon seit zwei Naechten in der Blockade feststeckten. Wir kamen an wunderschoenen Lagunen vorbei, und es war echt eine schoene Strecke. Insgesamt waren es 20 km. Spaeter hoerten wir das viele diese Strecke mit ihren Rucksaeckern komplett laufen mussten. In der Hitze und kein Taxi kam vorbei. Wir hatten echt Glueck. Der Taxifahrer laesst uns an einem Fluss mit einem Haeschen raus, und sagt, von hier fahren Minibusse nach Cusco. Und wie durch ein Wunder sassen wir tatsaechlich keine fuenf Minuten spaeter in einem Minibus nach Cusco. Wir hatten echt Schwein, nach 28 Stunden Fahrt und Wandern erreichten wir Cusco.&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQXv2ohKnHI/AAAAAAAABB0/gSctJfKiS34/s1600-h/IMG_6189.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQXv2ohKnHI/AAAAAAAABB0/gSctJfKiS34/s320/IMG_6189.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5261875461520792690" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Da wir jetzt drei Tage in Puno festsassen und auch noch einen ganzen Tag auf dem Weg nach Cusco verloren haben, ist jetzt leider keine Zeit mehr den Inkatrail oder eine ALternativroute zu laufen. Was wir ja eigentlich machen wollten. Also mussten wir nun die schnellere und teurere Variante machen. Von Cusco fahren Busse ins Urumbambatal. Von da aus gings nach Ollantaybamba. Und dann mit dem teuren Zug bis nach Aquas Caliente. Diese Fahrt geht durch das heilige Tal und es ist herrlich. Die hohen Berge, Wasserfaelle und Fluesse. Es ist total schoen. Als wir in Aquas Caliente ankommen, kaufen wir gleichmal ein Eintrittsticket fuer den Machu Picchu (Quechua: alter Berg), denn sie lassen am Tag nur begrenzt Leute rein.&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQXv2MUQcyI/AAAAAAAABBs/cYE7vnC34P8/s1600-h/IMG_6207.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQXv2MUQcyI/AAAAAAAABBs/cYE7vnC34P8/s320/IMG_6207.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5261875453950456610" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Tag hiess es dann um halb fuenf aufstehen und mit dem Bus hoch nach Machu Picchu. Wir sind einer der ersten, die die Anlage betreten, und wir hatten fuer ganz wenige Minuten die Aussicht auf Machu Picchu ganz fuer uns allein. &lt;br /&gt;Man weiss leider immernoch nicht wofuer Machu Picchu eigentlich war. War es Zufluchtstaette als die Spanier kamen? Andere behaupten es war eine heilige Staette fuer Zeremonien und andere sagen die Anlage war nie ganz fertig gebaut und auch mitten in der Bauphase einfach verlassen worden. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQXv1W8uj_I/AAAAAAAABBk/98E4laNSYFs/s1600-h/IMG_6226.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQXv1W8uj_I/AAAAAAAABBk/98E4laNSYFs/s320/IMG_6226.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5261875439624687602" /&gt;&lt;/a&gt;Sie waere jedoch autark gewesen, denn die Terrassen waeren zur landwirtschaftlichen Bebauung gedacht. Die Anlage ist vom Tal aus nicht einsehbar, aber von oben kann man das ganze Tal ueberblicken. Es ist also eine sehr gute und auch strategische Lage. &lt;br /&gt;Da ist der Sonnentempel, in der Wissenschaftler das ganze Jahr damit beschaeftigt waren, den Verlauf der Sonne zu studieren. Ausserdem waren da noch der Koenigstempel und die Zeremoniebrunnen sowie den Wohn- und Handwerkerkomplex.&lt;br /&gt;Hinter der Anlage schaut man auf einen Berg, den Wayna Picchu, auf dem der Mondtempel thront. Der Aufstieg ist relativ steil aber bestimmt sehr anstrengend aber man wird mit einer super Aussicht belohnt. Die Voegel fliegen um einen rum und Machu Picchu sieht ganz klein von hier oben aus.&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQXv1E7tI_I/AAAAAAAABBc/F50yaNsz9fU/s1600-h/IMG_6326.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQXv1E7tI_I/AAAAAAAABBc/F50yaNsz9fU/s320/IMG_6326.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5261875434788561906" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Den Nachmittag verbrachten wir einfach liegend im Gras und alles auf uns wirkend in der Sonne.&lt;br /&gt;Der eigentliche Abstieg ins Tal liess unsere Beinmuskeln zittern. Diesmal auch Heikos. &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQXv0mLTrBI/AAAAAAAABBU/oJPIMrdN2Hg/s1600-h/IMG_6340.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQXv0mLTrBI/AAAAAAAABBU/oJPIMrdN2Hg/s320/IMG_6340.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5261875426532502546" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und nun haben wir solchen Muskelkater das wir aufstoehnen wenn wir Treppen steigen oder runterlaufen muessen. Kostenlos dazu, haben wir Floehe, diesmal auch Heiko.Denn hier in Cusco laufen so viele Flotaxen herum, dass es leicht sich diese bekloppten Dinger zu holen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6505234487396000840-1393212999773691524?l=anderswohin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anderswohin.blogspot.com/feeds/1393212999773691524/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6505234487396000840&amp;postID=1393212999773691524' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/1393212999773691524'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/1393212999773691524'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anderswohin.blogspot.com/2008/10/peru-2.html' title='Peru 2'/><author><name>heiko und nicole auf reisen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12845344502829224313</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SKTs553wn2I/AAAAAAAAAok/NxS0ip6-okg/S220/IMG_3890.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQXllAOllmI/AAAAAAAABA8/eRvhxJqc0NU/s72-c/IMG_6117.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6505234487396000840.post-8547982586045801213</id><published>2008-10-22T14:59:00.000-07:00</published><updated>2008-10-27T11:17:45.879-07:00</updated><title type='text'>Peru 1</title><content type='html'>Puno und die Uros&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Puno, das ist eine Stadt am Titicacasee auf peruanischer Seite. Eigentlich wollten wir durchfahren bis nach Cusco, doch die Campesinos haben die Strassen fuer drei Tage gesperrt und nun sitzen wir hier fest.&lt;br /&gt;Um die Tage sinnvoll zu nutzen, sind wir zu den Uros gefahren. Das ist ein Volk, das auf dem Titicacasee, auf schwimmenden Inseln lebt. Es ist gnadenlos von Touristen ueberlaufen, aber es ist trotzdem einmalig. &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQXg6S8EJ1I/AAAAAAAABAM/Q9YuReAkfEY/s1600-h/IMG_6056.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQXg6S8EJ1I/AAAAAAAABAM/Q9YuReAkfEY/s320/IMG_6056.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5261859031773095762" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Frueher haben sie auf ihren Schilfbooten kleine Haeuschen gehabt. Dann haben sie aus Erde eine Art Fundament gebastelt und in vielen, vielen Schichten &lt;em&gt;totara&lt;/em&gt; Schilf (das hier am See zuhauf waechst), uebereinander gelagert.&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQXg6iSDznI/AAAAAAAABAU/I31HhO50ib8/s1600-h/IMG_6076.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQXg6iSDznI/AAAAAAAABAU/I31HhO50ib8/s320/IMG_6076.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5261859035891879538" /&gt;&lt;/a&gt;Da das Schilf und die Erde von unten verrotten, muss man von oben immer nachlegen. Deshalb ist der Boden weich und federnd. Die Uros sind nur ein kleiner Stamm, reinbluetige gibt es nicht mehr, sie haben sich durch Heiraten mit den Ayamaras gemischt. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQXg57DshCI/AAAAAAAABAE/ol8di-wqvH8/s1600-h/IMG_6053.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQXg57DshCI/AAAAAAAABAE/ol8di-wqvH8/s320/IMG_6053.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5261859025362650146" /&gt;&lt;/a&gt;Auf ihren schwimmenden Inseln leben sie schon seit Jahrhunderten, als sie vor den kriegerischen Collas (die auch hier in der Naehe gelebt haben) und den Inkas gefluchtet sind.&lt;br /&gt;Alles bei den Uros dreht sich um Schilf, sie bauen ihre Haeuser und ihre Boote damit und verwenden es auch um Kunsthandwerk herzustellen.&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQXg7ZxGL3I/AAAAAAAABAk/zLH6V_K-Di0/s1600-h/IMG_6058.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQXg7ZxGL3I/AAAAAAAABAk/zLH6V_K-Di0/s320/IMG_6058.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5261859050786008946" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nicole unterhaelt sich mit einem der Inselbewohner, sie fragt ob sie sich alle kennen auch von den Nachbarinseln. Ja, man kennt sich. Man ist eine Gemeinde und am Ende jedes Monats ist eine Versammlung in der man Probleme diskutiert und sich trifft um zu erzaehlen. Was es denn fuer Probleme gaebe zur Zeit? Im Moment macht eine Familie Stress. Sie will eine Insel durchteilen, denn sie verstehen sich nicht mehr mit den anderen. Das ist ein grosses Problem. Er hofft das sich die Situation wieder beruhigt. Einer seiner Toechter faehrt mit dem Boot vor auf die andere Insel. Das kleine Maedchen in der Mitte heisst Katrin-Nicole. Hier ein Gruss an Nicole`s Schwester!&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQXg7NdYO7I/AAAAAAAABAc/zU4OknRw-h0/s1600-h/IMG_6079.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQXg7NdYO7I/AAAAAAAABAc/zU4OknRw-h0/s320/IMG_6079.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5261859047482080178" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6505234487396000840-8547982586045801213?l=anderswohin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anderswohin.blogspot.com/feeds/8547982586045801213/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6505234487396000840&amp;postID=8547982586045801213' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/8547982586045801213'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/8547982586045801213'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anderswohin.blogspot.com/2008/10/peru-1.html' title='Peru 1'/><author><name>heiko und nicole auf reisen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12845344502829224313</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SKTs553wn2I/AAAAAAAAAok/NxS0ip6-okg/S220/IMG_3890.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQXg6S8EJ1I/AAAAAAAABAM/Q9YuReAkfEY/s72-c/IMG_6056.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6505234487396000840.post-9178814414323860831</id><published>2008-10-21T13:42:00.000-07:00</published><updated>2008-10-27T11:16:31.977-07:00</updated><title type='text'>Bolivien 5</title><content type='html'>Die Inkas, der Titicacasee und die Isla del Sol&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von unserem Hostal in La Paz fahren wir mit einem Collectivo zum Cementerio, dort sollen die Busse nach Copacabana abfahren. Als wir aussteigen wird uns auch gleich ein Busticket angboten. Das Panorama auf der Fahrt nach Copacabana ist eher karg und trocken. Am Horizont sieht man die schneebedeckten 6000er. &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQYC6siy2UI/AAAAAAAABDE/HUSgATNE9dw/s1600-h/IMG_5925.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQYC6siy2UI/AAAAAAAABDE/HUSgATNE9dw/s320/IMG_5925.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5261896422041770306" /&gt;&lt;/a&gt;Mitten in der Pampa kommt uns eine Gruppe Campesinos entgegen. Sie haben Banner und rufen Sprechchoere. Angeblich hat sich Evo am selbigen Tag mit der Opposition auf eine Verfassung geeinigt, und das muss natuerlich laustark verkuendet und auch betrunken werden. Kurz vor Copacabana muessen wir aussteigen und mit der Faehre uebersetzen. Dann gehts weiter nach Copacabana.&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQYAKRUHAtI/AAAAAAAABB8/GULOL69_qBw/s1600-h/IMG_5958.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQYAKRUHAtI/AAAAAAAABB8/GULOL69_qBw/s320/IMG_5958.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5261893391075443410" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Titicacasee soll der hoechste schiffbare See sein, er liegt auf 3820m und ist mit seinem saphirblauen Wasser einfach herrlich anzuschauen, inmitten der kargen Berge des Altiplano. Um den Titicacasee liegen die traditionellen Ayamara Doerfer, die Frauen dort haben etwas andere Roecke und Huete als die Quechua Frauen. Das, und die sagenumwobene Geschichte der Inkas zogen uns in ihren Bann.&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQYALBiMtEI/AAAAAAAABCM/pyZVmBdQblU/s1600-h/IMG_5962.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQYALBiMtEI/AAAAAAAABCM/pyZVmBdQblU/s320/IMG_5962.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5261893404019438658" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Als wir abends in Copacabana ankamen, sahen wir gerade noch den blutroten Sonnenuntergang der den See in eine mystische Stimmung versetzte. Ein Junge kam auf uns zu, ob wir schon eine Unterkunft haetten. "Nein, noch nicht." Wir gehen mit ihm, und bekommen eine billige Unterkunft bei seiner Familie, und ein seit langem richtig gutem Bett. Wir schlafen wie die Babys. Das war auch gut so, denn am naechsten Morgen wollten wir 18km von Copacabana nach Yampupata wandern. &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQYAKjXLaII/AAAAAAAABCE/VEQMdfMTgOI/s1600-h/IMG_5967.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQYAKjXLaII/AAAAAAAABCE/VEQMdfMTgOI/s320/IMG_5967.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5261893395920152706" /&gt;&lt;/a&gt;Und das war wirklich anstrendend, in der Hoehe hoch und wieder runter, aber wir wurden mit tollen Aussichten und vielen kleinen Doerfern an der Wegstrecke belohnt. Die Leute arbeiteten auf den Feldern und hielten inne fuer einen kleinen Plausch mit uns. Die Kinder spielten mit den Hunden und den Schweinen. Oder sie geleiteten ihre Lamaherde auf den Weg nach Hause.&lt;br /&gt;In Yampupata setzten wir dann mit einem kleinen Fischerboot auf die Isla del Sol ueber. Die Insel soll ja der legendaere Ort sein wo die Inkas erschaffen worden und nach der Inkamythologie auch die Sonne. Auf der kleineren Insel, Isla del Luna, sollen einst die Jungfrauen der Sonne gewohnt haben. &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQYAL4Stc2I/AAAAAAAABCc/OQ-n9wwbq7I/s1600-h/IMG_5987.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQYAL4Stc2I/AAAAAAAABCc/OQ-n9wwbq7I/s320/IMG_5987.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5261893418718425954" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf der Isla del Sol angekommen muessen wir dann die Inkatreppe hochlaufen, die mir, Nicole, den Rest gegeben hat. Endlich oben angekommen wollte ich nur noch essen und mich ausruhen. Wir assen Trucha, das ist der einheimische Fisch aus dem See. Eine Art Forelle und schauten uns den Sonnenuntergang an. &lt;br /&gt;Am naechsten Tag sind wir dann vom Suedende ans Nordende gelaufen, um uns die Inkaruinen anzusehen, die Staette des heiligen Felsens, da wo die Schoepfungslegende ihren Ursprung hat. Auf dem Rueckweg zur Faehranlegestelle kommen wir wieder an kleinen Doerfern vorbei. Die Dorfbeowhner treiben ihre Esel vor sich her und wir muessen aufpassen nicht in die Esel-, Lama- oder Schafscheisse zu treten. &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQYC4ZGKviI/AAAAAAAABCk/lTAAtnHxSN0/s1600-h/IMG_6031.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQYC4ZGKviI/AAAAAAAABCk/lTAAtnHxSN0/s320/IMG_6031.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5261896382461689378" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nun sind es nur noch 3 Stunden bis zu unserer Abreise nach Peru, und unsere Faehre kommt gerade 20 Minuten vor Abfahrt wieder in Copacabana an. Am Bus erklaert man uns das es heute keinen Bus nach Cusco gaebe, nur bis nach Puno. Auch die Campesinos in Peru demonstrieren gegen ihre Kreolenregierung. Wir hoffen das wir morgen weiter koennen, denn Machu Pichu wartet auf uns.&lt;br /&gt;Bolivien ist wohl das urspruenglichste Land mit seiner fast 60% indogenen Bevoelkerung. Man bekommt hier einen tollen Einblick wie es vielleicht mal zu Inkaszeiten war. &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQYC6QQeJkI/AAAAAAAABC8/tOoFMgoW0hk/s1600-h/IMG_6043.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQYC6QQeJkI/AAAAAAAABC8/tOoFMgoW0hk/s320/IMG_6043.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5261896414448723522" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ein absolutes Highlight ist die Webkunst. In ganz Suedamerika wird diese Kunst verkauft, aber sie kommt aus Bolivien und Peru. Diese Kunst war fast ausgestorben, doch die Campesinos haben sie wieder aufleben lassen und diese Kunst muss man honorieren. Leider gibt es viele Touristen die echte Alpacawolle fuer einen Spottpreis haben wollen. Das fuehrt dazu das manche Firmen in China produzieren lassen und sie dann den Touristen als echt Alpacawolle verkaufen. Die Touristen haben dann das Gefuehl ein echtes Schnaeppchen gemacht zu haben. Das widerum bedeutet das ein Handwerk den Boden verliert und viele Menschen ihren Beruf und ihre Nahrungsgrundlage fuer ihre Familie. &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQYC4nZ9NAI/AAAAAAAABCs/-cHGaHWcB1s/s1600-h/IMG_6036.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQYC4nZ9NAI/AAAAAAAABCs/-cHGaHWcB1s/s320/IMG_6036.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5261896386302784514" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Was uns hier klargeworden ist: wir muessen unser Konsumverhalten aendern! Echte Handwerkskunst und Handarbeit hat ihren Preis und der muss bezahlt werden. Wenn man bedenkt das manche Familien 500 Bolvianos verdienen, das sind 50 Euro im Monat!&lt;br /&gt;Viele schimpfen auf China weil sie solche Umweltverschmutzer sind, aber wer laesst dort produzieren, wer will alles schoen billig? Doch wir, die westliche Welt. Die die das Geld haben. Und wenn es eines Tages zu Umweltkatastrophen kommt und wir Wassermangel haben, dann sind die ersten Menschen die darunter leiden werden, die armen Menschen, die die in den Bergen leben. Die die ihr Wasser von den Baechen bekommen, weil sie kein Geld haben sich eine Wasserleitung zu legen. Wir jedoch werden uns einfach Wasser einkaufen, dabei haben wir mit unseren industriellen Machenschaften erst alles in die Wege geleitet.&lt;br /&gt;Eins ist klar: wir muessen umdenken. Wir leben auf Kosten anderer!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach nun 49 Tagen sagen wir wehmuetig "Auf Wiedersehen Bolivien"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kosten, mit allem: Hinflug von Chile, Flug von Santa Cruz nach Sucre, 3 woechiger Sprachkurs mit einer etwas elitaeren Unterkunft, Essen und alles was man zum Leben so braucht haben wir 25 Euro pro Tag/ pro Person ausgegeben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6505234487396000840-9178814414323860831?l=anderswohin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anderswohin.blogspot.com/feeds/9178814414323860831/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6505234487396000840&amp;postID=9178814414323860831' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/9178814414323860831'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/9178814414323860831'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anderswohin.blogspot.com/2008/10/bolivien-5.html' title='Bolivien 5'/><author><name>heiko und nicole auf reisen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12845344502829224313</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SKTs553wn2I/AAAAAAAAAok/NxS0ip6-okg/S220/IMG_3890.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SQYC6siy2UI/AAAAAAAABDE/HUSgATNE9dw/s72-c/IMG_5925.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6505234487396000840.post-8838858509962255361</id><published>2008-10-17T13:13:00.001-07:00</published><updated>2008-10-21T08:00:51.913-07:00</updated><title type='text'>Bolivien 4</title><content type='html'>Sucre, Tarabuco, La Paz und Coroico&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir in Sucre wieder ankommen, werden wir herzlichst empfangen, von Ingrid, Olga, Rufi und Elsa aus dem Kulturinstitut, die das Cafe Berlin fuehren. Dann sind da noch die zwei Maedels aus Argentinien die Ihren Schmuck auf der Plaza verkaufen. Schoen, wenn man nach so kurzer Zeit einen sozialen Kreis hat.&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SPj83no1BSI/AAAAAAAAA-s/u0ID-t2lQEA/s1600-h/IMG_5453.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SPj83no1BSI/AAAAAAAAA-s/u0ID-t2lQEA/s320/IMG_5453.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258230597418288418" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;strong&gt;direkt vor unserer Unterkunft im Goetheinstitut&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Bei Olga gabs jeden Mittag Schlampekuchen (Schlammkuchen) und wie sie sich immer gefreut hat wenn Heikol kam! Heikol und Nicol, das fand sie richtig witzig.&lt;br /&gt;In Sucre sollte ja eigentlich unser Rueckflug nach Santa Cruz gehen, den wir aber kurzerhand nicht wahrnahmen, denn in Santa Cruz sind schon wieder Blockaden und Nicole hat sich entschieden nun doch ihren letzten Flug nach Hause zu nehmen. Und vorher will sie noch den Machu Pichu sehen, das heisst wir haben nicht mehr allzuviel Zeit. Bei den Entfernungen, und stundenlangen Busreisen, muss man sich fruehzeitig entscheiden in welche Richtung man faehrt. &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SPj84KiTeSI/AAAAAAAAA-8/ZqU56p4ukAo/s1600-h/IMG_5507.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SPj84KiTeSI/AAAAAAAAA-8/ZqU56p4ukAo/s320/IMG_5507.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258230606786165026" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;strong&gt;Olga und Ingrid&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Bevor wir aber Richtung La Paz aufbrechen, wollten wir nochmal nach Tarabuco. Das ist en kleines Dorf, mitten in den Bergen, in der Naehe von Sucre. Die Dorfbewohner der umliegenden Doerfer um &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SPj830u0skI/AAAAAAAAA-0/j3bFgUv9Bno/s1600-h/IMG_5478.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SPj830u0skI/AAAAAAAAA-0/j3bFgUv9Bno/s320/IMG_5478.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258230600933093954" /&gt;&lt;/a&gt;Tarabuco, kommen alle am Sonntag, um Waren zu tauschen, zu kaufen und um sich einfach das Neueste zu erzaehlen. Wir fahren schon am &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SPj84VDlgvI/AAAAAAAAA_E/DGIEx6wZaig/s1600-h/IMG_5582.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SPj84VDlgvI/AAAAAAAAA_E/DGIEx6wZaig/s320/IMG_5582.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258230609610113778" /&gt;&lt;/a&gt;Samstag nach Tarabuco, um mal zu sehen wie das Dorf ohne Markt aussieht und was da so los ist. Aber gerade an diesem Samstag ist eine Entrada, zu Ehren des Dorfheiligen. Fast alle Leute aus den umliegenden Doerfern tragen noch ihre traditionelle Tracht, was einfach schoen anzusehen ist. &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SPj84jOdiCI/AAAAAAAAA_M/uIHC-ydFKD0/s1600-h/IMG_5586.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SPj84jOdiCI/AAAAAAAAA_M/uIHC-ydFKD0/s320/IMG_5586.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258230613413824546" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Von Sucre wollten wir dann eigentlich nach Cochabamba, doch leider gabs keine freien Plaetze mehr und direkt nach La Paz auch nicht. Wir entschieden uns kurzerhand um und fuhren nach Oururo. Die erstmal 10 stuendige Busfahrt brachte uns morgens um  fuenf nach Oururo und dann stiegen wir in den naechsten Bus nach &lt;strong&gt;La Paz&lt;/strong&gt;,&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SPkBfNFz9cI/AAAAAAAAA_U/g36VPL4yeRQ/s1600-h/IMG_5673.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SPkBfNFz9cI/AAAAAAAAA_U/g36VPL4yeRQ/s320/IMG_5673.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258235675533374914" /&gt;&lt;/a&gt; nochmal dreieinhalb Stunden. Wir waren ganz schoen im Eimer, als wir dann endlich im Hostal ankamen. Fuer den naechsten Tag buchten wir eine Tour, wir wollten mit dem Fahrrad die Todesstrasse runterfahren. &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SPjzxvpFoxI/AAAAAAAAA-E/KMpY6sGla5c/s1600-h/DSC00503.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SPjzxvpFoxI/AAAAAAAAA-E/KMpY6sGla5c/s320/DSC00503.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258220600882995986" /&gt;&lt;/a&gt;Am naechsten Morgen um 7.00 Uhr gings los. Wir starteten in 4700m Hoehe und fuhren die mal gefaehrlichste Strasse der Welt runter. Die Strasse ist so schmal das ein Auto problemlos fahren kann, aber der Fahrer muss trotzdem aufpassen auf Schnee und Naesse. &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SPjzxy8T3_I/AAAAAAAAA-M/fioK6n5fhkw/s1600-h/DSC00486.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SPjzxy8T3_I/AAAAAAAAA-M/fioK6n5fhkw/s320/DSC00486.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258220601768927218" /&gt;&lt;/a&gt;Und wenn dann noch ein anderes Auto von vorne kommt, und man es nicht rechtzeitig gesehen hat, muss man rueckwaerts wieder zurueckfahren, in eine kleine Ausbuchtung. Bei diesen Mannoevern sind schon viele Autos abgestuerzt. Im Jahr bis zu 200 Tote. Mittlerweile haben sie eine andere Umgehungsstrasse fuer den Verkehr La Paz-Coroico gebaut, und nur noch die Tourunternehmen mit den Fahrradfahrern duerfen &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SPjzxfdaHyI/AAAAAAAAA98/0sQLPOiOzo4/s1600-h/DSC00538.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SPjzxfdaHyI/AAAAAAAAA98/0sQLPOiOzo4/s320/DSC00538.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258220596539039522" /&gt;&lt;/a&gt;daruntersausen. Leider sind auch beim Fahrradfahren Leute die Schluchten runtergestuerzt, weil sie einfach zu schnell waren, es nass war usw. &lt;br /&gt;Wir haben diese Tour echt genossen. &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SPj1gvInq-I/AAAAAAAAA-k/b5sWM9yF3_M/s1600-h/DSC00643.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SPj1gvInq-I/AAAAAAAAA-k/b5sWM9yF3_M/s320/DSC00643.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258222507712293858" /&gt;&lt;/a&gt;Es war toll endlich mal wieder auf einem Fahrrad zu sitzen, und man merkte wie es immer waermer wurde, um so naeher man nach Coroico, den Yungas kam. In den Yungas wird Coca angebaut.&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SPjzw-LA_6I/AAAAAAAAA90/8FeljitFFC8/s1600-h/DSC00576.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SPjzw-LA_6I/AAAAAAAAA90/8FeljitFFC8/s320/DSC00576.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258220587603525538" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;strong&gt;Todesstrasse&lt;/strong&gt; &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SPkBfgcTd-I/AAAAAAAAA_c/bpiS9N5ZvPA/s1600-h/IMG_5749.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SPkBfgcTd-I/AAAAAAAAA_c/bpiS9N5ZvPA/s320/IMG_5749.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258235680727988194" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;strong&gt;die Yungas&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;In Coroico haben wir in einer kleinen Lodge am Waldrand uebernachtet, von wo man einen fantastischen Blick ueber die Yungas hatte und wunderschoene Wege wandern kann, wenn man den Weg findet.&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SPj1f4mkSzI/AAAAAAAAA-U/_qFNBiZt-Ck/s1600-h/DSC00585.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SPj1f4mkSzI/AAAAAAAAA-U/_qFNBiZt-Ck/s320/DSC00585.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258222493073951538" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Leider hatte es auch geregnet, aber so ist es nun mal im Regenwald. Aber halb so schlimm, es war ja warm.&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SPkBf5zwVxI/AAAAAAAAA_k/4ScMGXF7fxc/s1600-h/IMG_5761.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SPkBf5zwVxI/AAAAAAAAA_k/4ScMGXF7fxc/s320/IMG_5761.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258235687537235730" /&gt;&lt;/a&gt; Wieder in La Paz angekommen, fuhren wir nach El ALto, wo die Ayamara leben. Evo Moralez ist auch ein Ayamara. Uebrigens sind ueberall im Lande, an den Haeusern, Sprueche aufgemalt, die zeigen wie sehr sie Ihren Praesidenten wollen, hinter ihm stehen und unterstuetzen. Natuerlich nur im Hochland. &lt;strong&gt;junger Coca&lt;/strong&gt; &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SPkBgBXWHJI/AAAAAAAAA_s/kGtS-zeGVq8/s1600-h/IMG_5796.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SPkBgBXWHJI/AAAAAAAAA_s/kGtS-zeGVq8/s320/IMG_5796.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258235689565559954" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir gehen ueber den Markt in El Alto, halten hier und da an und fragen: "Was ist das?" oder "Fuer was benutzt ihr es..?" Die Ayamara sind ganz nette Leute, finden es amuesant was wir alles wissen wollen. Sie fragen, woher wir sind.. "Ah Alemania, que bien." Es ist so toll sich mit Ihnen unterhalten zu koennen. Nicole verschenkt noch ein Kuscheltier und Luftballons. Die Leute lieben uns. Als wir so weitergehen, startet gerade eine Demonstration. Wir fragen gegen was oder wen demonstriert wird. "Gegen Santa Cruz, die Criollos (Kreolen) und ueberhaupt..." Sie winken und fordern uns auf mit ihnen mitzugehen. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SPkDgMFTVbI/AAAAAAAAA_8/nMNqZ_yJPfs/s1600-h/IMG_5807.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SPkDgMFTVbI/AAAAAAAAA_8/nMNqZ_yJPfs/s320/IMG_5807.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258237891465926066" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;strong&gt;Demonstration&lt;/strong&gt; Spontan gehen wir mit, und werden auch gleichmal fotografiert und werden wahrscheinlich in der Morgenzeitung von Bolivien zu sehen sein. Die Ayamara findens witzig, wir auch, aber dann fliegen Steine und wir hauen ab. Gottseidank ist nicht passiert.&lt;br /&gt;(Exkurs: die indogene Bevoelkerung in den Anden heissen &lt;em&gt;Campesinos&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;Criollos&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;Kreolen&lt;/em&gt; sind die in Lateinamerika geborenen Spanier und die &lt;em&gt;Cholos&lt;/em&gt; sind die Spanisch-Indogenen Mischlinge.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgen werden wir Richtung Copacabana und Isla del Sol fahren und dann heisst es Abschied nehmen von diesem tollen Land.&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SPkBgm6023I/AAAAAAAAA_0/eh49pJRji4U/s1600-h/IMG_5802.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SPkBgm6023I/AAAAAAAAA_0/eh49pJRji4U/s320/IMG_5802.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258235699646487410" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;strong&gt;typische Kleidung der Ayamara Frauen&lt;/strong&gt;Bolivien ist eine Reise wert!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6505234487396000840-8838858509962255361?l=anderswohin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anderswohin.blogspot.com/feeds/8838858509962255361/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6505234487396000840&amp;postID=8838858509962255361' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/8838858509962255361'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/8838858509962255361'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anderswohin.blogspot.com/2008/10/bolivien-4.html' title='Bolivien 4'/><author><name>heiko und nicole auf reisen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12845344502829224313</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SKTs553wn2I/AAAAAAAAAok/NxS0ip6-okg/S220/IMG_3890.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SPj83no1BSI/AAAAAAAAA-s/u0ID-t2lQEA/s72-c/IMG_5453.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6505234487396000840.post-1925840697187636203</id><published>2008-10-04T07:19:00.000-07:00</published><updated>2008-10-08T08:30:39.016-07:00</updated><title type='text'>Bolivien 3</title><content type='html'>Salar de Uyuni und Potosi&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Sucre nach Uyuni sind es 12 Stunden mit einem Zwischenstopp in Potosi. Ein alter ausrangierter Bus bringt uns auf einer Schotterpiste ueber die Anden nach Uyuni. Schon Sucre liegt auf fast 2700m. Der Salzsee von Uyuni liegt auf 3700m, es ist der groesste Salzsee der Erde.&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SOugVhU-coI/AAAAAAAAAr0/Lm8BgBh8oXY/s1600-h/IMG_4831.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SOugVhU-coI/AAAAAAAAAr0/Lm8BgBh8oXY/s320/IMG_4831.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5254469681841861250" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Leila hat im Vorfeld an die 10 Agenturen abgeklappert, Jeeps getestet und die besten Konditionen ausgehandelt. Als wir ankommen ist sogar diese Uebernachtung mit im Preis inbegriffen. 55 Euro fuer drei Uebernachtungen, drei Tage rumfahren im Jeep und Verpflegung, pro Person. &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SOugVlYsZaI/AAAAAAAAAr8/Eh5Ycr8CF3o/s1600-h/IMG_4842.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SOugVlYsZaI/AAAAAAAAAr8/Eh5Ycr8CF3o/s320/IMG_4842.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5254469682931197346" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Tag geht es los. Es sollten noch zwei Australier mitfahren, und wir haben uns vorher geschworen nur Spanisch mit Ihnen zu reden. Als wir dann um halb zehn zum Treffpunkt kommen, wird einfach alles mal ueber den Haufen geworfen.&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SOugV8ooi3I/AAAAAAAAAsE/AB5oWRTTxm8/s1600-h/IMG_5017.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SOugV8ooi3I/AAAAAAAAAsE/AB5oWRTTxm8/s320/IMG_5017.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5254469689172069234" /&gt;&lt;/a&gt; Es hatte sich noch eine Gruppe Basken angemeldet. Und da die Herrschaften aelter sind, haben sie unseren Guide und unseren Jeep bekommen. Dann hiess es wir sollten einen anderen Jeep bekommen. Und die Australier waren auf dem Weg von La Paz nach Uyuni steckengeblieben. &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SOugWZHDTuI/AAAAAAAAAsU/Qlzh12CN7QY/s1600-h/IMG_5043.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SOugWZHDTuI/AAAAAAAAAsU/Qlzh12CN7QY/s320/IMG_5043.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5254469696815845090" /&gt;&lt;/a&gt;Jetzt sollten drei Neuseelaender mitkommen. Als die drei Jungs ankommen kommt auch schon unser Jeep um die Ecke gefahren. Nun muss aber noch getankt und der Jeep gewechselt werden. Naja, dann sehen wir unseren "neuen" Jeep. Eine alte Klapperkiste, wo die Reifen abgefahren sind, die Sitze sind innen bis aufs Futter freigelegt, das man sich die Haende beim Einsteigen aufritzt. Den Tankdeckel gibts nicht mehr, der Tank ist mit einer Plastiktuete verstopft. Die Kroenung aber war, das die Bremsen nicht funktionierten. Als dann noch eine Koechin mitwollte, die wir eigentlich nicht wollten, weil wir so mehr Platz haetten im Jeep, war das Mass voll. Die Jungs wollten den Trip absagen und Leila hat sich mit den Tourguides angelegt.&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SOunxJYmw7I/AAAAAAAAAsc/3A9kKbTYv3k/s1600-h/IMG_5117.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SOunxJYmw7I/AAAAAAAAAsc/3A9kKbTYv3k/s320/IMG_5117.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5254477853032367026" /&gt;&lt;/a&gt; Da sie gut Spanisch spricht und ihnen auf diplomatische Art und Weise beigebracht hat, das wir einen anderen Jeep wollen, das wir keine Koechin mitgebucht haben, weil wir mehr Platz haben wollten und wie sowas moeglich sei in diesem tollen Land. Dass sass! Da ist der Stolz der Bolvianer hervorgekommen und schwups hatten wir einen anderen Jeep und los gings. Am ersten Tag sind wir auf den Salzsee gefahren. Die drei Jungs kamen nicht alle aus Neuseeland. Nur Simon. Alex und Carl sind aus England. Simon sprach gar kein Spanisch, sodass unser Vorsatz ziemlich schnell ueber Bord war und wir Englisch sprechen mussten. Auf dem Salzsee haben wir dann tolle Fotosessions gemacht. Da der Salzsee riesig ist und der Uebergang von weiss zu blau so sanft ist, hat man keinen Vergleich und so entstehen diese Bilder.&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SOunxF5oC1I/AAAAAAAAAsk/VIysGnd8fy0/s1600-h/IMG_5157.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SOunxF5oC1I/AAAAAAAAAsk/VIysGnd8fy0/s320/IMG_5157.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5254477852097121106" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mitten im Salzsee ist eine Insel mit tausenden von Kakteen. Die Kakteen wachsen 1cm pro Jahr. Das Holz das unter dem Fleisch der Kakteen ist verwendet man fuer Tueren und Muelleimer u.v.m. Es hat ganz viele Loecher, da wo die Stacheln drin waren.&lt;br /&gt;Der Salzsee ist am Rand 5m tief und in der Mitte 120m. Die ersten 30cm Salz verwendet man um SalzSchmuck zu machen. Die naechsten 130cm benutzt man zum Bauen. Das Speisesalz wird aus jeder Schicht verwendet und anschliessend gereinigt und Jod zugesetzt. In unserer ersten Nacht schlafen wir in einem Salzhotel. Irre schoen, sogar der Boden war aus Salz. Das Essen war super und wir spielten Karten...&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SOugWCD2AdI/AAAAAAAAAsM/7-EJlKK1d1s/s1600-h/IMG_4958.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SOugWCD2AdI/AAAAAAAAAsM/7-EJlKK1d1s/s320/IMG_4958.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5254469690628374994" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Morgen hiess es um 5 Uhr aufstehen, wir haben noch einen weiten Weg vor uns, sagt Raul unser Guide. Wir treffen immer wieder andere Gruppen. Unter anderem die Basken die noch einen Israeli an Bord haben, der so gerne den Jeep tauschen moechte weil er kein Spanisch spricht und auch nicht will. Er reist schon seit 7 Monaten durch Suedamerika und spricht kein Wort Spanisch! Wie das geht wissen wir nicht. Er ist mehr daran interessiert mit Touristen zu sprechen als mit der einheimischen Bevoelkerung. Wir sind Stunden ueber Buckelpisten gefahren, zu den anderen kleineren Salzseen, die alle auf 4000m liegen. Das verrueckte ist, das sie rot oder gruen sind. Jeweils wegen der Algen oder irgendwelcher Oxidationen. Und!: dort leben Flamingos. Irre oder? &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SOunxaKdn5I/AAAAAAAAAss/w7LNFP2ssog/s1600-h/IMG_5198.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SOunxaKdn5I/AAAAAAAAAss/w7LNFP2ssog/s320/IMG_5198.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5254477857536450450" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Irgendwann kamen wir zu unserer zweiten Unterkunft. Auf 4400m. Es war arschkalt!&lt;br /&gt;Am naechtsen Morgen aber, nach wieder um 5 Uhr aufstehen, kamen wir zu den warmen Quellen (4800m), und es war so schoen warm das man erstmal garnicht mehr rauswollte. Wie aber in der Badewanne, irgendwann wird man schrumpelig und muss raus.&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SOzHPwoUo5I/AAAAAAAAA9E/Ie3l1oKi2VU/s1600-h/IMG_5398.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SOzHPwoUo5I/AAAAAAAAA9E/Ie3l1oKi2VU/s320/IMG_5398.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5254793938800518034" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf unserem Rueckweg nach Sucre, legten wir noch einen Zwischenstopp in Potosi ein. Wir besuchten die Silbermine. Wir hatten im Vorfeld schon eine Reportage in Sucre ueber die Verhaeltnisse in der Mine angeschaut. Wer interessiert ist: "Devils Miners". In diesem Film geht es um einen 14 jaehrigen Jungen der in den Minen zwei Doppelschichten arbeitet. Also 18 Stunden Arbeit am Tag. Da bleibt fuer die Schule nicht viel Zeit. Potosí ist Quechua und wird P'utuqsi ausgesprochen. Es bedeutet "Lärm" oder "Explosion", wegen der Dynamitexplosionen die den Weg in den Berg freilegten. Wir buchten eine Tour und am naechsten Tag um 8 Uhr gings los. Jonny, unser Guide, war selbst mal Minero. Er hat auch mit 14 Jahren angefangen, weil seine Familie das Geld brauchte. Er hatte aber nur eine Schicht und ist abends in die Schule gegangen. Heute ist er Guide und bringt die Touristen in die Mine.&lt;br /&gt;Potosi war vor 400 Jahren die groesste Stadt der Welt. Groesser als Paris oder London. Jedenfalls erzaehlen sie das alle. Und auch der Lonely Planet. Bestimmt aber war sie die Wichtigste, denn all der Reichtum der Spanier oder letztenendes der Europaeer ruehrt von hier. &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SOzHQRM61JI/AAAAAAAAA9k/bmGb9pAs6x4/s1600-h/IMG_5354.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SOzHQRM61JI/AAAAAAAAA9k/bmGb9pAs6x4/s320/IMG_5354.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5254793947543950482" /&gt;&lt;/a&gt;Man sagt das bis zu 8 Millionen Menschen aus der Indogenen Bevoelkerung hier ihren Tod fanden. Potosi ist eine schoene Stadt, man sieht ihr ihren Reichtum an. Bis ins 19.Jh wurden hier die Silbergroschen fuer Spanien gestanzt. Einige Zeit wurden hier auch Goldmuenzen gestanzt, das Gold kam aber von Peru oder Venezuela. Heute ist die fruehere Geldfabrik ein Museum und die Muenzen von Bolivien werden in Spanien und Holland hergestellt. Ist billiger, sagt unser Guide. Potosi war einmal eine so reiche Stadt das sie zu einem bestimmten Tag im Jahr die Strassen mit Silber geplastert haben! Allerdings faellt das Atmen schwer, denn wir sind auf 4000m. Es ist die hoechste Stadt der Welt. Das begehrte Silber ging irgendwann zur Neige, es wird zwar immer noch gefoerdert aber Hauptfoergungsmetalle sind Zink und Kupfer. &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SOzHQQKEl7I/AAAAAAAAA9c/o0-4JH_NIYA/s1600-h/IMG_5355.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SOzHQQKEl7I/AAAAAAAAA9c/o0-4JH_NIYA/s320/IMG_5355.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5254793947263571890" /&gt;&lt;/a&gt;An die 88 verschiedenen Metalle werden hier in Potosi und Umgebung gefoerdert. Bis zu 300 verschiedene Bodenschaetze gibt es in Bolivien. Leider haben viele auslaendische Firmen aus Argentinien, Chile und den USA das Monopol, und die Rechte erkauft.&lt;br /&gt;Mit einem kleinen Micro fahren wir raus aus der Stadt und kaufen Geschenke fuer die Mineros. Erfrischungsgetraenke und natuerlich Coca. Ohne Coca gehts hier einfach nicht. Sie brauchen es wie die Luft zum Atmen. Coca, natuerlich angebaut ist eine reine Nutzpflanze. Ein paar Blaetter in die Hand und Backpulver (verstaerkt die Wirkung) oder Quinua (wird hier uebrigens in rauen Mengen angebaut) oder wenn mans eher suess mag mit was Suessem. Allerdings wissen wir nicht was es ist. Es ist braun und suess. Dann kommt die ganze Mischung in die Backe und bleibt da. Der Hunger verschwindet und auch die Muedigkeit. Unsere Lehrerin in Sucre erzaehlte uns einmal das Coca, einen Energiehaushalt von zwei Stuecken Fleisch, 1 Tafel Schokolade, Calcium sowie Proteinen, Eisen, Vitamin A und Vitamin B2 hat. Wir haben es natuerlich auch schon oft gegessen. Heiko ist schon ein richtiger Cocakauer geworden. Und es stimmt, der Hunger geht und auch die Muedigkeit. Der Eroberer Gonzalo de Zárate, der im Auftrag von Karl III. von Spanien die koloniale Macht in Argentinien festigte, lobte den Effekt des Kokablatts: „Die Indios in den Minen können 36 Stunden unter Tag bleiben, ohne zu schlafen und zu essen“. Uebrigens wird das heute auch noch so praktiziert. Die Mineros arbeiten 36 Stunden (naruerlich mit der Ihnen heiligen Cocapause), und haben anschliessend einen Tag frei. &lt;br /&gt;Jonny und wir gehen in einen der Schaechte rein. Es ist stockdunkel, doch gottseidank haben wir Kopflampen mit. Nicole ist irgendwie unheimlich und der Berg ist ja noch hoeher als die Stadt (der Berg war zu Spaniens Eroberungszeiten 5800m hoch, heute ist er nur noch 4800m hoch, sagt uns Johnny), also nochmehr schnaufen. Wir gehen immer tiefer in den Berg und treffen auf arbeitende Leute. Die meisten die hier arbeiten sind aus den umliegenden Doerfern und Indogene und haben eine dicke Cocabacke. Ihre Sprache ist Quechua. Auch Jonny spricht Quechua. Heiko hilft einem der Mineros einen Balken in einen 20 m tiefen Schacht abzulassen. Anschliessend klettert er hinterher. Nicole hofft das wir da nicht runter muessen. Muessen wir auch nicht. &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SOzHQN0OMdI/AAAAAAAAA9U/KA7INHwQF3M/s1600-h/IMG_5364.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SOzHQN0OMdI/AAAAAAAAA9U/KA7INHwQF3M/s320/IMG_5364.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5254793946635055570" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir fragen die Arbeiter wie lange sie schon hier arbeiten, wie alt sie sind, was sie so verdienen. Einige arbeiten schon 20 Jahre in diesen duesteren Schaechten, es sind Kinder dabei, die aber angeben zwischen 16 und 18 Jahre zu sein. Ihr Verdienst haengt davon ab, wieviel sie am Tag herausfoerden. Wohlgemerkt alles per Hand. &lt;br /&gt;Zum Schluss sitzen wir bei Tio, dem Gott der Unterwelt, erschaffen von den Spaniern. Die Spanier brachten den Katholizismus hierher, aber die Indogenen haben ihn mit ihren Goettern gemischt. Wenn ein Bolivianer an einer Kirche vorbeigeht bekreuzigt er sich erfuerchtig, aber der Gottesdienst wird in Quechua abgehalten. Jedes Dorf hat seinen Heiligen, oft einfach ein Stein, wo der Heilige drin sitzt. Auch zum Beispiel die Entrada in Sucre vor einigen Wochen, sie tanzen zur heiligen Jungfrau, aber immernoch noch wie zu Inkazeiten. Tanzen ist lebensnotwendig fuer die Bolvianer. So tanzen sie ihren Frust und ihr Leid weg. Aber sie machen sich zum Teil auch ueber die Spanier lustig, wie sie vollgepackt mit Gold und Silber ueber die Anden stapfen. &lt;br /&gt;Den verschiedenen Goettern wird vieles geopfert: Suesses, Lamas, Wasser u.v.m. Tio aber mag am liebsten Zigaretten, Alcohol und Coca. Jeden Freitag sitzen die Minenarbeiter bei Tio und bringen ihm 96%igen Alcohol, Zigaretten und Coca. Coca wird auf seinem Kopf, seine Schultern, seinen Penis und auf die Beine gestreut. Anschliessend fuer Pachamama die Mutter Erde. Auch von dem Alcohol wird ueberall etwas hingeschuettet, und einen Schluck fuer den Minero. Und eine Zigarette in den Mund von Tio. Denn Tio passt auf, das keine Unfaelle passieren, das sie Licht haben und das sie weiterhin Minerale finden, in seinem Reich der Unterwelt, der Welt von Tio.&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SOzHQA849kI/AAAAAAAAA9M/Wh21B4k1FMg/s1600-h/IMG_5367.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SOzHQA849kI/AAAAAAAAA9M/Wh21B4k1FMg/s320/IMG_5367.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5254793943181751874" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6505234487396000840-1925840697187636203?l=anderswohin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anderswohin.blogspot.com/feeds/1925840697187636203/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6505234487396000840&amp;postID=1925840697187636203' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/1925840697187636203'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/1925840697187636203'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anderswohin.blogspot.com/2008/10/bolivien-3.html' title='Bolivien 3'/><author><name>heiko und nicole auf reisen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12845344502829224313</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SKTs553wn2I/AAAAAAAAAok/NxS0ip6-okg/S220/IMG_3890.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SOugVhU-coI/AAAAAAAAAr0/Lm8BgBh8oXY/s72-c/IMG_4831.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6505234487396000840.post-1252652821785539161</id><published>2008-09-19T09:25:00.000-07:00</published><updated>2008-11-12T09:53:04.532-08:00</updated><title type='text'>Bolivien 2</title><content type='html'>Hola!!!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das vorletzte Wochenende haben wir hier in Sucre die Entrada de Virgen de Guatelupe mitgemacht. Das war ein einmaliges Spektakel.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SNPW7jH9pCI/AAAAAAAAArM/c5fp0l1NJIg/s1600-h/IMG_4718.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SNPW7jH9pCI/AAAAAAAAArM/c5fp0l1NJIg/s320/IMG_4718.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5247774309346026530" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Tausende von Menschen tanzen 7 km bis zur Jungfrau und verneigen sich anschliessend vor ihr, um fuer das naechste Jahr Segen und Glueck zu empfangen. Aus allen Landesteilen kommen sie, um zu tanzen. Sie haben ihre traditionelle Kleidung an und tanzen ihre typischen Taenze. Wir hatten richtig Gaensehaut, so toll war es.&lt;br /&gt;Aufgrund der Unruhen ist die Entrada, die eigentlich zwei Tage stattfinden sollte, auf nur einen Tag zusammengelegt worden. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SNPW8AE_fjI/AAAAAAAAArU/GH6atN5G6OA/s1600-h/IMG_4677.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SNPW8AE_fjI/AAAAAAAAArU/GH6atN5G6OA/s320/IMG_4677.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5247774317118193202" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ihr habt vielleicht schon mitbekommen das hier in Bolivien Unruhen sind/waren. Im Moment ist ja Waffenstillstand und die Blockaden sind aufgehoben. Um zu verhandeln.&lt;br /&gt;Evo Moralez gehoert der hier indogenen Ayamara an und eigentlich sah alles gut aus, am Anfang. Er war die grosse Hoffnung, fuer die indogene Bevoelkerung aber auch fuer die Weissen. Also fuer die Spanier. Leider ist die fruehere Feindlichkeit auf die indogene Bevoelkerung, nun auf die "Weissen" umgeschlagen. Den Spaniern die hier Grossgrundbesitzer sind, wurde mal eine Steuererleichterung versprochen, und als der amerikanische Diplomat Moralez darauf ansprach hat er ihn darufhin des Landes verwiesen. Busch hat dann den Diplomat Boliviens "rausgeschmissen." Und weil der Staatschef von Venezuela ganz dicke mit Evo Moralz ist, hat Venezuela den amerikanischen Diplomat auch des Landes verwiesen. Wie kleine Kinder, nicht wahr? Ausserdem sendete Venezuela Truppen nach Bolivien um seinen Kumpel Evo zu unterstuetzen.  Aber eigentlich hat Moralez eine eigene kleine Privatarmee fuer solche Faelle. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SNPW82keECI/AAAAAAAAArc/2MN4aZycsuY/s1600-h/IMG_4649.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SNPW82keECI/AAAAAAAAArc/2MN4aZycsuY/s320/IMG_4649.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5247774331745734690" /&gt;&lt;/a&gt; In Bolivien gilt das Gesetz, das Land gehoert dem, der es bewirtschaftet.&lt;br /&gt;Das haben sich einige aus der indigenen Bevoelkerung zu eigen gemacht. Den Grossgrundbeitzern schmeckt das garnicht.&lt;br /&gt;Ich finde ja, seit Suedamerika von den Spaniern besiedelt wurde hatte die eigentliche Bevoelkerung nichts mehr. Kein Land, keine Rechte. Warum sollten die reichen Spanier nicht ein bisschen davon abgeben? Die Methoden von Moralez allerdings sind auch nicht der richtige Weg. Bolivien, ein Land der Extreme...&lt;br /&gt;Dafuer kaempfen sie. Jeder Bolivianer weiss genau woher er kommt und wer seine Vorfahren waren. Ausserdem interessieren sie sich brennend fuer die Politik und jeder hat einen Standpunkt der gesagt und auch vertreten wird. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SNPW9RWyKdI/AAAAAAAAArk/XXQRVdJRoMQ/s1600-h/IMG_4623.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SNPW9RWyKdI/AAAAAAAAArk/XXQRVdJRoMQ/s320/IMG_4623.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5247774338936089042" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In der nur kurzen Zeit hatten wir einige Einblicke in die bolivianische Kultur. Sie wird hier gelebt. Bolivien hat die am meisten indogene Bevoelkerung in Suedamerika.&lt;br /&gt;Die Menschen lieben es zu tanzen und zu feiern, und das mit der ganzen Familie. Wenn man also hier ausgeht kann auch mal die Oma mit dabei sein. Und wenn du einen kennst, kennst du die ganze Familie. Erstmal etwas gewoehnungsbeduerftig, aber doch wunderschoen. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SNPW9jKhh4I/AAAAAAAAArs/sqUmX1xBD9I/s1600-h/IMG_4611.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SNPW9jKhh4I/AAAAAAAAArs/sqUmX1xBD9I/s320/IMG_4611.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5247774343716505474" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die aufgehobenen Blockaden nutzen wir um am Sonntag um nach Salar de Uyuni zu fahren. Und auch um unser erlerntes Spanisch zu praktizieren. Und um auch mal wieder zu reisen. Wir haben letzte Woche Leila kennengelernt, eine Entwicklungshelferin hier. Mit ihr werden wir die Tour um den Salar de Uyuni machen...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6505234487396000840-1252652821785539161?l=anderswohin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anderswohin.blogspot.com/feeds/1252652821785539161/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6505234487396000840&amp;postID=1252652821785539161' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/1252652821785539161'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/1252652821785539161'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anderswohin.blogspot.com/2008/09/bolivien-2.html' title='Bolivien 2'/><author><name>heiko und nicole auf reisen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12845344502829224313</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SKTs553wn2I/AAAAAAAAAok/NxS0ip6-okg/S220/IMG_3890.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SNPW7jH9pCI/AAAAAAAAArM/c5fp0l1NJIg/s72-c/IMG_4718.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6505234487396000840.post-3815678979251998296</id><published>2008-09-04T12:34:00.000-07:00</published><updated>2008-09-18T16:43:33.555-07:00</updated><title type='text'>Bolivien 1</title><content type='html'>Santa Cruz, die Mennoniten und Sucre&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir Matthew aus Australien ein bisschen Deutsch beigebracht hatten, verlassen wir unser geliebtes Ecohostel und fahren mit einem total ueberteuerten Collectivo zum Flughafen. Unser Flug hatte einen Zwischenstopp in Iquique und danach flogen wir weiter nach Santa Cruz. Wir ueberflogen die AtacamaWueste und den Salar de Uyuni. Von oben hatte man mal eine andere Perspektive. Der Salzsee ist riesig, und die Berge! Herrlich das von oben zu sehen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Santa Cruz ist mit Abstand die windigste Stadt in der wir waren. Wir fragen ob das immer so ist. Ja, wegen der Abfallwinde aus den Anden. &lt;br /&gt;Nachdem wir unser Zimmer in einem kleinen Gaestehaus bezogen hatten, gings raus auf Entdeckungstour. Man konnte links, geradeaus oder rechts laufen. Wir schlagen die rechte Spur ein, zur grossen Kathedrale. Auf dem Platz davor machen die Einheimischen Siesta und wir probieren einen Empanada con Queso, der uns auch schon in Chile gut geschmeckt hat. In einem kleinen Cafe treffen wir, wie immer auf einen Deutschen (wir sind ueberall :)), der uns gute Tips fuer Bolivien und Santa Cruz gibt. Unter anderem leben hier in Bolivien eine Minderheit, die Mennoniten. Nie vorher von Ihnen gehoert, aber sie verkaufen hier auf dem Markt ihren Kaese. Und am naechsten Tag wollten wir zu den Mennoniten. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SNLlBggBiaI/AAAAAAAAAq8/PQxiWHX8YD4/s1600-h/IMG_4482.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SNLlBggBiaI/AAAAAAAAAq8/PQxiWHX8YD4/s320/IMG_4482.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5247508329906932130" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Mennoniten sind eine eigene Glaubensrichtung. Entstanden aus der katholischen Kirche aber sie glauben nur an das AT. Sie sind vor 400 Jahren erst nach Russland gesiedelt, von da aus nach Kanada und den USA. Und wieder eine Zeit spaeter sind sie nach Mexiko, Bolivien und Paraguay.&lt;br /&gt;Sie sprechen Plattdeutsch und lernen anhand der Bibel Hochdeutsch. Ihr Plattdeutsch hat sich aber auch eigenstaendig weiterentwickelt, sodass ein Plattdeutscher sie nicht unbedingt verstehen wuerde. So ist es auch mit dem Hochdeutsch. Sie koennen zwar Hochdeutsch lesen, aber sie verstehen es nicht unbedingt. Sie leben sehr zurueckgezogen und nur fuer sich. Sie heiraten unter sich, alles an Arbeit wird untereinander zugeteilt und nur den Maennern ist es erlaubt Spanisch zu lernen. So wollen sie vermeiden das die Frauen sich mit den Bolvianern mischen. Sie leben von der Landwirtschaft, sie kaufen Land, roden und bewirtschaften es. Sie stellen Kaese her und verkaufen es auf dem Markt an die Bolivianer. Die Mennoniten sind absolut anerkannt in Bolivien, sie gelten als zuverlaessig, ehrlich und sauber.&lt;br /&gt;Leider ist es nicht andersrum auch so. Jedenfalls nicht ueberall. In manchen Siedlungen sind die Bolivianer grad mal gut genug um die Weizenhalme abzuschneiden und in anderen sitzen sie zusammen und trinken. Das kommt darauf an, wie offen sie sind. &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SNLlBwAejaI/AAAAAAAAArE/Dioy359U1yQ/s1600-h/IMG_4481.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SNLlBwAejaI/AAAAAAAAArE/Dioy359U1yQ/s320/IMG_4481.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5247508334069583266" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ihr Leben ist durchzogen von Verboten, Strafen und Selbstgeisselung. Sie glauben das sie in die Hoelle kommen, wenn sie sich freizuegiger anziehen. Um sich von den "anderen", also uns abzuheben, haben sie auch ihre eigene Kleidung. Die Maenner haben meistens eine blaue oder schwarze Latzhose an, die eine schoene Buegelfalte hat. Dazu: das Hemd, meistens kariert und ein Cowboyhut aus Stroh. Die Frauen haben Kleider, die ueber die Knie gehen mit Kniestruempfen und Sandalen. Und einen grossen runden Strohhut. Manchmal auch eine Haube. Wenn sie sich etwas salopper kleiden, z.B. eine Bundhose anhaben und eine Baseballkappe und die Frauen einen Rock und keine Haube, kann man davon augehen das sie offener sind. Meistens sprechen sie  auch Hochdeutsch. Jedenfalls erzaehlt man uns das.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SNLgv13iVuI/AAAAAAAAAqk/jsVNZbO9N2A/s1600-h/IMG_4520.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SNLgv13iVuI/AAAAAAAAAqk/jsVNZbO9N2A/s320/IMG_4520.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5247503628358538978" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Also gehen wir am naechsten Morgen auf den Markt. Der Markt erstreckt sich um mehrere Haeuserblocks und es wird einfach alles angeboten. Von Gemuese ueber Fleisch, Kleidung, Batterien, Gemuese und Fruechte. Wir gehen also da so lang und da sieht Nicole einen blonden, jungen Mann mit Latzhose und Kaeppi langlaufen. Dann kommen uns Maedchen mit Kleidern und Hueten entgegen die uns an Heidi erinnern. Auch die aelteren Frauen haben diese Kleider an. Sie schauen uns an, wir sie. Sie gehen ihren Geschaeften nach und wir stehen da wie belaemmert und denken nur "krass". Man fuehlt sich 200 Jahre zurueckversetzt oder mehr noch.&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SNLgwcCLMJI/AAAAAAAAAqs/r9dVyaVrn3o/s1600-h/IMG_4519.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SNLgwcCLMJI/AAAAAAAAAqs/r9dVyaVrn3o/s320/IMG_4519.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5247503638603706514" /&gt;&lt;/a&gt; Nicole spricht eine Frau an: "Entschuldigen Sie, sprechen Sie Deutsch?" Keine Antwort. Vielleicht verstehen sie mich nicht. Aber sie geht weg. Da kommt eine Frau zu uns und stellt sich als Missionarin der Zeugen Jehovas vor. Sie ist schon seit 7 Jahren hier. Sie erzaehlt uns das es schwierig ist, mit Ihnen in Kontakt zu kommen, schon deshalb weil Nicole kein Kleid anhat. Es gehoert sich einfach nicht. Die Maenner allerdings glotzen ihr in den Ausschnitt. Die Missionarin erzaehlt uns noch mehr. Sie leben ausserhalb der Stadt und jedes Dorf hat eine eigene Schule, jedes 3. oder 4. eine Kirche. In der Schule lernen sie Lesen und Schreiben auf Hochdeutsch und ein bisschen Mathematik. Das wars. Zum Beispiel glauben sie noch, das die Sonne groesser als die Erde ist, da sie ja kleiner von der Erde ausschaut. So sehr sie eine Einheit bilden und von aussen betrachtet alles harmonisch aussieht, ist in den Doerfern und auch in den Familien nicht nur alles Friede Freude Eierkuchen. Zum Teil herrscht dort Gewalt und auch Kindesmissbrauch. Oder die jungen Leute wollen mehr lernen und haben Fragen. Wenn sie anfangen zu fragen und zu denken, wird Ihnen gesagt das es nicht noetig ist soviel zu denken und es ist auch nicht gut. Davon wuerde man krank. &lt;br /&gt;Die Familien haben eine Groesse von durchschnittlich 8-12 Kindern. &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SNLXAN5s17I/AAAAAAAAAqU/NhVD0AXdM60/s1600-h/IMG_4525.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SNLXAN5s17I/AAAAAAAAAqU/NhVD0AXdM60/s320/IMG_4525.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5247492914571696050" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Als wir da so stehen, gesellt sich uns ein Mann (Mennonit) dazu, der zuhoert. Er gibt zu verstehen das er sich gerne mit uns unterhalten wuerde. Er ist ein Farmer hier in Bolivien, bei Santa Cruz und kam vor 12 Jahren aus Paraguay hierher. Sein Urgrossvater war erst in Kanada, aber seine Wurzeln liegen in Preussen. Er hat 9 Kinder, die zu Hause alles versorgen und sich kuemmern, wenn er mit seiner Frau auf den Markt faehrt. Sie gesellt sich etwas spaeter auch dazu und fragt woher wir kommen. Ihre zweite Frage war, ob wir Kinder haetten und ob wir den und den kennen in Deutschland. Dann geht sie wieder. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SNLXAT01u1I/AAAAAAAAAqc/7mHh50b4td4/s1600-h/IMG_4526.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SNLXAT01u1I/AAAAAAAAAqc/7mHh50b4td4/s320/IMG_4526.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5247492916161919826" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Fortbewegungsmittel in den Doerfern ist immernoch die Pferdekutsche. Abends werden die Milchkannen rausgestellt und mit der Kutsche in die Kaeserei gebracht. Die Mennoniten fahren kein Auto. Jedenfalls nicht selber. Sie fahren entweder mit dem Taxi oder eben mit der Kutsche. &lt;br /&gt;Das war mit Abstand das Seltsamste, was wir auf unserer Reise bisher gesehen haben.&lt;br /&gt;Man kommt sich um Jahrhunderte zuruekversetzt vor. Es sind Deutsche aber es ist eine eigene Kultur mit einer eigenen Sprache und schon deshalb sehr interessant.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da wir gerne in Sucre eine Sprachschule besuchen wollen, buchten wir kurzerhand einen Flug nach Sucre. Da die Bergstrassen wegen Blockaden gesperrt sind, bleibt uns nichts anderes uebrig als zu fliegen. Der Flug dauerte 40 Minuten und mit dem Bus waeren es 14 Stunden. Sucre liegt auf 2700m. &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SNLTC7d2fkI/AAAAAAAAAqM/z9SPEi3DewU/s1600-h/IMG_4558.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SNLTC7d2fkI/AAAAAAAAAqM/z9SPEi3DewU/s320/IMG_4558.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5247488563116146242" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir flogen mit einer Propellermaschine, also gleich ein bisschen Abenteuer dazugebucht! Als wir vor der Landung durch Luftloecher geflogen sind ist uns richtig schlecht geworden. &lt;br /&gt;Wir wohnen jetzt im Goetheinstitut und fuehlen uns dort richtig wohl. Fuer uns ist es richtiger Luxus. Aber trotzdem sehr erschwinglich. Wir haben eine kleines Zimmer mit Schreibtsich und mit eigenem Bad! Und vor unserer Tuer ist eine grosse Terrasse mit Haegematte. So laesst es sich aushalten und hoffentlich gut lernen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6505234487396000840-3815678979251998296?l=anderswohin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anderswohin.blogspot.com/feeds/3815678979251998296/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6505234487396000840&amp;postID=3815678979251998296' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/3815678979251998296'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/3815678979251998296'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anderswohin.blogspot.com/2008/09/bolivien-1.html' title='Bolivien 1'/><author><name>heiko und nicole auf reisen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12845344502829224313</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SKTs553wn2I/AAAAAAAAAok/NxS0ip6-okg/S220/IMG_3890.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SNLlBggBiaI/AAAAAAAAAq8/PQxiWHX8YD4/s72-c/IMG_4482.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6505234487396000840.post-942937273807808101</id><published>2008-09-01T08:29:00.001-07:00</published><updated>2009-05-16T07:40:49.711-07:00</updated><title type='text'>Chile 2</title><content type='html'>Santiago und Valparaiso&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um die Kosten fuer das Hostel zu sparen haben wir die letzte Nacht auf dem Flughafen in Sydney verbracht. Mit Schlafen war da nix, denn wir mussten in die Wartehalle und dort waren die Stuehle alle unterteilt, man konnte also nicht liegen. Also sitzen. Oder schraeg haengend in diesen Sesseln irgendwie versuchend eine Sitz- bzw. Liegeposition zu finden. Naja... Um sieben Uhr morgens ging der 5 stuendige Flug nach Auckland. &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SLwMNUdacvI/AAAAAAAAApc/2hcqX5y1aFg/s1600-h/IMG_4146.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SLwMNUdacvI/AAAAAAAAApc/2hcqX5y1aFg/s320/IMG_4146.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5241077489322324722" /&gt;&lt;/a&gt; Dort angekommen, waren wieder 5 Stunden Flughafen angesagt und Warten. Den Rest an Dollars legten wir in Kaffee und Kuchen an und schauten die Olympischen Spiele. Nach wieder 12 Stunden Flugzeit landeten wir in Santiago de Chile. Wir flogen am 19. August um sieben Uhr abends von Neu Seeland los und landeten wieder am 19. August um elf Uhr vormittags in Suedamerika. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SLwMNLqUgjI/AAAAAAAAApU/GIAS2EtUtRc/s1600-h/IMG_4147.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SLwMNLqUgjI/AAAAAAAAApU/GIAS2EtUtRc/s320/IMG_4147.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5241077486960542258" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir kamen also an, bevor wir ueberhaupt losgeflogen sind. Krass. Wir haben die Datumsgrenze ueberflogen und haben einen Tag dazugeschenkt bekommen. Wie fuehlt man sich da? Irgendwie gut, aber kaputt.&lt;br /&gt;Jetzt sind wir in Chile, Suedamerika. Die Leute laufen und fahren wieder auf der richtigen Seite. ;-) Obwohl wir uns daran erstmal wieder gewoehnen mussten. Und auch sonst ist alles bunter. In dieser kurzen Zeit die wir hier sind haben wir tanzende, demonstrierende und leidenschaftlich dikutierende Menschen auf den Strassen gesehen. Und: ueberall, wirklich ueberall sind verliebte knutschende Paerschen. Nicole hat sofort eine Fotostory gestartet, die ihr auf Facebook bestaunen koennt. &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SLwMM9i4iDI/AAAAAAAAApE/v_tA2r48NfM/s1600-h/IMG_4225.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SLwMM9i4iDI/AAAAAAAAApE/v_tA2r48NfM/s320/IMG_4225.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5241077483171252274" /&gt;&lt;/a &lt;br /&gt;Wir haben einen Platz im Ecohostel gefunden und wir sind absolut begeistert von diesem Hostel. Es ist als ob man bei Freunden zu Hause ist. Enzo, Gladys und Pablo und auch Oscar sind solche Schaetze. Sehr liebenswuerdig. Oscar kann sogar Deutsch. Er hat vor 30 Jahren in Darmstadt Maschinenbau studiert. Gladys, Enzo und Pablo sind schon selbst viel durch Suedamerika gereist. Sie sind Freunde und fuehren dieses Hostel. Gleich am zweiten Tag ist Nicole auf ein Konzert von Pablo gegangen, denn Pablo spielt Bassgitarre in einer Jazzband, und es war toll! Die Chilenen, oder besser gesagt die Suedamerikaner, gehen ja erst ganz spaet aus. Das heisst nicht vor 12 Uhr. &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SLwMMQUcRoI/AAAAAAAAAo8/67FcuKWrjSo/s1600-h/IMG_4276.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SLwMMQUcRoI/AAAAAAAAAo8/67FcuKWrjSo/s320/IMG_4276.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5241077471031084674" /&gt;&lt;/a&gt; In Argentinien sogar erst um drei Uhr! Okay, Nicole war also die ganze Nacht Tanzen. Sie ist mit Alexandro und Lindsey gegangen. Sie konnte kein Spanisch und Alexandro konnte kein Englisch. Aber Lindsey konnte beides. Sie musste also zum Teil uebersetzen. Die Vorband war eine Skaband und war richtig gut. Wir haben alle getanzt und uns ausgetobt. Wenn ich mir was zu trinken geholt habe, war das innerhalb von Minuten alle. Die Chilenen sind kleine Schnorrer. Ich wurde umzingelt und zack war mein Getraenk alle. But, I don´t care.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SLxg0DwOViI/AAAAAAAAAp8/4TiQjU56K9U/s1600-h/IMG_4364.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SLxg0DwOViI/AAAAAAAAAp8/4TiQjU56K9U/s320/IMG_4364.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5241170513829451298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Als wir die Stadt die naechsten Tage erkundeten, ueberlegten wir, ob wir hier einen Spanischkurs machen sollten, oder in Bolivien. Wo doch das Spanisch besser ist, und auch billiger. Die Fluege allerdings waren sehr teuer. Also entschieden wir uns doch zu bleiben. Am naechsten Tag schauten wir doch nochmal ins Netz und fanden dann doch einen billigen Flug. Und entschieden uns doch Snatiago zu verlassen.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SLxg0urjp0I/AAAAAAAAAqE/Kw9Dvk946Nk/s1600-h/IMG_4342.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SLxg0urjp0I/AAAAAAAAAqE/Kw9Dvk946Nk/s320/IMG_4342.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5241170525352601410" /&gt;&lt;/a&gt; So waren die ersten Tage mit grossem Hin und Her und Gruebeln gefuellt. Da haben wir uns wirklich gefuehlt wie: &lt;strong&gt;was machen wir hier eigentlich?&lt;/strong&gt; Jetzt fliegen wir am 2. September nach Santa Cruz. In der Zwischenzeit fuhren wir nach Valparaiso und schauten uns da mal um. Herrlich diese Stadt! &gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SLwMM3gY8GI/AAAAAAAAApM/FX7_1Wu3vYU/s1600-h/IMG_4149.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SLwMM3gY8GI/AAAAAAAAApM/FX7_1Wu3vYU/s320/IMG_4149.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5241077481550180450" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ueberall diese kleinen Gassen und bunten Haeuser. Und wieder kleine Maerkte mit Gemuese und Fruechten. Wir fuehlten uns richtig wohl. So wohl wie die Floehe bei Nicole. Nachdem ich nun schon das Vergnuegen mit Bettwanzen in Australien hatte, habe ich jetzt auch noch Floehe von den rumstreunenden Hunden bekommen. Ich werde aber auch nicht verschont. &lt;br /&gt;Naja, was einen nicht umbringt macht einen haerter, was!&lt;br /&gt;Wieder zurueck in Santiago in unserem "Heim", feiern wir mit den Leuten ein bisschen, ohne das sie wissen das Heiko Geburtstag hat. Hehehe&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SLxgz6ELtcI/AAAAAAAAAp0/EPvsQxCl-9A/s1600-h/IMG_4258.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SLxgz6ELtcI/AAAAAAAAAp0/EPvsQxCl-9A/s320/IMG_4258.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5241170511228810690" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In Valparaiso trafen wir auf ein deutsches Paerchen mit denen wir uns fuer den naechsten Abend verabredeten. Wir sitzen vor einer Bar und trinken unseren Wein. Nachdem wir ein Dutzend Mal angeschnorrt wurden (sie sind auf jeden Fall einfallsreich die Chilenen: sie lesen Liebesgedichte vor, sammeln Spenden fuer die Studenten oder singen, usw...), befinden wir uns auf einer Party von Chilenen und die spielen &lt;strong&gt;NENA&lt;/strong&gt;. Also wurde krafteg getanzt. Auch hier treffen wir wieder Leute die Deutsch koennen. Chile hat ja eine riesige Kolonie von Deutschen, die im Sueden leben.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SLxgzYjDGGI/AAAAAAAAAps/Ggrnyzw-SmE/s1600-h/IMG_4259.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SLxgzYjDGGI/AAAAAAAAAps/Ggrnyzw-SmE/s320/IMG_4259.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5241170502231464034" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach dem 2. Weltkrieg flohen viele Nazis nach Chile, die damalige Regierung nahm sie auf. Aber die meisten sind im 19. Jahrhundert hierher gesiedelt.&lt;br /&gt;Okay, dann bis bald, wenns wieder heisst: &lt;strong&gt;was machen wir hier eigentlich?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SLxgy5DDXFI/AAAAAAAAApk/Rz47Qjx1Obk/s1600-h/IMG_4314.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SLxgy5DDXFI/AAAAAAAAApk/Rz47Qjx1Obk/s320/IMG_4314.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5241170493775764562" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6505234487396000840-942937273807808101?l=anderswohin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anderswohin.blogspot.com/feeds/942937273807808101/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6505234487396000840&amp;postID=942937273807808101' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/942937273807808101'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/942937273807808101'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anderswohin.blogspot.com/2008/09/chile-2.html' title='Chile 2'/><author><name>heiko und nicole auf reisen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12845344502829224313</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SKTs553wn2I/AAAAAAAAAok/NxS0ip6-okg/S220/IMG_3890.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SLwMNUdacvI/AAAAAAAAApc/2hcqX5y1aFg/s72-c/IMG_4146.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6505234487396000840.post-2172818435091339940</id><published>2008-08-31T09:58:00.000-07:00</published><updated>2008-09-01T19:58:19.502-07:00</updated><title type='text'>Chile 1</title><content type='html'>Santiago und Valparaiso&lt;br /&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-cf52015f79e7356c" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" 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Damals sind wir von hier aus nach Melbourne aufgebrochen. Auch im Zug. Wie die Aborigines sagen wuerden: "Gute Dinge brauchen der Wiederholung".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie die meisten von euch wissen, haben wir versucht unseren Van, erst in Cairns und dann in Brisbane, zu verkaufen. Das hatte nach schon drei Tagen geklappt. Ein aelteres Ehepaar aus Frankfurt haben unseren Mistkaefer gekauft. Die beiden kennenzulernen war echt ein Segen. Die beiden sind schon seit 1993 auf ihrem Segelboot auf der Welt unterwegs. Jetzt wollen sie mal auf dem Land ein paar Strecken zuruecklegen. Einfach toll was die beiden zu erzaehlen hatten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach haben wir in einem kleinen Hostel eingescheckt, echt suess, absolut sauber und familiaer. "Aussi Way" ist sein Name. &lt;br /&gt;Dort hatten wir ein paar grossartige Tage mit Jenni, Daniela, Christian, Rene und Carlos. &lt;br /&gt;Nach einigem Hin-und Herueberlegen haben wir uns gemeinsam entschiedden unsere Fluege nochmals umzubuchen. Wir fliegen jetzt am 19. August nach Santiago de Chile!!!!!!!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am letzten Freitag waren wir nochmal als kroenenden Abschluss in der Oper von Sydney bei "Don Giovanni". Die Oper hat innen nur eine Groesse von der in Karlsruhe, sagt Heiko. Ich kenn mich da nicht so aus, aber Heiko hat schon bessere Darstellungen gesehen. Mir hats richtig gut gefallen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Zeit hier in Australien ist nun vorueber und deshalb ein kleines Resume'.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Australien ist gross und hat unendliche Weiten. Die Natur ist wunderschoen und man kann sich hier auch der Natur auch noch ganz nah und verbunden fuehlen. Mit Lagerfeuer unterm gigantischen Sternenhimmel und der freiumherlaufenden bzw. springenden Tiere. &lt;br /&gt;Der Australier ist sportbegeistert, freundlich und sorglos und unheimlich stolz auf sein Land.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit was fuer Vorstellungen kommt man nach Australien? Eine Backpackermetropole bei der man sich mit Arbeiten das Reisen finanzieren kann. Und einfach mit dem Auto, ob Campervan, Stationwagon oder 4WD (FourWheelDrive) durch Australien fahren kann. Ein riesiger Spielplatz. Hoert sich traumhaft an. Und dann die Kunst der Aboriginals. Die ist ja weltbekannt und Aushaengeschild. Oft mehr bekannt als die Kunst von Australiern selbst.&lt;br /&gt;Also erstmal muss man einen Job finden. Da braucht man einen Lebenslauf. Und da muss am besten draufstehen das du schon ne Menge Erfahrungen hast in dem Job fuer den du dich bewirbst. Auch wenns nicht stimmt. Aber "No worries". &lt;br /&gt;Wenn du dich aber fuer einen Job bewirbst in deinem Berufszweig, musst du Kurse belegen und das kann lange dauern, sehr kostspielig werden und ob du dann einen Job bekommst, ist auch noch fragwuerdig. Also machst du als Backpacker oft so Arbeit wie Autos putzen, Fruit picken, Tueren auf und zuschieben, putzen in Hotels, kellnern oder stehst am Fliessband in einer Fabrik. &lt;br /&gt;Selbst um Kaffee zu machen in einem Cafe muss man einen Kurs machen. Aber wenn du als Krankenschwester arbeiten willst genuegt dein Zeugnis, nicht uebersetzt, oder jemand aus Deutschland ruft an und bestaetigt das du schon mal im sozialen Bereich gearbeitet hast. Allerdings geht es hier um Menschenleben. Wo da der Sinn ist, ist uns nicht ganz klar.&lt;br /&gt;Wenn man laenger hier in Australien bleiben will, ist es einfacher an Jobs mit hoeherer Qualifizierung zu kommen. Dann kauft man sich einfach eine Rolle und ist Maler. So siehts dann auch aus. Aber das ist eine andere Geschichte. &lt;br /&gt;Ziemlich einfach ist es auf dem Lande eine der Fruitpicking Jobs zu bekommen. Saison ist ueberall mal und gepflueckt muss auch werden. Da kann es dich hart treffen, bei 40 Grad in der Sonne ohne Schatten. Und Verbrennungen kann man sich auch zuziehen. Aber der Zusammenhalt in den Fruitpickinghostels soll grossartig sein. Man sitzt ja im selben Boot. Alle die ein 2. Jahr hierbleiben oder die Moeglichkeit offen halten wollen, gehen 3 Monate Fruitpicken oder machen sonst irgendeine Art Farmarbeit. Allerdings muss man sich auch den einen oder anderen rauen Ton der Farmbesitzer gefallen lassen oder sich wie in alten Roemerzeiten sich wie ein Sklave antreiben lassen. Backpacker machen einen grossen Wirtschaftszweig in Australien aus, der nicht mehr wegzudenken ist. Jede Art von Fruechten oder Gemuese wird von Backpackern gepflueckt. Es sind ja auch immer welche da. Ob Backpacker oder Fruechte. Sie gehoeren wohl zusammen.&lt;br /&gt;Manchmal frage ich mich wie sich die Polen oder Tschechen sich bei uns vorkommen. Viele von ihnen machen bei uns die Arbeiten fuer die wir Deutschen uns schon lange zu bequem sind. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn man sich dann von seiner sauerverdienten Kohle ein Auto kaufen will, muss man aufpassen sich nicht von einen der Backpacker uebers Ohr hauen zu lassen. Da wird einem alles moegliche verschwiegen. Hauptsache das Auto geht weg. Auch wir mussten unser Lehrgeld zahlen. Hey, aber schliesslich sind wir in Australien und da kriegt man Abenteuer umsonst dazu. Oder wie der Australier sagen wuerde "No worries".&lt;br /&gt;Mit "No worries" kann man hier fast alle Probleme loesen. &lt;br /&gt;Wenn du in ein Geschaeft gehst und ein paar Informationen haben willst, kann es sein das der jenige garnicht wusste das sie dieses Produkt fuehren. Wenn ja, viel darueber wissen tun sie nicht. Man muss also Glueck haben. Gaengige Antwort ist dann "I don't know actually". oder "No worries".&lt;br /&gt;Auch mal schnell den Oelwechsel hinterm Haus machen und dabei das Oel einfach in den Rasen ablaufen zu lassen: Ich sach ma "No worries" (zug.: keine Sorge, wir haben das nicht gemacht).&lt;br /&gt;Man kann hier auch einfach mit unangemeldetem Auto durch Australien fahren, auch das ist nicht so schlimm: Da sach ich ma "I don't care." &lt;br /&gt;Wenn irgendwo ein Schild steht 'Camping nicht gestattet' kann man doch mal draueber hinwegsehen. Die Polizei gibt dir sogar Tipps wo du noch stehen kannst. Das ist echt "not to bad". Die Polizei ist hier wirklich dein Freund und Helfer! Das fanden wir richtig toll!&lt;br /&gt;Eine andere Floskel ist "How are You?" Eine schoene Art ein kleinen SmalTalk anzufangen. Am Anfang dachten wir 'Mensch die wollen alle wissen wie es uns geht. Die sind aber freundlich'. Aber es ist nur eine Floskel. Eine andere Art 'Hallo' zu sagen. Veilleicht wie bei uns 'Gruess Gott'. Allerdings verliert die eigentliche Frage an Bedeutung. Vielleicht sind wir zu deutsch fuer Australien. Zusehr daran interessiert eben nicht alles nur hinzunehmen mit "No Worries", und wenn wir jemanden fragen wie es einem geht dann wollen wir es auch wissen. Auch wenn wir damit eine Unterhaltung beginnen moechten. &lt;br /&gt;Aber gut, es ist eben eine andere Kultur.&lt;br /&gt;Welche Kultur eigentlich, die von den Englaendern oder so? Nein, nein die Aussies haben schon ihre eigene. Eine die 250 Jahre alt ist. Hier leben soviele Menschen aus verschiedenen Kulturen das hier der Begriff Multikulturismus entstanden ist. &lt;br /&gt;Doch halt mal, Australien hat eine viel aeltere Kultur. Die der Aboriginals, der Ureinwohner! Ja das vergessen die meisten. Der australische Rentner ist stolz auf sein Australien. Er hat es mit aufgebaut und die 'Blackfellar', wie die Aboriginals hier genannt werden, haben garnichts dazu beigetragen. Die versaufen doch nur das Geld der Regierung.(Wer allerding hat den Alkohol hierhergebracht?) Aber das diesen Leuten so einiges zugemutet wurde, muss man auch mal beruecksichtigen. Bis 1969 (das ist die offizielle Zahl, eigentlich ging es bis in die 80iger Jahre) wurden den Aboriginalfamilien einfach ihre Kinder weggenommen. Das ist nicht einfach so zu vergessen. So z. B. auch Balang, er wurde seiner Familie entrissen als er drei Jahre alt war. Er wurde in ein Heim gesteckt und musste 'den weissen Weg' lernen, mit Schule und so weiter. Seinen Vater hat er nie kennengelernt, seine Mutter hat er vor drei Jahren wiedergefunden. &lt;br /&gt;Zudem sind die Aborigines richtige Sprachgenies. Frueher, als noch bis zu 300verschiedene Sprachen unter den Aborigines gesprochen wurde, haben sie mindestens 7Sprachen gesprochen. Die ihrer Nachbarn. Jetzt sind es aufgrund der Dezimierung der Aborigines, und teilweise Vergessen der Kultur, nur noch 4 grosse Sprachfamilien. Aber die spricht er auch und dann noch Englisch. &lt;br /&gt;In den australischen, staatlichen Schulen wird entweder Spanisch, Deutsch oder Japanisch als Fremdsprache angeboten. Aber nur ein Jahr lang. Die meisten die es sich leisten koennen, schicken ihre Kinder auf Privatschulen. Ich frage mich aber, warum lernt man nicht die Sprache des Volkes das dort angesiedelt ist, wo man selbst auch lebt? Man wuerde die Sprache seiner Nachbarn lernen. Versuchen koennte man es. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr seht, Australien hat in uns sehr wiederspruechlich Gefuehle hervorgerufen. Es ist nicht alles Gold was glaenzt. 'The place to be' ist es auf jeden Fall nicht fuer uns. &lt;br /&gt;Australien erinnert uns sehr an Europa. Es ist einfach sehr aehnlcih und doch auch wieder nicht. Es ist eben sehr europaeisch. Sie orientieren sich ja auch daran. Aber uns ist das Original dann doch lieber. Aber wir haben das Gefuehl das man sich bei uns einfach mehr mit Problemen befasst, das Themaoder Problem auseinander nimmt. Klar es gibt nicht immer gleich eine Loesung und nicht jeder ist mit dem Ergebenis zufrieden. Und doch glauben wir, das Kopf in Sand stecken nicht hilft und auch "No Worries" ist nicht immer die Loesung. Wir verlassen diese No Worries Kultur gluecklich ueber die Zeit die wir hier hatten, aber es ist Zeit fuer was neues. &lt;br /&gt;Nehmts uns nicht krumm...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt aber mal ein paar Fakten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Route: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sydney - Melbourne - Cape Otway, Koroit, Tantanoola (Great Ocean Road) - Coroon Nationalpark - Adelaide - Barossa Valley - Port Augusta - Coober Pedy - Penong (SA) - Eucla &amp; Mundrabilla (Nullarbur) - Norseman - Esperance (Cape Le Grand Nationalpark) - Denmark - Walpole (Valley of the Giants) - Margret River - Perth - Ceraton (Pinnacles) - Geraldton - Kilbarri (Kilbarri NP) - Galena Bridge (near Bungle Bungle)- Lyndon River - Coral Bay (Ningaloo Reef Nationalpark)- Karratha - Port Hedland (big Mining Town)- Broome - Fitzroy Crossing (Aborigine Land)- Halls Creek (Kimberley) - Kununurra (El Questro Wilderness Park) - Lake Argyle - Katherine - Batchelor (Litchfield NP) - Darwin - Jabiru (Kakadoo NP) - Oenpelly (Arnhemland-Aboriginalland) - Daly Waters - Julia Creek - Mount Isa - Hughenden - Townsville - Cairns - Port Douglas - Mossman - Daintree (Daintree NP) - Cairns - Babinda - Bowen - Rockhampton - Tiaro - Bundaberg - Brisbane - Sydney`&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Kosten inclusive Uebernachtung, Verpflegung, Touren, Benzin... (ausser Flug)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;54,70 A$       pro Person/pro Tag (in 171 Tagen)' das sind &lt;br /&gt;33,60 Euro     pro Person/pro Tag&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber wir haben von unserem Konto in Deutschland nur 11 Euro pro Person/ pro Tag ausgegeben (das ist schon in den 35,60 Euro enthalten). Wir hatten ja damals mit 15-20Euro pro Person gerechnet. Wir konnten also Geld sparen und sind einmal um Australien gefahren. Das ist einfach super. Daraufhin haben wir uns entschieden unsere Reise zu verlaengern. Wir werden laenger in Suedamerika bleiben und vorraussichtlich erst nachstes Jahr im April oder Mai zurueckkommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allein fuer Benzin haben wir 3491,85 A$ gezahlt. Wir sind mit unserem Mistkaefer 19.157 km gefahren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben in 4 Hostels uebernachtet. Wir haben an 51 verschiedenen Plaetzen auf unserer Rundreise uebernachtet, davon waren nur 10 Zeltplaetze. Ansonsten auf den freien Campingareas. Duschen meistens irgendwo am Strand oder mal schnelle ungemerkt auf einem der Campingplaetze. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heiko und Nicole&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6505234487396000840-4107791466532757884?l=anderswohin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/4107791466532757884'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/4107791466532757884'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anderswohin.blogspot.com/2008/07/australien-7.html' title='Australien 7'/><author><name>heiko und nicole auf reisen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12845344502829224313</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SKTs553wn2I/AAAAAAAAAok/NxS0ip6-okg/S220/IMG_3890.JPG'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6505234487396000840.post-1565032680255720559</id><published>2008-07-31T17:05:00.000-07:00</published><updated>2008-08-17T02:31:38.446-07:00</updated><title type='text'>Australien 6</title><content type='html'>Songlines&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aborigines betrachten sich als Jaeger. Der ganze australische Kontinent war ihr Jagdgrund. Sesshafte sind &gt;unbewegliches Wild&lt;. Das Wort fuer Sesshafte ist bei den Aborigines &gt;Fleisch&lt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Weissen gingen von der irrtuemlichen Annahme aus, dass Aborigines, weil sie Wanderer waren, keine Landbesitzordnung haetten. &lt;br /&gt;Aborigines konnten sich ein Territorium nicht mit Grenzen umschlossenes Land vorstellen, fuer sie war es eher ein verschachtelets Netz von Linien oder &gt;Durch-Gaengen&lt;. All ihre Woerter fuer Land sind identisch mit den Wortern fuer Linie. Der groesste Teil des australischen Buschlandes bestand aus duerrem Gestruepp oder Wueste, wo die Regenfaelle sehr unregelmaessig kamen und auf ein fettes Jahr sieben magere Jahre folgen konnten. Um hier zu ueberleben &lt;strong&gt;musste&lt;/strong&gt; man umherziehen. Die Definition vom &gt;eigenen Land&lt; eines Menschen war &gt;der Ort, an dem man nicht fragen muss&lt;.&lt;br /&gt;Doch um sich an diesem Ort zu Hause zu fuehlen, musste man imstande sein, es zu verlassen. Jeder hoffte, wenigstens 4 &gt;Aus-Wege&lt; zu haben, auf denen er in Krisenzeiten reisen konnte. Dazu musste jeder Stamm Beziehungen zu seinem Nachbarn pflegen. So wurden Obst, Enten, Ockerfarben usw. gehandelt. Entlang dieser Linien wurde getauscht. Dieser Handel war kein Handel wie wir ihn verstehen. Kein Geschaeft, kein Profit. Es wurde alles geteilt. Zudem glauben die Aborigines dass &gt;Gueter&lt; potenziell schaedlich waren und sich gegen ihre Besitzer richteten, sofern sie nicht richtig in Bewegung waren. Gueter waren Absichtserklaerungen: um wieder zu handeln, sich wieder zu treffen, die Songgrenzen festzusetzen, untereinander zu heiraten, zu singen, zu tanzen, um Schaetze zu teilen und Gedanken auszutauschen. So wandert z.B. eine Muschel von einer Hand zur anderen, von der Timorsee zur Grossen Bucht, entlang der &gt;Strassen&lt;. Diese Strassen folgten der Linie unversiegbarer Wasserloecher. Wasserloecher selbst waren auch Zeremoniezentren, wo sich Maenner verschiedener Staemme versammelten. So ist eine Handelsstrasse eine Songline. Denn Lieder und nicht Dinge sind Hauptgegenstand des Tauschens. Der Handel mit &gt;Dingen&lt; ist eine Begleiterscheinung des Handelns mit Liedern. &lt;br /&gt;Bevor die Weissen kamen, war niemand ohne Land, denn jeder erbte als seinen oder ihren privaten Besitz ein Stueck Lied des Ahnen und ein Stueck Land ueber das das Land fuehrte. Die Strophen eines Menschen waren seine Besitzurkunde fuer sein Territorium. Er konnte sie an andere ausleihen. Er konnte sich seinerseits Strophen borgen. Nur verkaufen oder loswerden konnte er sie nicht. Wo immer sich ein Zeremonieplatz befand bestand die Moeglichkeit das sich an ihm die anderen Traeume ueberschnitten. So konnten bei einem dieser Corroborrees (Traumplatzzeremonie) 4 verschiedene totemistische Klans von beliebig vielen verschiedenen Staemmen versammelt sein, die allesamt untereinander Lieder, Taenze, Soehne und Toechter austauschten und sich gegenseitig &gt;Wegerechte&lt; garantierten. Dies bedeutete das er seine &gt;Lied-Karte&lt; vergroesserte. Auch ueberspringt jeder Liederzyklus alle Sprachbarrieren, ohne Ruecksicht auf Staemme und Grenzen.&lt;br /&gt;Ein Traumpfad konnte in Nordwesten in Broome beginnen, sich durch 20 oder mehr Sprachen schlaengeln und schliesslich bei Adelaide ans Meer gelangen. Die Melodie ist immer dieselbe, nur die Woerter aendern sich. So koennte man theoretisch quer durch Australien wandern bzw. singen, vorrausgesetzt man kennt die richtige Melodie. &lt;br /&gt;Auch wenn man heiraten will und &gt;frisches Blut&lt; will (wegen Inzesttabus), wandert man entlang der Songlines. Die Aeltesten raten bis zu 3 Etappen zu wandern. Eine Etappe sei die Uebergabestelle wo das Lied in den Besitz eines anderen uebergehe, da wo man alle schon bekannten Strophen zu Ende gesungen und nichts mehr &gt;ausleihen&lt; konnte, lag die Grenze. &lt;br /&gt;Aber eigentlich gibt es keine Grenzen, sondern eher Strassen und Etappen. &lt;br /&gt;Zum Beispiel: im Stammesgebiet der Aranda in Zentralaustralien ging man von 600 Traeumen aus, die sich in das Gebiet hinein und herauswoben. Das bedeutete 1200 verstreute &gt;Uebergabestellen&lt;. Jeder Halt war von einem Ahnen in der Traumzeit in seine Position gesungen worden: sein Platz auf der Lied-Karte war daher unveraenderlich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So aehnlich wie bei dem Vogelgesang. Auch Voegel singen ihre territoralen Grenzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gewiss, bei den Aborigines gab es Kampfe und Vendetten und Blutfehden, aber immer nur um ein Ungleichgewicht oder ein Sakrileg abzuschaffen. Der Gedanke, das Land ihrer Nachbarn zu ueberfallen, waere ihnen nie gekommen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine andere Sache ist die Frage der doppelten Vaterschaft. Jeder Aborigine weiss genau wer sein Vater ist, doch gab es zusaetzlich eine Art paralleler Vaterschaft, welche die Seele mit einer bestimmten Stelle in der Landschaft verband. Jeder Ahne hatte, so glaubte man, waehrend er seinen Weg durch das Land sang, eine Spur von &gt;Lebenszellen&lt; oder &gt;Geisterkindern&lt; an der Linie seiner Fussspuren hinterlassen. Man muss sich eine bereits schwangere Frau bei der taeglichen Nahrungssuche vorstellen. Ploetzlich tritt sie auf eine "Strophe", von einem Ahnen, und das &gt;Geisterkind&lt; springt auf, durch ihren Fussnagel bis hinauf in ihre Vagina oder durch eine offene Schwiele am Fuss. Es arbeitet sich bis in ihren Bauch vor und schwaengert den Foetus mit Gesang. Die erste Regung des Babys, entspricht dem Augenblick der &gt;geistigen Empfaengnis&lt;.&lt;br /&gt;Dann kennzeichnert die zukuenftige Mutter die Stelle und eilt davon, um die Aeltesten zu holen. Diese interpretieren dann die Position und bestimmen welcher Ahne diesen Weg gegangen ist und welche Strophen in den Besitz des Kindes uebergehen werden. Sie reservieren ihm eine &gt;Empfaengnisstaette&lt;, die der naechsten Landmarke der Songline entspricht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir hoffen das war nicht zuviel. Wenn man das zum ersten mal hoert ist es bestimmt viel und ueberfaellt einen. Aber es ist doch eine sehr intereassante Sache. Wer sich fuer die Aborigines interessiert oder auch einfach fuer Austrlien, hier ein paar Buchempfehlungen: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Fruehstueck mit Kaengeruhs" - Bill Bryson&lt;br /&gt;"Traumpfade" - Bruce Chatwin&lt;br /&gt;"My Place" - Sally Morgan&lt;br /&gt;"Rabbit Proof Fence" - Doris Pilkington ist auch bei uns verfilmt worden unter "A long walk home"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die oben genannten Informationen sind zum Teil aus dem Buch "Traumpfade" von Bruce Chatwin und eigens erzaehlt bekommende.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6505234487396000840-1565032680255720559?l=anderswohin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/1565032680255720559'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/1565032680255720559'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anderswohin.blogspot.com/2008/07/australien-6.html' title='Australien 6'/><author><name>heiko und nicole auf reisen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12845344502829224313</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SKTs553wn2I/AAAAAAAAAok/NxS0ip6-okg/S220/IMG_3890.JPG'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6505234487396000840.post-2797541422890809988</id><published>2008-07-31T17:04:00.001-07:00</published><updated>2008-08-08T20:09:04.463-07:00</updated><title type='text'>Australien 5</title><content type='html'>Ein Tag im Arnhemland&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir buchten eine Tour zu den Aboriginals auf einen Mittwoch, doch aufgrund einer Zeremonie wurde uns am Dienstag mitgeteilt, dass es nicht moeglich sei, die Tour zu unternehmen und uns wurde der kommende Freitag vorgeschlagen. Nach einigem Hin und Her sagten wir fuer diesen Tag zu und waren schon gespannt was uns erwarten wuerde. Am Freitag wurden wir um 8.00 Uhr mit einem 4WD abgeholt und wir fuhren mit drei anderen Australiern ueber geteerte, aber auch Gravelroad ins Arnhemlamd.&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SJ0BnM4ujqI/AAAAAAAAAnA/Y4JlgqFgugU/s1600-h/IMG_3174.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SJ0BnM4ujqI/AAAAAAAAAnA/Y4JlgqFgugU/s320/IMG_3174.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232340115060068002" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das Arnhemland ist ein grosses Gebiet im Norden von Australien, welches zu fast 100 % von den Aboriginals verwaltet wird, was eine Ausnahme in diesem Land ist, denn das meiste Land hat sich der weisse Mann zueigen gemacht. Da es fuer die ersten weissen Siedler aber fast unmoeglich war in dieses Gebiet einzudringen, weil es fast ausschliesslich aus Busch- und Sumpfgebiet bestand, entschied die Regierung zwischen 1960 und 1970 es den Ureinwohnern zu ueberlassen und somit erhielten sie eine noch fast urspruengliche Lebensweise. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SJ0Gj_aBeBI/AAAAAAAAAnw/aody17kFG5k/s1600-h/IMG_3203.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SJ0Gj_aBeBI/AAAAAAAAAnw/aody17kFG5k/s320/IMG_3203.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232345557460154386" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Als wir in Oenpelli, so heisst die erste Siedlung, ankamen, war noch nicht sicher welcher Aborigini unser Guide sein wuerde, da ja in den letzten Tagen eine Zeremonie stattfand und viele beizuwohnen hatten. Nachdem wir eine halbe Stunde in der ansaessigen Kunstgalerie verbrachten und uns die Gemaelde anschauten, fand sich ein Guide, sein Name war Simon.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SJ0GjDQdRkI/AAAAAAAAAno/YsxEYKsbLWE/s1600-h/IMG_3206.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SJ0GjDQdRkI/AAAAAAAAAno/YsxEYKsbLWE/s320/IMG_3206.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232345541313906242" /&gt;&lt;/a&gt;Simon war knapp 50 Jahre alt, er war Kuenstler, Touristenfuehrer und vor allem war er einer der Maenner des Gebietes, die ueber die dortigen Geschehnisse und Entscheidungen grosses Mitspracherecht inne hatte.&lt;br /&gt;Er war sehr zurueckhaltend und auch geheimnisvoll womit ich, Heiko, zu Anfang auf die Nase fiel, da ich unglaublich viel fragte, er aber nicht soviel von den Geschichten preisgeben wollte. Oder anders, er wollte das Tempo seiner Tour selbst bestimmen.&lt;br /&gt;Wir kamen an den ersten Spot und bestiegen den Berg. Es war der ZweiBarramundiberg, in guter Sichtweite vor uns war der Magpiegooseberg, welcher fuer uns zum besteigen und Fotografieren tabu war, da dort die schon seit drei Monaten andauernde Zeremonien stattfand.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SJ0GiBysV3I/AAAAAAAAAng/eAbpFZrbNOU/s1600-h/IMG_3218.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SJ0GiBysV3I/AAAAAAAAAng/eAbpFZrbNOU/s320/IMG_3218.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232345523740759922" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Simon erzaehlte uns nur soviel, dass es bei der Zeremonie um den Uebergang vom Jungen zum Mann ging und jedes maennliche Mitglied sollte diese Zeremonie durchleben, da es ein weiterer Schritt fuer den Reifeprozess eines Mannes ist. Leider erzaehlte er nicht mehr ueber dieses Geheimnis und er widmete sich der ersten Galerie, einer bemalten Felswand, und fing an ueber Tiere, die dort abgebildet waren zu erzaehlen. In frueheren Zeiten war das Malen nur den Jungen und Maennern vorbehalten, heutzutage jedoch haben sich einige Frauen auch schon einen grossen Namen gemacht. In den frueheren Tagen waren es hauptsaechlich Tiere und Jagdszenen die an den Fels gemalt wurden. Barramundi, Schildkroeten und Krokodile waren eine wichtige Nahrungsquelle und somit war es auch wichtig es an der Felswand zu dokumentieren.&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SJ0Ghg3RuEI/AAAAAAAAAnY/5shmKs372d0/s1600-h/IMG_3229.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SJ0Ghg3RuEI/AAAAAAAAAnY/5shmKs372d0/s320/IMG_3229.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232345514901616706" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wenn z. B. am Abend ein Barramundifisch gegessen wurde, malt der Kuenstler am naechsten Tag den Fisch an den Felsen und kennzeichnet mit einem bestimmten Stil, dem Crosshatch Stil, welche Stuecke besonders lecker und fleischreich waren. In dieser Region werden zwei Malstile angewandt, der Exray-schraege Striche- und der CrosshatchStil-sich kreuzende, duenne Striche.&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SJ0Gg75-qeI/AAAAAAAAAnQ/8NMXgFf6ch8/s1600-h/IMG_3213.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SJ0Gg75-qeI/AAAAAAAAAnQ/8NMXgFf6ch8/s320/IMG_3213.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232345504980838882" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt vier Farben, mit denen gemalt wird: Weiss, Rot, Gelb und Schwarz. Das Weiss, welches im Fluss gefunden wird,hat eine Konsistenz wie Kreide und wird auch immer zur Koerperbemalung bei Zeremonien verwendet.&lt;br /&gt;Rot und Gelb sind Steine, die solange mit Wasser gerieben werden bis sie sich aufloesen, und das Schwarz ist Kohle. Als Malwerkzeug verwenden sie eine bestimmte Grassorte, die die Eigenschaft hat, besonders duenne und feine Linien zu ziehen. Wenn aber zu bestimmten Zeiten kein solches Gras aufzufinden ist, kann man auch die feinen duennen Haare von Babys nehmen, allerdings sollte man die Eltern vorher fragen, sonst gibts Aerger. &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SJ0IuVjfg2I/AAAAAAAAAoY/keRlwYrR8to/s1600-h/IMG_3291.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SJ0IuVjfg2I/AAAAAAAAAoY/keRlwYrR8to/s320/IMG_3291.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232347934227399522" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man sollte eigentlich annehmen, dass die dortigen Berge voller Kunst sind, dass egal wohin man schaut immer wieder auf Kunst stoesst, aber weit gefehlt. Man begegnet den Bildern zwar immer wieder, aber nur an bestimmten Stellen. Das heisst, die Aboriginals malen in Lagen und zwar uebereinander, worueber wir erstaunt waren. Wir gingen davon aus, dass wenn es soviel Berg gibt, dann koenne man doch ueberall hinmalen, doch da ernteten wir Unverstaendnis von unserem Guide. Es geht nicht darum irgenwohin etwas zu zeichnen, sondern an der Stelle die die Ahnen vor langer Zeit gefunden und fuer geeignet hielten. Auch wird an diesen Stellen die Traumzeit weiter gegeben, das heisst es wird die Vergangenheit weiter ueberliefert.&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SJ0IuKNWpTI/AAAAAAAAAoQ/byPNhYKn86M/s1600-h/IMG_3324.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SJ0IuKNWpTI/AAAAAAAAAoQ/byPNhYKn86M/s320/IMG_3324.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232347931181753650" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weil es in der Aboriginalkultur keine Schrift gibt, mussten sie einen anderen Weg finden ihr fertiggestelltes Bild zu signieren. Sie taten es so, dass wenn das Gemaelde fertig war, legten sie ihre gespreizte Hand irgendwo auf das Bild wo noch was frei war und spruehten Farbe mit ihrem Mund auf die Hand. Drumherum blieb der Abdruck und somit bestaetigte man das man der Kuenstler ist.&lt;br /&gt;Uebrigens tun es manche Kuenstler heute noch.&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SJ0Itq8DdEI/AAAAAAAAAoI/PSfDLc3noqo/s1600-h/IMG_3438.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SJ0Itq8DdEI/AAAAAAAAAoI/PSfDLc3noqo/s320/IMG_3438.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232347922787693634" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einer weiteren Hoehle erfuhren wir mehr ueber die Bestattung und Aufbewahrung der Gebeine der jeweiligen Verstorbenen. Wenn das Fleisch nach 1,5 Monaten verwest war,wurden die uebrig gebliebenen Knochen mit orangener Ockerfarbe eingerieben um somit die Dingos von den Hoehlen fernzuhalten, in denen die Gebeine aufbewahrt sind. In dieser Umgebung war es uns auch nicht gestattet Bilder zu machen, aus Respeckt den dort ruhenden Ahnen. &lt;br /&gt;Bei dem anschliessenden Mittagstee hatten wir eine atemberaubende Aussicht ueber die fast unberuehrte Natur. Man stellt sich dann aber auch unverzueglich die Frage, wie orientiert man sich in einer solchen Gegend, wo es viel Wald gibt aber auch wieder Teile so ausgetrocknet sind, dass man jegliche Orientierung verlieren koennte. Die ersten Menschen der Aboriginals hatten ein unglaubliches System, naemlich &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SJ0IsnVhuqI/AAAAAAAAAoA/I5Qs8IJ0mU0/s1600-h/IMG_3480.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SJ0IsnVhuqI/AAAAAAAAAoA/I5Qs8IJ0mU0/s320/IMG_3480.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232347904640924322" /&gt;&lt;/a&gt;die "Songlines". Das heisst laienhaft erklaert haben diese Menschen jeden bedeutenden Berg, jedes Wasserloch und jeden Fluss so besungen, dass wenn du in der Lage bist das Lied deiner Familie zu singen, was du koennen musst, kannst du dich so an der Natur orientieren. Es gibt also ein unsichtbares Netz von Wegen auf dieser Insel, das fuer den weissen Mann nicht sichtbar ist.&lt;br /&gt;Deswegen kam es auch, das vor 250 Jahren die Englaender sich dieses Land zu eigen machten, da die herumziehenden Aboriginals kein festes Haus hatten, nur Hoehlen in denen sie sich zu bestimmten Jahreszeiten aufhielten, wenn es die Natur zuliess. So dachten die Englaender, wenn da keine Haeuser sind, dann gehoert dieses Land auch niemanden. Und wenn da noch niemand ist, gehen wir da mal hin. So respektlos waren die Entdecker, die vorher dort ankamen, wie z.B. die Hollaender nicht. Die fanden das Land zu duerr und bewohnt von Wilden und zogen wieder ab.&lt;br /&gt;Die Hollaender uebrigens sind dafuer verantwortlich dass wir Weissen "Ballander" genannt werden. Das kommt daher, da die Aboriginals keine hart gesprochenen Worte aussprechen koennen wie das H. Und so lag es fuer sie nahe das H mit dem B auszutauschen und den Rest so auszusprechen das es sich so anhoert wie Hollaender.&lt;br /&gt;Eine weitere kluge Idee der Aboriginals war, dass sie jedes Lebewesen in eine Gruppe eingeteilt haben. In Yiridja und Dua. Man muss sich das etwa wie Ying und Yang vorstellen. Und da sie die Natur so sahen, haben sie sich selbst auch in diese zwei Gruppen eingeteilt, besser gesagt in ihre Nachnahmen. Das hielt sie davon ab das z. B. zwei gleiche Familiennamen heiraten konnten. Man stelle sich vor, "Heldsdoerfer" = Yiridja und "Mueller" = Dua. So koennten wir heiraten, unsere Kinder waeren Yiridja, doch unsere Enkelkinder wieder Dua. Es ist aber ein kompliziertes System, welches wir selbst nur so verstanden haben und eigentlich viel komplexer ist.&lt;br /&gt;Den Tag beendeten wir mit einer Wanderung auf ein paar Huegel, von wo aus wir eine unglaubliche Sicht ueber das dortige Sumpfgebiert hatten.&lt;br /&gt;Es war ein toller Tag!&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SJ0IsMSi12I/AAAAAAAAAn4/s0Y146Zj82w/s1600-h/IMG_3453.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SJ0IsMSi12I/AAAAAAAAAn4/s0Y146Zj82w/s320/IMG_3453.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232347897380656994" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6505234487396000840-2797541422890809988?l=anderswohin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/2797541422890809988'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/2797541422890809988'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anderswohin.blogspot.com/2008/07/australien-5.html' title='Australien 5'/><author><name>heiko und nicole auf reisen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12845344502829224313</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SKTs553wn2I/AAAAAAAAAok/NxS0ip6-okg/S220/IMG_3890.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SJ0BnM4ujqI/AAAAAAAAAnA/Y4JlgqFgugU/s72-c/IMG_3174.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6505234487396000840.post-7371939769512933423</id><published>2008-06-30T20:52:00.000-07:00</published><updated>2008-07-14T17:31:33.152-07:00</updated><title type='text'>Australien 4</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;div&gt;Perth und der Nordwesten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Perth war sehr verregnet. Aber wir konnten bei Jan und Nadine im Hintergarten stehen, und haben erstmal unser Dach repariert , denn bei uns hats reingeregnet.&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SGmw8DZBqwI/AAAAAAAAAlI/t5UjQnIkm24/s1600-h/IMG_1367.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217896189034343170" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SGmw8DZBqwI/AAAAAAAAAlI/t5UjQnIkm24/s320/IMG_1367.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SGmvAMELFzI/AAAAAAAAAkA/_zzSYlJkQXQ/s1600-h/IMG_1338.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217894061059020594" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SGmvAMELFzI/AAAAAAAAAkA/_zzSYlJkQXQ/s320/IMG_1338.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Wir hatten echt lustige Tage bei den beiden. Und auch ihre Mitbewohner Silvy, Micheal und Cameron sind echt supernette Aussies.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SGmw7_cqYXI/AAAAAAAAAlA/_zhbNrxVhOk/s1600-h/IMG_1374.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217896187975852402" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SGmw7_cqYXI/AAAAAAAAAlA/_zhbNrxVhOk/s320/IMG_1374.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SGmw7YhwhxI/AAAAAAAAAk4/VSC5GVLPfVM/s1600-h/IMG_1624.JPG"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SGmw6vbI3UI/AAAAAAAAAko/Uj9-qY_shlo/s1600-h/IMG_1811.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217896166494625090" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SGmw6vbI3UI/AAAAAAAAAko/Uj9-qY_shlo/s320/IMG_1811.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Von da aus sind wir dann in den Norden gereist und es wurde jeden Tag waermer. Gottseidank.&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SGmw7NyZ4zI/AAAAAAAAAkw/44mOxE2Jedc/s1600-h/IMG_1721.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217896174645273394" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SGmw7NyZ4zI/AAAAAAAAAkw/44mOxE2Jedc/s320/IMG_1721.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SGmvBYCcFeI/AAAAAAAAAkY/EBOl6yEyCRM/s1600-h/IMG_2188.JPG"&gt;&lt;/a&gt; &lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Pinnacles in der Naehe von Cervantes &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Die Pinnacles sind ueberall und man kommt sich vor wie auf einer Mondlandschaft.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SGmvBl6XBWI/AAAAAAAAAkg/YK3efmJKi8I/s1600-h/IMG_2180.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217894085177050466" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SGmvBl6XBWI/AAAAAAAAAkg/YK3efmJKi8I/s320/IMG_2180.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SGmrkTxCxYI/AAAAAAAAAjY/C3PhjfRbG-M/s1600-h/IMG_2123.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217890283555046786" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SGmrkTxCxYI/AAAAAAAAAjY/C3PhjfRbG-M/s320/IMG_2123.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Kalbarri Nationalpark&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SGmvAyUMAkI/AAAAAAAAAkQ/jyQwVPwcyEc/s1600-h/IMG_2200.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217894071326736962" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SGmvAyUMAkI/AAAAAAAAAkQ/jyQwVPwcyEc/s320/IMG_2200.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SGmvAciKaMI/AAAAAAAAAkI/1Xb428QgXD4/s1600-h/IMG_2260.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217894065479772354" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SGmvAciKaMI/AAAAAAAAAkI/1Xb428QgXD4/s320/IMG_2260.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Auch die Landschaft veraendert sich. Diese Palmen mit den Hoernern bibts hier ueberall.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SGmrlSK2_wI/AAAAAAAAAjg/1XKhjPW5s7E/s1600-h/IMG_2099.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217890300306325250" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SGmrlSK2_wI/AAAAAAAAAjg/1XKhjPW5s7E/s320/IMG_2099.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SGmrmYQYX9I/AAAAAAAAAj4/wXLtOWXBFE4/s1600-h/IMG_1971.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217890319119966162" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SGmrmYQYX9I/AAAAAAAAAj4/wXLtOWXBFE4/s320/IMG_1971.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Kueste bei Kalbarri&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Unser erster Sonnenuntergang an der Westkueste&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SGmrl13hU9I/AAAAAAAAAjw/JKvLGg9Gqfo/s1600-h/IMG_2009.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217890309888889810" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SGmrl13hU9I/AAAAAAAAAjw/JKvLGg9Gqfo/s320/IMG_2009.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Endlich in Broome angekommen, beschliessen wir ein paar Tage hierzubleiben, alle Vorraete aufzutanken und einfach mal nicht im Auto sitzen.&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SGmrltxksyI/AAAAAAAAAjo/brLre4EBFAc/s1600-h/IMG_2045.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217890307716461346" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SGmrltxksyI/AAAAAAAAAjo/brLre4EBFAc/s320/IMG_2045.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SHgtDYJPSHI/AAAAAAAAAlg/DmiInoRtIZQ/s1600-h/IMG_2799.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5221973303980148850" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SHgtDYJPSHI/AAAAAAAAAlg/DmiInoRtIZQ/s320/IMG_2799.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SHgqo3SaY2I/AAAAAAAAAlQ/WRY_sLuJeBw/s1600-h/IMG_2715.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5221970649460400994" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SHgqo3SaY2I/AAAAAAAAAlQ/WRY_sLuJeBw/s320/IMG_2715.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SHgqpSS59SI/AAAAAAAAAlY/YiS-w-AM6ys/s1600-h/IMG_2768.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5221970656710227234" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SHgqpSS59SI/AAAAAAAAAlY/YiS-w-AM6ys/s320/IMG_2768.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SHgtDs67ahI/AAAAAAAAAlo/72nrdBDUZKQ/s1600-h/IMG_2842.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5221973309557271058" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SHgtDs67ahI/AAAAAAAAAlo/72nrdBDUZKQ/s320/IMG_2842.JPG" border="0" /&gt;Litchfield&lt;/a&gt; Nationalpark und Sonnenuntergang in Darwin &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Litchfield Nationalpark ist absolut schoen, mit seiner Natur, atemberaubenden Wasserfaellen und Schwimmbecken. Einfach reinspringen und geniessen...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Darwin ist eine tolle Stadt. Wir fuehlen uns hier wohl. Darwin hat viele Nachtmaerkte. Man kann bei einem Bier am Strand sitzen, die Sonne geht unter und man hat das Marktgeschehen hinter sich...&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6505234487396000840-7371939769512933423?l=anderswohin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/7371939769512933423'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/7371939769512933423'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anderswohin.blogspot.com/2008/06/australien-4.html' title='Australien 4'/><author><name>heiko und nicole auf reisen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12845344502829224313</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SKTs553wn2I/AAAAAAAAAok/NxS0ip6-okg/S220/IMG_3890.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SGmw8DZBqwI/AAAAAAAAAlI/t5UjQnIkm24/s72-c/IMG_1367.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6505234487396000840.post-6402148687983104688</id><published>2008-06-17T18:29:00.000-07:00</published><updated>2008-07-06T01:40:16.166-07:00</updated><title type='text'>Kaengeruhs und Geisterstaedte</title><content type='html'>&lt;p&gt;Hallo!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hier seht ihr mal was Kaengeruhs so machen und wir, wenn wir so durch die Gegend fahren... Demnaechst mehr...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-1e50106e71919bec" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v7.nonxt2.googlevideo.com/videoplayback?id%3D1e50106e71919bec%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1332332925%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D1762B7F6C27CBE16FDD97B90126115BC19CF89F4.62589E48BCFD9A096C4243DD4B0EE5FB30D12BCE%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D1e50106e71919bec%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3D6UwrN8LpQNLfps8YHOZFuq60GgI&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v7.nonxt2.googlevideo.com/videoplayback?id%3D1e50106e71919bec%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1332332925%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D1762B7F6C27CBE16FDD97B90126115BC19CF89F4.62589E48BCFD9A096C4243DD4B0EE5FB30D12BCE%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D1e50106e71919bec%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3D6UwrN8LpQNLfps8YHOZFuq60GgI&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-29bf63b266e0ae26" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v13.nonxt1.googlevideo.com/videoplayback?id%3D29bf63b266e0ae26%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1332332925%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D2D98F5C411472C464CFB18DD733AF4C6BEA77E76.2B59AB5666DF2C2297662AA32E34F0C8C875E592%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D29bf63b266e0ae26%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DE9_pW7-UQwHH1PTYDgurKn1irN0&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v13.nonxt1.googlevideo.com/videoplayback?id%3D29bf63b266e0ae26%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1332332925%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D2D98F5C411472C464CFB18DD733AF4C6BEA77E76.2B59AB5666DF2C2297662AA32E34F0C8C875E592%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D29bf63b266e0ae26%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DE9_pW7-UQwHH1PTYDgurKn1irN0&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6505234487396000840-6402148687983104688?l=anderswohin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='enclosure' type='video/mp4' href='http://www.blogger.com/video-play.mp4?contentId=1e50106e71919bec&amp;type=video%2Fmp4' length='0'/><link rel='enclosure' type='video/mp4' href='http://www.blogger.com/video-play.mp4?contentId=29bf63b266e0ae26&amp;type=video%2Fmp4' length='0'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/6402148687983104688'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/6402148687983104688'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anderswohin.blogspot.com/2008/06/blog-post.html' title='Kaengeruhs und Geisterstaedte'/><author><name>heiko und nicole auf reisen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12845344502829224313</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SKTs553wn2I/AAAAAAAAAok/NxS0ip6-okg/S220/IMG_3890.JPG'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6505234487396000840.post-7647939336727777510</id><published>2008-05-25T18:02:00.000-07:00</published><updated>2008-06-16T18:53:42.018-07:00</updated><title type='text'>Australien 2</title><content type='html'>&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SDoTW9Wrb0I/AAAAAAAAAgQ/8Y28Qykiuos/s1600-h/IMG_0006.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204493604527763266" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SDoTW9Wrb0I/AAAAAAAAAgQ/8Y28Qykiuos/s320/IMG_0006.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SDoTWtWrbzI/AAAAAAAAAgI/-dHiHLORYkA/s1600-h/IMG_0040.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204493600232795954" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SDoTWtWrbzI/AAAAAAAAAgI/-dHiHLORYkA/s320/IMG_0040.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Als es dann endlich losging waren wir schon traurig, denn wir hatten mit Jess und Simon eine tolle Zeit und auch mit den Leuten aus dem Hostel. Wenn man so 2 Monate irgendwo bleibt, ist schon irre, wie schnell man sich wieder daran gewoehnt sesshaft zu werden.&lt;br /&gt;Aber jetzt sollte ja die Reise beginnen. Und als erstes haben wir die Great Ocean Road befahren mit seinen 12 Aposteln. Es sind nicht 12, es sind eigentlich viel mehr...&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Great Ocean Road, 12 Apostel&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SDoNuNWrbqI/AAAAAAAAAfA/A5v7FWtjW2E/s1600-h/IMG_0259.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204487406889954978" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SDoNuNWrbqI/AAAAAAAAAfA/A5v7FWtjW2E/s320/IMG_0259.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(0, 0, 238); text-decoration: underline;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;                                                                                    Barossa Valley, Weinanbaugebiet&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5210860183558844050" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SFCxuodAbpI/AAAAAAAAAhI/I2B8Lskn8Xw/s320/IMG_0550.JPG" border="0" /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SFCxvI9TipI/AAAAAAAAAhQ/LqfYj3cwOlk/s1600-h/IMG_0548.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5210860192284248722" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SFCxvI9TipI/AAAAAAAAAhQ/LqfYj3cwOlk/s320/IMG_0548.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SDoPsdWrbvI/AAAAAAAAAfo/eDKakLTjCCE/s1600-h/IMG_0204.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204489575848439538" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SDoPsdWrbvI/AAAAAAAAAfo/eDKakLTjCCE/s320/IMG_0204.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;Wir freuten uns wie kleine Kinder, mit unserem neuen Auto rumzufahren, anzuhalten, weiterfahren... Anfangs noch etwas unbeholfen im Umgang mit dem Van, aber genau das macht ja den Reiz aus, bis eben alles seinen Platz hat.&lt;br /&gt;Hier ist gerade Winter und es wird um sechs dunkel und spaetestens um neun waren wir im Bett, weil die ersten Naechte "kalt wie Hulle waren". Wir genossen es bei Sonnenaufgang zu fruehstuecken und bei Sonnenuntergang zu kochen bei einer Flasche Wein.&lt;br /&gt;Nach anfaenglichen Schwierigkeiten mit dem Van, wir stiessen uns ein paarmal so richtig den Kopf an, wurden wir langsam Freunde und wir nennen ihn nun zaertlich unseren kleinen Mistkaefer. &lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SDoPr9WrbuI/AAAAAAAAAfg/U0bVJ61_gT4/s1600-h/IMG_0323.JPG"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SDoTXtWrb3I/AAAAAAAAAgo/dNzp0RkC_bE/s1600-h/IMG_0328.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204493617412665202" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SDoTXtWrb3I/AAAAAAAAAgo/dNzp0RkC_bE/s320/IMG_0328.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;so bewaessern sie ihre Felder&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SFC78pPUlTI/AAAAAAAAAjA/m6YgUgf-SGY/s1600-h/IMG_1103.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5210871419404326194" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SFC78pPUlTI/AAAAAAAAAjA/m6YgUgf-SGY/s320/IMG_1103.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;So sehr wir uns perfektionierten, entwickelten wir unsere Macken. Heiko schliesst bei jeder Gelegenheit den Van zu, Nicole ordnet wieder alles neu. Heiko will nachts eine Gardine vor seinem Fenster haben und Nicole will das die Klappe hinten aufgeht. (Sorry, das hoert sich bestimmt total bekloppt an.)&lt;br /&gt;Naja, jedenfalls eines abends faehrt Heiko den Van so nah an einen Baum um es schoen dunkel bei seinem Fenster zu haben, aber die Klappe geht hinten nicht mehr auf. Nicole besteht auf ihre Klappe : "Du hast den Baum, ich will meine Klappe." Wir lachen uns in den Schlaf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SFC4R0-tMQI/AAAAAAAAAiA/YONTk3mT4jw/s1600-h/IMG_1032.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5210867385286603010" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SFC4R0-tMQI/AAAAAAAAAiA/YONTk3mT4jw/s320/IMG_1032.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SFC4SH6TXdI/AAAAAAAAAiI/pbd7qqO29oc/s1600-h/IMG_1012.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5210867390368406994" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SFC4SH6TXdI/AAAAAAAAAiI/pbd7qqO29oc/s320/IMG_1012.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SDoPtdWrbyI/AAAAAAAAAgA/2DIIpp24NVk/s1600-h/IMG_0131.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204489593028308770" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SDoPtdWrbyI/AAAAAAAAAgA/2DIIpp24NVk/s320/IMG_0131.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SFC4S43k_qI/AAAAAAAAAiQ/VAzOx9gNs-8/s1600-h/IMG_0953.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5210867403510316706" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SFC4S43k_qI/AAAAAAAAAiQ/VAzOx9gNs-8/s320/IMG_0953.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SDoPs9WrbwI/AAAAAAAAAfw/Yu1latO4LtM/s1600-h/IMG_0160.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204489584438374146" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SDoPs9WrbwI/AAAAAAAAAfw/Yu1latO4LtM/s320/IMG_0160.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SFC4TGQHb6I/AAAAAAAAAiY/ljn02QjHeAA/s1600-h/IMG_0933.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5210867407102898082" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SFC4TGQHb6I/AAAAAAAAAiY/ljn02QjHeAA/s320/IMG_0933.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SFC4TklzTuI/AAAAAAAAAig/y01K_qc2yjs/s1600-h/IMG_0930.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5210867415246917346" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SFC4TklzTuI/AAAAAAAAAig/y01K_qc2yjs/s320/IMG_0930.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Auf den kilometerlangen Strassen, wenn jeder seinen Gedanken nachhing, Nicole ihr Buch list und Heiko die toten Tiere am Strassenrand zaehlt, erst dann wenn Heiko die Mitte der Strasse auf dem Rueckspiegel durch die Spiegelung seiner Sonnenbrille zu finden, kann man ahnen wie gross Australien ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SFC16bzb_SI/AAAAAAAAAhY/sCIWkkg5OVw/s1600-h/IMG_0868.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5210864784368205090" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SFC16bzb_SI/AAAAAAAAAhY/sCIWkkg5OVw/s320/IMG_0868.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;So&lt;/span&gt; &lt;span style="color:#000000;"&gt;makaber es ist, die ersten Adler die Nicole gesehen hat, haben die ganzen Kaengeruhleichen am Strassenrand &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SFC169-RS4I/AAAAAAAAAhg/IHarX5ryghY/s1600-h/IMG_0843.JPG"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5210864793540447106" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SFC169-RS4I/AAAAAAAAAhg/IHarX5ryghY/s320/IMG_0843.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;gefressen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Sonnenuntergang in Coober Pedy, das ist die Opalstadt im Outback. (Coober Pedy ist Aboriginisprache und bedeutet "Weisser Mann im Loch)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Menschen leben dort unter der Erde, denn dort kann es im Sommer am Tag bis zu 65 Grad heiss werden und im Winter, nachts 30 Grad unter Null. Brrr...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Und sie graben natuerlich auch Unmengen an Loecher in die Erde um Opale zu finden. Die Gegend hat bis zu 3 Millionen Schaechte, also unter der Erde sieht es aus wie ein Schweizer Kaese. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;In Cooper Pedy hatten wir auch unsere ersten Kontakte mit Aborigines. Da sind Shops wo die Kunst der Aborigines verkauft wird, und draussen liegen sie rum, sind betrunken und schnorren einen um nen Dollar an. Uns macht das traurig und nachdenklich. In der Welt wird die Kunst und Kultur der Aborigines ganz gross vermarktet und dann sieht man sie hier nur rumhaengen und sie sind zum Teil sehr verwahrlost . Auch die Kinder. So arm die Menschen in Asien waren, sie waren nicht so verwahrlost wie die Aborigines. Spricht man die Aussies darauf an, antworten sie "Wieso, die kriegen doch Stuetze vom Staat. Und die versaufen doch eh alles". Auf den ersten Blick sieht es vielleicht so aus, aber wenn dir alles genommen wurde, und man auch nicht besonders gut behandelt wurde ueber Jahre, kann man schon verstehen das sie resignieren. Die neue Regierung hat aber die ertsen Wege in die richtige Richtung gemacht und sich fuer das, was sie der Urbevoelkerung angetan hat, entschuldigt. Bekannt unter "Sorry Day". &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Als die ersten Schiffe der Weissen nach Australien kamen, dachten die Aborigines es sei eine grosse Blume vom Meer... So friedlich waren sie..&lt;/div&gt;&lt;div&gt;(Coober Pedy)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SFC17adydyI/AAAAAAAAAho/cCQ_neJJ3GQ/s1600-h/IMG_0748.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5210864801188837154" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SFC17adydyI/AAAAAAAAAho/cCQ_neJJ3GQ/s320/IMG_0748.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SFCxtcIm0WI/AAAAAAAAAgw/MR1fT5cwEfQ/s1600-h/IMG_0728.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5210860163072184674" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SFCxtcIm0WI/AAAAAAAAAgw/MR1fT5cwEfQ/s320/IMG_0728.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SFCxt0pWmbI/AAAAAAAAAg4/hmytXemu450/s1600-h/IMG_0719.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5210860169651984818" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SFCxt0pWmbI/AAAAAAAAAg4/hmytXemu450/s320/IMG_0719.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SFCxufmC2eI/AAAAAAAAAhA/NOD8nmVWTh8/s1600-h/IMG_0577.JPG"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5210864807483371954" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SFC17x6hcbI/AAAAAAAAAhw/W8BDtM4VF3w/s320/IMG_0741.JPG" border="0" /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SDoTXNWrb1I/AAAAAAAAAgY/c8OOwnvnHa8/s1600-h/IMG_0434.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204493608822730578" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SDoTXNWrb1I/AAAAAAAAAgY/c8OOwnvnHa8/s320/IMG_0434.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SDoTXdWrb2I/AAAAAAAAAgg/b45DYGWrU5c/s1600-h/IMG_0426.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204493613117697890" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SDoTXdWrb2I/AAAAAAAAAgg/b45DYGWrU5c/s320/IMG_0426.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SFC78Bf8udI/AAAAAAAAAi4/YAYSHm5G3Ag/s1600-h/IMG_1184.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5210871408736647634" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SFC78Bf8udI/AAAAAAAAAi4/YAYSHm5G3Ag/s320/IMG_1184.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SDoPtNWrbxI/AAAAAAAAAf4/rcd_nUHspdo/s1600-h/IMG_0151.JPG"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SFC766hL8zI/AAAAAAAAAio/dhxaMiX9qP8/s1600-h/IMG_1263.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5210871389682922290" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SFC766hL8zI/AAAAAAAAAio/dhxaMiX9qP8/s320/IMG_1263.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;unendlich geradeaus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Nicole liebt Kaengeruhs!)&lt;br /&gt;&lt;span&gt;(im&lt;/span&gt; &lt;span&gt;"Wald der Giganten")&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SFC8tzSg4HI/AAAAAAAAAjQ/SseV7GO8NZk/s1600-h/IMG_1304.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5210872263915659378" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SFC8tzSg4HI/AAAAAAAAAjQ/SseV7GO8NZk/s320/IMG_1304.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nach 6500 km kommen wir bei Jan und Nadine, in Perth an der Westkueste, an.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6505234487396000840-7647939336727777510?l=anderswohin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/7647939336727777510'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/7647939336727777510'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anderswohin.blogspot.com/2008/05/australien-2.html' title='Australien 2'/><author><name>heiko und nicole auf reisen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12845344502829224313</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SKTs553wn2I/AAAAAAAAAok/NxS0ip6-okg/S220/IMG_3890.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SDoTW9Wrb0I/AAAAAAAAAgQ/8Y28Qykiuos/s72-c/IMG_0006.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6505234487396000840.post-764803074889744264</id><published>2008-03-27T22:45:00.000-07:00</published><updated>2008-05-30T16:18:46.090-07:00</updated><title type='text'>Aussiland 1</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Start 2. Maerz 2008&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sitzen im "Peterpans", einem Internetcafe hier um die Ecke, und schauen uns mal wieder die Bilder von Laos an, und schwelgen in Erinnerungen. Jeder fuer sich. Wir vermissen Asien!&lt;br /&gt;Auf dem Flughafen in Sydney traf uns der Schlag, wie teuer hier alles ist. Der Transport in die Stadt 12 A$. Das Hostel pro Nacht, pro Person 23 A$. Im Hostel schlafen wir in einem 10 Bett Dorm. Das Hostel hat Bettwanzen, wie so viele hier. Wir hoffen wir werden verschont. In der Kueche gesellen sich zu den jungen Travellern und coolen Surferjuppies die Kakerlaken. No worries, das ist normal. Die Wirklichkeit hat uns wieder?!&lt;br /&gt;Gleich am ersten Abend hoeren wir uns an, was die Traveller hier so zu erzaehlen haben. Jeder hat gehoert , von irgendwo von irgendjemand, im Westen kann man besser Arbeit finden. In Sydney ist das fast unmoeglich. Man muesste weiterreisen. Und dieser und jener Job ist gut bezahlt.&lt;br /&gt;Sydney ist eine dynamische Stadt. Alles ist so neu und so gross. Die Gebaeude, die Strassen, die Geschaefte. Ein normaler Kiosk hat hier die Groesse von einem Supermarkt.&lt;br /&gt;Die Oper ist wunderschoen. Bis ins Detail ausgetueftelt. Wir waren total beeindruckt und lagen gegenueber auf der Wiese vom botanischen Garten, und genossen&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SBKsh0cnGKI/AAAAAAAAAco/7iJzoLY6mOg/s1600-h/IMG_0277.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5193403017325910178" style="FLOAT: left; MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; CURSOR: pointer" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SBKsh0cnGKI/AAAAAAAAAco/7iJzoLY6mOg/s320/IMG_0277.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; den ersten Tag ganz auf asiatische Art.&lt;br /&gt;Wir entschieden uns nach drei Tagen weiter nach Melbourne zu reisen. Weil wir eigentlich eher die Westkueste bereisen wollen. Und versuchen wollen in Melbourne Arbeit zu finden. Mit unseren neuen Studentenausweisen, aus Bangkok ;-), bekommen wir eine Ermaessigung von 25 $ pro Fahrkarte, fuer den Zug. Die Fahrt dauert 12 Stunden. Lange Strecken zu fahren sind wir ja inzwischen gewoehnt. Und diese war wirklich sehr angenehm und kompfortabel.&lt;br /&gt;Wir hatten unseren Kaffee und unsere belegten Brote dabei. (Auch das ist jetzt anders. Wenn in Asien der Bus gestoppt ist, konnte man an den kleinen Staenden was kaufen oder man kaufte frisches Obst von den Kindern.) Heisses Wasser fuer den Kaffee bekamen wir vom&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SBKr6UcnGII/AAAAAAAAAcY/Po5Olv44QMk/s1600-h/IMG_0144.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5193402338721077378" style="FLOAT: left; MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; CURSOR: pointer" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SBKr6UcnGII/AAAAAAAAAcY/Po5Olv44QMk/s320/IMG_0144.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Zugpersonal. Wir sind verbluefft wie freundlich die hier sind. Da kann sich die Deutsche Bahn eine Scheibe abschneiden. Noch im hellen kommen wir in Melbourne an (hier geht die Sonne wieder spaeter unter, nicht wie in Asien schon um sechs) und laufen uns erst mal die Hacken ab, um ein Hostel zu finden, denn irgendwie ist alles ausgebucht. Es ist schon dunkel als wir ein Doppelzimmer beziehen. Am naechsten Morgen ziehen wir nach St. Kilda (Stadtteil in Melbourne, am Strand) ins "Jackson Manor". Hier schlafen die Jungen und Maedchen getrennt, und fuer die naechsten Wochen sagen wir uns vor der Tuer, gute Nacht.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SBKr60cnGJI/AAAAAAAAAcg/Y8SfYz4qyGE/s1600-h/IMG_0172.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5193402347311011986" style="FLOAT: left; MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; CURSOR: pointer" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SBKr60cnGJI/AAAAAAAAAcg/Y8SfYz4qyGE/s320/IMG_0172.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Auch hier treffen wir Traveller, die uns einiges zu erzaehlen haben, wie mans anpacken muss mit der Arbeit und auch sonst.&lt;br /&gt;Ueberhaupt treffen wir ueberall Deutsche. Australien ist ueberschwemmt von Deutschen Kids. Tim, unser Herbergsvater sagte uns, die Deutschen muessen aufhoeren mit Nachwuchs zeugen. Seit 4 Jahren ist es eine nicht aufhoerende Flut von Deutschen an erster Stelle, dann Englaendern und Iren. So kann man hier ausgezeichnet sein Deutsch verbessern. Wir treffen aber auch auf Franzosen, Koreaner, Japaner und Russen. Hier ist ein franzoesischer Junge, Jeffrey, er hat hier in den Hostels auch Deutsch &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SBKqKkcnGEI/AAAAAAAAAb4/r81_mnBF59Y/s1600-h/IMG_0264.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5193400418870696002" style="FLOAT: left; MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; CURSOR: pointer" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SBKqKkcnGEI/AAAAAAAAAb4/r81_mnBF59Y/s320/IMG_0264.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; gelernt.&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt; (unten: Heiko, Max, Lisa, Claudi)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Dann begann die Jobsuche. Internet, Zeitungen usw. wurden durchgekaemmt. Nicole arbeitete 2 Tage in einem Exhibition Center, wo Messen stattfinden und baute Stellwaende auf. "Und es war ein echt tolles Gefuehl, mal wieder eine Bohrmaschine in der Hand zu halten". Nach einem Tag im Bistro und Housekeeping im Hotel, arbeiten im Restaurant, fand sie einen Job in einer Cateringfirma.&lt;br /&gt;Heiko: "Nach meiner bisherigen nicht so erfolgreichen Jobkarriere, als Bretteraufsteller und Fleischschneider habe ich mich, wie einige schon wissen, als Autowaescher bei AVIS beworben. Und tatsaechlich, nachdem meine Erfahrungen ausreichten einen Staubsauger zu benutzen und ein Fenster zu putzen, hatte ich den Job. Dann ging es auch schon am naechsten Tag los und ich durfte mich an all den Autos austoben. Es ist ja nicht so, dass es ein schwieriger Job waere, aber es ist unglaublich anstrengend, wenn man 10 Stunden am Tag Autos sauber macht und das in einem Tempo, dass man in 3 Minuten ein Auto fertig haben muss. Was mir aber das Leben schwer gemacht hat, waren zum einen die verschiedenen Autogruppen zu erkennen, da verschiedene Groessen verschiedenen Buchstaben zugeordnet werden mussten. Das ging so weit, dass ich nachts davon getraeumt habe, ob das A-D-F oder doch X ist. Zum anderen ist es nicht so einfach Australier zu verstehen, vor allem uebers Telefon, welches wir oefter benutzen mussten, da das Buero oben, nach unten in die Waschstrasse anrufen musste, um irgendwelche Autoinformationen einzuholen. Und es bringt auch nichts oefter nachzufragen denn wenn sie versuchen es auf verschiedene Weise zu erklaeren, hoert es sich einfach nicht so verstaendlich an, sodass ich damit etwas anfangen koennte. Im Laufe der Zeit habe ich gelernt aus dem Haufen Englisch das herauszuhoeren, was ich glaubte, fuer sie wichtig sei."&lt;br /&gt;Wir arbeiten nun beide mindestens 10 Stunden am Tag, und wollen das noch bis Mitte Mai durchziehen. Dann koennen wir starten, Australien zu bereisen. Wir haben uns vor zwei Wochen einen Campervan gekauft. Fuer 4600 Dollar. Das sind 2600 Euro. Es ist ein Ford Econvan, '96er Baujahr. Wir mussten noch die Kupplung reparieren lassen und jetzt ist unser Van in richtig guter Form. Und das Beste ist, alles was man zum Campen braucht, ist schon dabei. Wir haben ein eingebautes Bett, ein zusaetzliches Zelt, Klimaanlage, einen Gaskocher, einen Tisch, zwei Stuehle, zwei Bodyboards, komplettes Kochgeschirr, Strassenkarten von ganz Australien und einen Campingfuehrer und noch vieles mehr. Yeah.&lt;br /&gt;Aber was haben wir so erlebt? Wir versuchen Euch mal ein Bild zu geben...&lt;br /&gt;Wir leben jetzt seit 7 oder 8 Wochen im "Jacksons Manor", in St. Kilda, Melbourne. Die ersten 4 Wochen haben wir getrennt in Dorms geschlafen. Aber seit wir eigentlich unsere Jobs haben, wohnen wir in einem Doppelzimmer. &lt;span style="color:#000000;"&gt;(Tim, einer der Herbergsvaeter)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SBKnMUcnF9I/AAAAAAAAAbA/EmN2du9rJFE/s1600-h/IMG_0037.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5193397150400583634" style="FLOAT: left; MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; CURSOR: pointer" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SBKnMUcnF9I/AAAAAAAAAbA/EmN2du9rJFE/s320/IMG_0037.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Dieses Hostel ist mit seinen 120 Betten ein eher kleineres, und auch das aelteste Haus in St. Kilda. Es ist im Rustic Gothic Stil erbaut und am Anfang hat der Architekt darin gewohnt, dann war es mal eine Psychatrie, mal ein Puff und jetzt ist es ein Backpackerhostel, und fast nie ausgebucht. Weil es nicht im Lonely Planet steht. Am Anfang haben wir wohl die meiste Zeit mit Deutschen verbracht, wir waren einfach in der Ueberzahl. Wir hatten eine gute Zeit mit den drei Erziehern aus Tuebingen Max, Caroline und Lisa. Da sind aber auch noch Claudia aus Hamburg, Anett und Tobi aus Guetersloh. Dautzen aus den Niederlande, Frederike aus Giessen. Taka und Satoru aus Japan, Daniel, Ole und Emil aus Norwegen und ein ganzer Haufen aus Irland und England.  Draussen hat man die Moeglichkeit zu sitzen und auch zu grillen. Zum Strand sind es 10 Minuten zu laufen. Die meisten Traveller sind zwischen 19 und 25 Jahren. Jedenfalls hier. Berry, Tim und Simon sind die Herbergsvaeter und jeder auf seine Art liebenswuerdig. Dann gibt es noch den Cleaner, der die Toilettenraeume saubermacht, der aber eine Doppelrolle innehat, er vertickt hier auch Weed. Spaeter erfahren wir das wir im beruechtigten Kifferhostel gelandet sind. &lt;span style="color:#000000;"&gt;(Jackson Manor)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SBKnM0cnF_I/AAAAAAAAAbQ/NMgZ3LeqxPA/s1600-h/IMG_0059.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5193397158990518258" style="FLOAT: left; MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; CURSOR: pointer" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SBKnM0cnF_I/AAAAAAAAAbQ/NMgZ3LeqxPA/s320/IMG_0059.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Der eine Max, aus Duesseldorf, den wir hier kennengelernten, haben sie die Kreditkarte gestohlen, aber eigentlich weiss er auch nicht mehr wo er sie zuletzt hingelegt hatte, weil er so high war. Er vermutet trotzdem das sie ihm gestohlen wurde. Er hat daraufhin sein Zimmer gewechselt. Dort wurde er von einer naechtlichen Aktion geweckt. Naemlich ging es im Bett unter ihm ordentlich zur Sache. Erst dachte er er traeume, weil er so high war. Aber um seinem Bett standen ein paar Schweden und machten Bilder und lachten sich halb kaputt. Das Telefon der Frau unter ihm klingelte. Sie war Deutsche und unterhielt sich nebenbei mit ihrer Freundin.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SBKhl0cnF2I/AAAAAAAAAaI/_LvXVgGtdCo/s1600-h/IMG_0100.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5193390991417481058" style="FLOAT: left; MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; CURSOR: pointer" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SBKhl0cnF2I/AAAAAAAAAaI/_LvXVgGtdCo/s320/IMG_0100.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Mittlerweile waren auch alle anderen im Zimmer wach und schauten interessiert zu. Irgendwann schlief Max wieder ein. Ein paar Tage spaeter dachte Max er haette Bettwanzenbisse und wechselte abermals sein Zimmer. Zwischendurch finden wir sein Telefon oder seine Kamera, die er irgendwo liegen lassen hat. Wegen seiner Bettwanzen ging er zum Arzt, der aber meinte es waeren keine Bettwanzen, sondern ein Wurm der unter seiner Haut herumkriecht. Was es nicht alles gibt.&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;(Anett und Tobi)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Peter Baker, 19, Suedengland. Peter Baker denkt&lt;br /&gt;er braeuchte keine Fremdsprache lernen. Er koenne ja schon Englisch. Und alle wuerden ja schon Englisch sprechen. Er versteht natuerlich das wir das noch lernen muessen, er aber nicht. Mr. Baker fragt uns wann wir fruehstuecken wuerden. Ob er 4 Scheiben Brot haben koenne? Und Butter, Kaese und Salatblaetter wenn wir haetten. Senf und Eier? Als wir ihn fragen, warum er sich nichts kauft, sagt er, das waere Bloedsinn jetzt was zu kaufen wo er doch in ein paar Tagen weiterreist. Peter Baker moechte gerne zum Grand Prix und hat gehoert das Schueler und Studenten Ermaessigungen bekommen. So lauert er in einer Schule ein paar Kids auf, und besticht sie, ihm eine Karte zu kaufen. Abends hat Peter Baker Kopfschmerzen. Ob wir nicht was haetten? Ein paar Tabletten, gleich ein paar fuer jetzt und fuer morgen und auch was gegen Magenschmerzen.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SCerEM3Cy_I/AAAAAAAAAdw/8GkL45FJYY8/s1600-h/IMG_0269.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5199312383482448882" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SCerEM3Cy_I/AAAAAAAAAdw/8GkL45FJYY8/s320/IMG_0269.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;(Solidaritaet mit Anett:Seid&lt;/span&gt; bereit immer bereit) &lt;/span&gt;Letzte Woche gab es hier einen Boxkampf zwischen Simon, der hier arbeitet und John, einem Australier, der aber lieber in Hostels lebt, weils lustiger ist. Beide haben vorher dafuer trainiert und es gab sogar einen Schiedsrichter. Gewonnen hat John, aber er ist eigentlich auch eine Gewichtsklasse ueber Simon. Dafuer kamen sogar Leute aus den umliegenden Hostels. Das war ein Gegroele und Gejaule.&lt;br /&gt;Eines Morgens kommt Nicole in das Esszimmer, das mit der Kueche verbunden ist. Hinter der Kueche ist noch ein Raum, wo man rauchen kann. Schon im Flur hoert sie Musik. Gitarrenmusik. Richtig gut. Im Raucherzimmer haben sich die Iren versammelt und sind feste am Feiern und Trinken. Der Gun (billiger Wein in Australien, abgefuellt in 4 liter Pappkartons), Whiskey, Rum und Cola stehen auf dem Tisch. Sie spielem Gitarre und singen lauthals. Es ist 10.00 Uhr morgens. Tim, einer der Herbergsvaeter (er hat immer die Nachtschicht) stapft im Bademantel in die Kueche und schreit: "Haltet den Rand. Ich will schlafen." Die Gitarren verstummen, um eine Diskussion anzufangen, aber nach 2 min gehts weiter, als ob nichts gewesen waere. Einer der Iren hatte dann Idee sich mit einem anderem Iren zu hauen. Vor der Tuer. Ich sehe vom Kuechenfenster vor mir einen Berg Iren, ca. 10 Kerle aufeinander, sich raufend. Dieser Haufen entwirrt sich etwas und das lose Wollknaeul bewegt sich Richtung Strand. Eine halbe Stunde spaeter stehen sie triefend nass wieder in der Kueche, laut plaerrend zu Gitarrenmusik singend. Ich gehe dann zur Arbeit. Diese Szenerie wiederholt sich noch oft in den naechsten Wochen. Die Iren sind da. &lt;span style="color:#000000;"&gt;(unten:Tobi, Anett, Daniel, Pat und Taka)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SCerDs3Cy-I/AAAAAAAAAdo/wKlrp1n_vQ4/s1600-h/IMG_0214.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5199312374892514274" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SCerDs3Cy-I/AAAAAAAAAdo/wKlrp1n_vQ4/s320/IMG_0214.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Dann sind da noch zwei Neuseelaender, Charlie und Pat. Charlies Freundin kommt aus England. Anscheinend flirtet sie viel mit anderen. Im Grunde stoert das Charlie nur wenn er getrunken hat. Dann haut er mit blossen Haenden Autoscheiben ein oder verpruegelt den anderen Rivalen. Er zieht dann sein T-shirt aus und rennt schreiend durch das Viertel. Pat laeuft hinter ihm her und versucht ihn zu beruhigen. Das ist ein harter Job. Manchmal bekommt er eine blutige Lippe davon. Das Schauspiel endet, wenn die Polizei kommt. Simon geht aber vorher durch das Hostel, warnt alle, und bittet die Leute ihr Gras zu verstecken und das keiner auf die Idee kommt sich einen Joint anzuzuenden. Das ist echt nett von ihm.&lt;br /&gt;Am 25.4. war ANZAG Day, ein nationaler Feiertag. Es soll an die australischen und neuseelaendischen Gefallenen im 1. + 2. Weltkrieg erinnern und gedenken. An diesem Tag waren besonders viele Schlaegereien auf den Strassen. Und bei uns im Hostel ging es auch wieder rund. Aaron, einer der Iren war wieder so besoffen, das er anscheinend nicht nachvollzog in welchen Raum er ging. Es war jedenfalls nicht die Toilette, denn er pinkelte einem anderen auf den Kopf. Der war natuerlich richtig sauer. Manchmal wachen wir in der Nacht auf, weil sie irgendwelche Besoffenen, die nicht mehr laufen koennen, die Treppe hochtragen. Und das ist garnicht so leicht, auch wenn man nuechtern ist. Manchmal klopfen sie nachts an unsere Tuer und fragen ob wir den und den gesehen haetten. Sie haben ihren Kumpel verloren. Er lag doch eben noch hier. Nein, wir haben ihn nicht gesehen.&lt;br /&gt;Eines Morgens, Heiko will zur Arbeit, liegen Englaender und Iren in der Kueche und im Esszimmer auf dem Tresen und auf den Tischen umher und trinken. Sie kommentieren wie Heiko sein Muesli isst. Am Abend ist Strippoker angesagt. Mindestens 3 sind komplett nackt. Sie fotografieren sich gegenseitig. Und tanzen Buggi Buggi.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SC4-fM3CzEI/AAAAAAAAAeY/_tGjrw_noeU/s1600-h/IMG_0308.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201163325408463938" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SC4-fM3CzEI/AAAAAAAAAeY/_tGjrw_noeU/s320/IMG_0308.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;(Tobias, Floh, Taka, Daniel und Niki)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Es ist schon lustig. Im Nachhinein oder manchmal auch schon in der jeweiligen Situation. Die meisten Backpacker kommen direkt von Mama zu Hause, haben ihre Schule beendet und drehen hier erstmal richtig ab. Na Unseretwegen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SBKqKEcnGCI/AAAAAAAAAbo/2Y58xKzuHcw/s1600-h/IMG_0213.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5193400410280761378" style="FLOAT: left; MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; CURSOR: pointer" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SBKqKEcnGCI/AAAAAAAAAbo/2Y58xKzuHcw/s320/IMG_0213.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;(Hier versuchen wir Lawn Bowl zu spielen)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SBKqJkcnGBI/AAAAAAAAAbg/XAo2NzL8ans/s1600-h/IMG_0209.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5193400401690826770" style="FLOAT: left; MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; CURSOR: pointer" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SBKqJkcnGBI/AAAAAAAAAbg/XAo2NzL8ans/s320/IMG_0209.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Zwischendurch, um mal Luft zu holen, treffen wir uns mit Simon und Jess, die wir in Vietnam kennengelernt haben. Mit ihnen waren wir Lawn Bowl spielen, ein paar Freunde von Simon sind in so'nem Verein, und so trafen wir auch ein paar alte Australier, die auch schon mal in Deutschland waren. Sie kamen nicht mit dem Verkehr zurecht. Wir fahren auf der falschen Seite. Aha. Wir haben hier auch einige Probleme. Wir schauen immer erst nach links und dann nach rechts. Wie wir es von Mutti gelernt haben.&lt;br /&gt;(Simon, Heiko, James, James, Niki und Jess)&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SB1xX0cnGOI/AAAAAAAAAdI/bZJYDSFIy_Y/s1600-h/IMG_0113.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5196434199084996834" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SB1xX0cnGOI/AAAAAAAAAdI/bZJYDSFIy_Y/s320/IMG_0113.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Spaeter sind wir dann zu Simons Freunden nach Hause gefahren. Die hier in Australien haben so viel Platz, das die jungen Leute schon ein Haus haben.&lt;br /&gt;An einem anderen Tag sind wir zu einem Kulturfestival gefahren. Aborigines, Maoris, Fidschis, Indonesier und Afrikaner zeigten ihre Volksmusik und Taenze. Das war grossartig.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SB1xXUcnGMI/AAAAAAAAAc4/piaQKb097og/s1600-h/IMG_0106.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5196434190495062210" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SB1xXUcnGMI/AAAAAAAAAc4/piaQKb097og/s320/IMG_0106.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Anschliessend sind wir an den Yarra River gefahren, um zu baden. Hier hatte Simon zwei Tage zuvor den Ehering seines Bruders versucht wiederzufinden. Er war beim Baden verloren&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SBKqKUcnGDI/AAAAAAAAAbw/oPb_TpMAGPU/s1600-h/IMG_0216.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5193400414575728690" style="FLOAT: left; MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; CURSOR: pointer" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SBKqKUcnGDI/AAAAAAAAAbw/oPb_TpMAGPU/s320/IMG_0216.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;gegangen. Sein Freund hat dann seinen Ehering genommen und ihn an derselben Stelle ins Wasser geworfen, um zu sehen, wohin die Stroemung den Ring schwemmt. Das war leider keine so gute Idee. Beide Ringe waren naemlich dann weg. Am naechsten Tag kamen sie mit Ausruestung wieder, und wurden auch fuendig.&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SB1xYEcnGPI/AAAAAAAAAdQ/WkbCH3l5HSg/s1600-h/IMG_0176.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5196434203379964146" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SB1xYEcnGPI/AAAAAAAAAdQ/WkbCH3l5HSg/s320/IMG_0176.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SB1xXkcnGNI/AAAAAAAAAdA/yCfT0EsPAHE/s1600-h/IMG_0108.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5196434194790029522" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SB1xXkcnGNI/AAAAAAAAAdA/yCfT0EsPAHE/s320/IMG_0108.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;span style="color:#000000;"&gt;Hier arbeitet Nicole mal wieder als Malerin. Sie will die Kommode von Jess umstreichen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Es ist immer wieder schoen die beiden zu treffen. Die beiden stecken gerade in ihren Hochzeitsvorbeieitungen und Heiko wird wohl ihr Kleid naehen, nachdem er schon in Vietnam den Stoff ausgesucht hat.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SB1xYUcnGQI/AAAAAAAAAdY/wDEncunzYyY/s1600-h/IMG_0196.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5196434207674931458" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SB1xYUcnGQI/AAAAAAAAAdY/wDEncunzYyY/s320/IMG_0196.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Nicole arbeitet ja in einer Catering Firma, die wiederum fuer eine Filmkompanie arbeitet.&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5193392219778127762" style="FLOAT: left; MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; CURSOR: pointer" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SBKitUcnF5I/AAAAAAAAAag/Fy7bArPIKWY/s320/IMG_0087.JPG" border="0" /&gt;Sie drehen gerade eine TV- Serie "The Pacific". Es ist eine Produktion von Steven Spielberg und Tom Hanks. In der Serie geht es um den Krieg zwischen den Amis und den Japanern, im 2. Weltkrieg. Nach dem Angriff der Japaner auf Pearl Harbour. Das Set (d.h. die Szenerie) veraendert sich staendig. Wir drehen jeden Tag woanders. Sogar die Arbeitszeit aendert sich jeden Tag. Die ersten 2 Wochen arbeitete sie im Outback, ca. eine Stunde von Melbourne entfernt. In der Naehe vom You Yangs Nationalpark. Eine echt wunderschoene Szenerie. "Unendliche Weiten und ich habe schon richtig viele Kaengeruhs gesehen. Und ich finde die super. Dann waren wir mal an einem stillgelegten altem Gueterbahnhof, dann mal ein altes Farmerhaus, mal am Flughafen, usw. Meine netten Arbeitskollegen hier sind groesstenteils aus Neuseeland. Die beiden Koeche Hawky and Reese. Mit ihnen Daniel, unserem Tellerwaescher und Anett (aus unserem Hostel), haben wir eine gute Zeit. Wir haben ein Buffet und ich muss dafuer sorgen dass immer genug Essen da ist. Ganz einfach eigentlich, was?! Ist es auch. Was allerdings schwierig war, am Anfang, war sie zu verstehen. Aber mittlerweile habe ich mich daran gewoehnt. Aber es ist manchmal immer noch witzig, was ich alles falsch verstehe. Neulich wollte ein Frau wissen, wo sie ihre dreckige Gabel hinbringen kann. Ich verstand :wo sind die Toiletten: und zeigte ihr die Richtung. Brandon, der neben mir stand, zeigte ihr die Box wo sie die Gabeln reintun kann. Jaja, "die Gabeln bitte in die Toilette!" Naja, ich finde das witzig. Dann sind da noch die Craftis. Sie bringen den Leuten Essen, die das Set garnicht verlassen koennen. Wie zum Beispiel Kameraleute oder Regieassistenten. Es gibt also immer Essen, immer. Das ist die reinste Voellerei. Das Essen das uebrig ist, wird weggeschmissen. Oder wir packen es ein und versorgen die Leute im Hostel. Anett verteilt manchmal Essen an die Obdachlosen. Um Essen muessen wir uns keine Sorgen machen.&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;(Daniel, der Tellerwaescher und Anett)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5197447682517834002" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SCELIUcnGRI/AAAAAAAAAdg/CdTq8N5MVRU/s320/IMG_0332.JPG" border="0" /&gt;Es ist schon skuril. Wenn ich das Essen serviere und die ganzen Soldaten kommen blutverschmiert und mit Schusswunden, mit ihren Gewehren ueber der Schulter. Das Make up ist so echt, das ich mich immernoch im ersten Moment erschrecke. Oder dann Maschinengewehre und Bomben, die explorieren. Um den ganzen Rauch zu erzeugen verbrennen die zwischen 800 und 3000 liter Diesel am Tag. Gleich neben dem Nationalpark. Die Kaengeruhs lassen sich aber nicht abschrecken. No worries. An Heikos Arbeit leiten die das Altoel direkt in die Erde ab. Uns ueberrascht wie wenig Wissen die Leute hier haben, ueber Umwelt und die Probleme die damit einher gehen. In Asien okay, da ist es genauso, aber die haben die Schulbildung nicht. Wenn man davon ausgeht das der Grossteil der Bevoelkerung gar kein Geld hat, ihre Kinder in die Schule zu schicken, aber hier?! Hmmm... Irgendiwe komisch. Neulich haben Daniel und ich uns auf dem Set mit einer Englaenderin unterhalten. Als Daniel sagte, er kaeme aus Norwegen, da meinte sie "... ja das ist ein Part in den Niederlanden." spaeter ueberraschte sie uns noch damit das Thailand ja in den USA liegt. Hier ist alles ein bisschen viel no worries. Uns liegt das nicht ganz. Auf den ersten Blick, und auch noch beim ersten Small Talk ist alles noch in Butter, aber unter der Oberflaeche ...&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SBKitkcnF6I/AAAAAAAAAao/u1XuN5H54ww/s1600-h/IMG_0095.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5193392224073095074" style="FLOAT: left; MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; CURSOR: pointer" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SBKitkcnF6I/AAAAAAAAAao/u1XuN5H54ww/s320/IMG_0095.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;span style="color:#000000;"&gt;(&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Smog ueber Melbourne)&lt;/span&gt; &lt;a href="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SC4-ec3CzCI/AAAAAAAAAeI/z33C9x2ld_w/s1600-h/IMG_0297.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201163312523562018" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SC4-ec3CzCI/AAAAAAAAAeI/z33C9x2ld_w/s320/IMG_0297.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SC4-es3CzDI/AAAAAAAAAeQ/UPJoljLrz2c/s1600-h/IMG_0298.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201163316818529330" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SC4-es3CzDI/AAAAAAAAAeQ/UPJoljLrz2c/s320/IMG_0298.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;(ganz oben:Probekleid)&lt;br /&gt;(oben: Geburtstag von Jess Vater)&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6505234487396000840-764803074889744264?l=anderswohin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/764803074889744264'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/764803074889744264'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anderswohin.blogspot.com/2008/03/aussiland-1.html' title='Aussiland 1'/><author><name>heiko und nicole auf reisen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12845344502829224313</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SKTs553wn2I/AAAAAAAAAok/NxS0ip6-okg/S220/IMG_3890.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/SBKsh0cnGKI/AAAAAAAAAco/7iJzoLY6mOg/s72-c/IMG_0277.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6505234487396000840.post-1426239095536501232</id><published>2008-02-29T00:39:00.000-08:00</published><updated>2008-05-03T00:41:47.463-07:00</updated><title type='text'>Asien Gesamt</title><content type='html'>&lt;span style="color:#ffcccc;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;29.02.2008&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Stationen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#ff9966;"&gt;Hong Kong-Yangshuo-Nanning-Longshuo-Hanoi-Halong Bay-Hue-Hoi An-Mui Ne-Saigon (Ho Chi Minh City)-My Tho-Can Tho-Chau Doc-Phnom Phen-Siam Reap (Angkor Vat)- Kampong Cham-Kratie-Rattanakiri (Ban Lung)-Don Det-Pakse-Vientianne-Vang Vieng-Luang Prabang-Udon Thani-Kho Tao-Bangkok&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben in 35 verschiedenen Hostels geschlafen, davon war keins ueber 8,- Euro und das billigste war 1,40 Euro. Die "teuersten" waren nicht immer die besten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind 6 mal ueber Nacht mit dem Bus gefahren und 14 mal mit dem Bus am Tag.&lt;br /&gt;8 mal im Minibus und 8 mal mit dem Tuk Tuk. Wir haben 7 gebuchte Touren, und 6 mal selbst auf eigene Faust mit dem Motorbike eine Tour gemacht. Mit dem Fahrrad 5 mal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir hatten 9 Regentage insgesamt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Reisekosten pro Tag/pro Person: inclusive Visa, Unterkunft, Essen, Trinken, gebuchte Touren, Kitesurfkurs, Internet. Einfach alles ausser Flugticket.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;China: 13,74 Euro - 21 Tage&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vietnam: 19,89 Euro - 29 Tage&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kambodscha: 17,28 Euro - 19 Tage&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laos: 15,53 Euro - 36 Tage&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Thailand: 18,96 Euro -14 Tage&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um so laenger man an einem Ort bleibt, desto billiger wird es. Klaro oder?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was uns an Asien gefaellt: das es so anders ist! die Architektur, die Religionen, das Leben an sich, das vielseitige Essen, die Nudelsuppe am Morgen, Papayasalat, frische Fruechte, Fruchtschakes, die Betriebsamkeit aber auch die Langsamkeit, die kleinen Haeppchen die es ueber den Tag verteilt gibt, das Scherzen und die Freundlichkeit, sich immer willkommen zu fuehlen und nicht zuletzt die Natur.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6505234487396000840-1426239095536501232?l=anderswohin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/1426239095536501232'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/1426239095536501232'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anderswohin.blogspot.com/2008/02/asien-gesamt.html' title='Asien Gesamt'/><author><name>heiko und nicole auf reisen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12845344502829224313</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SKTs553wn2I/AAAAAAAAAok/NxS0ip6-okg/S220/IMG_3890.JPG'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6505234487396000840.post-425312176485058059</id><published>2008-02-27T05:11:00.001-08:00</published><updated>2008-02-29T05:27:15.136-08:00</updated><title type='text'>Thailand 2</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Kho Tao&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R8er286MUNI/AAAAAAAAAV4/I-cTzUyWhtc/s1600-h/IMGP1546.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5172291657609793746" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R8er286MUNI/AAAAAAAAAV4/I-cTzUyWhtc/s320/IMGP1546.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; In Kho Tao machten wir Urlaub vom Urlaub, wir wollten verschnaufen und Plaene schmieden wie wir es anpacken wollen wenn wir nach Australien kommen.&lt;br /&gt;Wir gingen schwimmen und schnorcheln, eine wahnsinnige Fischvielfalt praesentierte sich uns! Wow! Eine andere Welt.&lt;br /&gt;Einmal mieteten wir uns ein Moped und versuchten auf die andere Seite der Insel zu kommen. Das war ein Abendteuer. Die Strasse war so steil und schlecht das Nicole zum Teil alles&lt;br /&gt;laufen musste.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R8erQs6MULI/AAAAAAAAAVo/lzqMGPIzYus/s1600-h/IMGP1553.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5172291000479797426" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R8erQs6MULI/AAAAAAAAAVo/lzqMGPIzYus/s320/IMGP1553.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Das Sairee View Resort, etwas hoeher gelegen, war ein echt toller Ort um auszuspannen. Es war etwas ausserhalb der Partymeile und man war willkommen zu relaxen. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R8erQ86MUMI/AAAAAAAAAVw/adwWfgJYCf0/s1600-h/IMGP1583.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5172291004774764738" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R8erQ86MUMI/AAAAAAAAAVw/adwWfgJYCf0/s320/IMGP1583.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R8enm86MUFI/AAAAAAAAAU4/vLzE781tLg8/s1600-h/IMGP1622.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5172286984685375570" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R8enm86MUFI/AAAAAAAAAU4/vLzE781tLg8/s320/IMGP1622.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Unsere Schweizerfreunde Matt und Nicki sind nachgekommen und wir machten so allerlei Unfug zusammen. Und Karten gespielt haben wir auch wieder. Was sonst!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am letzten Abend war grosse Party angesagt und es waren Dj's aus aller Welt da. Die Musik war aber leider nur mittelmaessig. Wir glauben die Dj's hatten am meisten Spass an ihrer Musik.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R8ennc6MUGI/AAAAAAAAAVA/3nll_I48nkY/s1600-h/IMGP1613.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5172286993275310178" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R8ennc6MUGI/AAAAAAAAAVA/3nll_I48nkY/s320/IMGP1613.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R8enns6MUHI/AAAAAAAAAVI/JBKC8NPCaUQ/s1600-h/IMGP1635.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5172286997570277490" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R8enns6MUHI/AAAAAAAAAVI/JBKC8NPCaUQ/s320/IMGP1635.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Das ist Chirkon, der Barmann des Resorts. Ein echtes Original.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R8enn86MUII/AAAAAAAAAVQ/d6ai2O-cpNU/s1600-h/IMGP1682.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5172287001865244802" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R8enn86MUII/AAAAAAAAAVQ/d6ai2O-cpNU/s320/IMGP1682.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wieder zurueck in Bangkok. In drei Tagen fliegen wir nach Sydney. Wir muessen noch einiges besorgen. Die Stadt stinkt. Die Luftverschmutzung ist enorm. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Aber die Stadt hat was spannendes. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Haha..........&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R8enoc6MUJI/AAAAAAAAAVY/9mCF-36OSVE/s1600-h/IMGP1695.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5172287010455179410" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R8enoc6MUJI/AAAAAAAAAVY/9mCF-36OSVE/s320/IMGP1695.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Ihr hoert von uns wenn wir im Aussiland sind.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;See u&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6505234487396000840-425312176485058059?l=anderswohin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/425312176485058059'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/425312176485058059'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anderswohin.blogspot.com/2008/02/thailand-2.html' title='Thailand 2'/><author><name>heiko und nicole auf reisen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12845344502829224313</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SKTs553wn2I/AAAAAAAAAok/NxS0ip6-okg/S220/IMG_3890.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R8er286MUNI/AAAAAAAAAV4/I-cTzUyWhtc/s72-c/IMGP1546.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6505234487396000840.post-8287325852111222345</id><published>2008-02-27T05:10:00.000-08:00</published><updated>2008-02-29T05:25:02.926-08:00</updated><title type='text'>Thailand 1</title><content type='html'>&lt;span style="color:#ffcccc;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;16.2.-29.2.2008&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Hello everybody.&lt;br /&gt;Wir waren nicht lange in Thailand und koennen deswegen auch nicht soviel darueber berichten. Aber ein paar Fotos und Eindruecke wollen wir Euch doch geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5171993672952321474" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R8ac19jkFcI/AAAAAAAAAUQ/gM87zqpcSL8/s320/IMGP1536.JPG" border="0" /&gt; Eine Akha Frau (dortige Minderheit) verkauft an der Strasse von Bangkok ihre Handwerkskunst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R8ac2djkFdI/AAAAAAAAAUY/pleexqIsUhk/s1600-h/IMGP1481.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5171993681542256082" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R8ac2djkFdI/AAAAAAAAAUY/pleexqIsUhk/s320/IMGP1481.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Luang Prabang fuhren wir erstmal nach Vientianne um dort ueber die Grenze zu Thailand zu kommen. Die erste Grenzstadt, Udon Thani, praesentierte sich uns eher als kleinere, aber betriebsame Stadt.&lt;br /&gt;Ganz besonders lustig fanden wir ihre Tanzshows in den Einkaufshallen. Irgendwie wie Karneval in Deutschland.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R8ac2tjkFeI/AAAAAAAAAUg/a5Xl1zGs3wI/s1600-h/IMGP1476.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5171993685837223394" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R8ac2tjkFeI/AAAAAAAAAUg/a5Xl1zGs3wI/s320/IMGP1476.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R8ac3NjkFfI/AAAAAAAAAUo/Tgzb13d-WQs/s1600-h/IMGP1485.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5171993694427158002" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R8ac3NjkFfI/AAAAAAAAAUo/Tgzb13d-WQs/s320/IMGP1485.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Khao San Road in Bangkok. Die wohl beruehmteste Strasse in Bangkok. Wohl aufgrund ihrer Erwaehnung in dem Buch "The Beach".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein buntes Treiben, den ganzen Tag und die ganze Nacht lang. Backpacker aus der ganzen Welt verschnaufen nach einem langen Flug oder warten auf ihren Rueckflug in die Heimat, in diesem Viertel. Die letzten Einkaeufe werden hier getaetigt. Die letzen, oder die ersten Naechte im Urlaub, werden hier zum Tag gemacht.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R8ac3tjkFgI/AAAAAAAAAUw/UEEWnbYePC8/s1600-h/IMGP1498.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5171993703017092610" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R8ac3tjkFgI/AAAAAAAAAUw/UEEWnbYePC8/s320/IMGP1498.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Die Koenigsfamilie wird in Thailand sehr verehrt. Ueberall findet man Bilder von der Familie in der Stadt.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R8abNNjkFXI/AAAAAAAAATo/Yvrx16Cg884/s1600-h/IMGP1506.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5171991873361024370" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R8abNNjkFXI/AAAAAAAAATo/Yvrx16Cg884/s320/IMGP1506.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Koenigspalasat&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine weitere Sehenswuerdigkeit in Thailand sind die Falangs. Das sind wir. Gemeint sind eigentlich die Franzosen (aus der Kolonialzeit heraus entstanden Farang ist das Wort fuer Franzose- Falang), aber wir sehen eben auch so aus. Wir haben eben eine grosse Nase.&lt;br /&gt;Na jedenfalls sind hier Falangs, und wir meinen die maennlichen. Grosse und Dicke und sie haben eine kleine zarte Thaifrau. Das sieht schon zum Teil sehr skuril aus.&lt;br /&gt;Auch das Verhalten mancher Falangs laesst schon sehr zu wuenschen uebrig. Sie fuehren sich hier auf, als waeren sie in Mallorca beim Ballermann, oder wie das heisst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R8abN9jkFYI/AAAAAAAAATw/TaYnR3fD4J8/s1600-h/IMGP1513.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5171991886245926274" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R8abN9jkFYI/AAAAAAAAATw/TaYnR3fD4J8/s320/IMGP1513.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Die Polizisten sind hier ganz schoen schnittig eingekleidet. Findet ihr nicht auch?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R8abOtjkFaI/AAAAAAAAAUA/m172y5DREgA/s1600-h/IMGP1526.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5171991899130828194" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R8abOtjkFaI/AAAAAAAAAUA/m172y5DREgA/s320/IMGP1526.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In den Seitenstrassen von Rambuttri, wo wir im New Siam wohnen, gibt es eine Thaibox-Trainigsanlage. Da sassen wir mal und schauten zu wie sie sich die Koeppe einschlugen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R8abO9jkFbI/AAAAAAAAAUI/KPlcpNd19Lo/s1600-h/IMGP1534.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5171991903425795506" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R8abO9jkFbI/AAAAAAAAAUI/KPlcpNd19Lo/s320/IMGP1534.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Eine der zahlreichen Strassenkuechen. Hier leckere gebratene Nudeln mit Gemuese und Huehnchen wenn man will...&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6505234487396000840-8287325852111222345?l=anderswohin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/8287325852111222345'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/8287325852111222345'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anderswohin.blogspot.com/2008/02/thailand-1.html' title='Thailand 1'/><author><name>heiko und nicole auf reisen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12845344502829224313</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SKTs553wn2I/AAAAAAAAAok/NxS0ip6-okg/S220/IMG_3890.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R8ac19jkFcI/AAAAAAAAAUQ/gM87zqpcSL8/s72-c/IMGP1536.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6505234487396000840.post-2186933989568179000</id><published>2008-02-13T02:20:00.000-08:00</published><updated>2008-02-29T05:20:07.513-08:00</updated><title type='text'>Laos 3</title><content type='html'>Nach alldem Rumhaengen muessten wir jetzt aber mal wieder was richtig "krasses"&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7LM1djkFVI/AAAAAAAAATU/p64MWmJ5S4U/s1600-h/IMGP1229.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5166416941386306898" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7LM1djkFVI/AAAAAAAAATU/p64MWmJ5S4U/s320/IMGP1229.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; machen,&lt;br /&gt;dachten wir uns so! So ein "Homestay" bei den Kmu oder den Hmongs und dazu ein bisschen Sport. Ja, solche Touren gibt es hier zu Hauf und es lohnt sich!&lt;br /&gt;Unser Guide Gau, er ist ein Hmong, wird uns die naechsten Tage begleiten. Er spricht gut Englisch und er will, wenn er genug Praxis im Reden hat, wieder zurueck in sein Dorf, um dort die Kinder in Englisch unterrichten.&lt;br /&gt;Erstmal ging es mit dem Fahrrad raus aus der Stadt, in den Wald hinein. Ueber Stock und Stein, bergauf und bergab. Wir fuhren am Nam Khan Fluss&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7LM2NjkFWI/AAAAAAAAATc/OR8uJKAvPDo/s1600-h/IMGP1246.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5166416954271208802" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7LM2NjkFWI/AAAAAAAAATc/OR8uJKAvPDo/s320/IMGP1246.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;entlang, den wir in drei Tagen im Kajak befahren sollten. In der Elefantenfarm, nach dreieinhalbstuendiger Fahrt, machten wir Rast. Nicole hatte so einen Hunger, das sie uebermaessig in sich reinstopfte und ihr erstmal schlecht wurde. Dann ging es eine kleine Strecke mit dem Boot weiter,&lt;br /&gt;und noch circa eine Stunde zu Fuss, bis wir das erste Kmu Dorf erreichten in dem wir uebernachten sollten. Gleich beim Ankommen bemerkten wir die "Dorfkneipe", wo schon ein paar Dorfbewohner sassen und Lao Lao tranken. Wir bezogen unser "Quartier", das im Kmu Stil gebaut war, aber nur fuer die Gaeste des Dorfes bestimmt ist. Es ist eine Huette auf&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7LLxdjkFQI/AAAAAAAAASs/38c2wOgHhio/s1600-h/IMGP1233.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5166415773155202306" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7LLxdjkFQI/AAAAAAAAASs/38c2wOgHhio/s320/IMGP1233.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Stelzen, die Waende sind aus Bambus geflochten. Innen war ein grosser Raum, mit einer kleinen Trennwand. Hier sollten wir schlafen. Matratze, Decken und Moskitonezte waren vorhanden. Wenn man beim Hinausgehen die Bambusleiter abstieg, stand man unter einem Unterstand, das auch nochmal abgetrennt war. Auf einer Seite war die Feuerstelle, wo Gau unser Essen zubereitete, auf der anderen Seite war eine Schuessel Wasser wo wir uns waschen konnten und einen Tisch an dem wir essen wuerden. Die "Toilette" war ein Loch hinter dem Haus in einem Bambusverschlag.&lt;br /&gt;Vor dem Essen wollten wir nochmal das Dorf&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7LLydjkFRI/AAAAAAAAAS0/TGIbzuQZPHw/s1600-h/IMGP1234.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5166415790335071506" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7LLydjkFRI/AAAAAAAAAS0/TGIbzuQZPHw/s320/IMGP1234.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; erkunden. Wir fragten Gau auch noch ob es erlaubt waere Fotos zu machen, denn viele Bergvoelker glauben, das alle Lebewesen eine Seele haben, die verloren gehen wuerde wenn man sie fotografiert. Gau meinte aber, wir koennten Fotos machen, wir muessten nur vorher fragen. So machten wir uns auf den Weg und kamen an einer Schule vorbei, die aus demselben Material bestand wie die Wohnhaeuser, aus Bambus. Innen befand sich eine Tafel und ein paar Baenke . Wir nahmen Platz und auch die Kinder nahmen irgendwo Platz. Erstmal wussten wir nicht wie wir mit&lt;br /&gt;Ihnen kommunizieren sollten, denn sie&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7LLzNjkFSI/AAAAAAAAAS8/WHLf7JOrA14/s1600-h/IMGP1266.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5166415803219973410" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7LLzNjkFSI/AAAAAAAAAS8/WHLf7JOrA14/s320/IMGP1266.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; verstanden kein Wort Englisch und wir kein Kmu. Die Kinder lernen in der Schule zwar laotisch, doch auch unser laotisch beschraenkt sich auf Guten Tag, Danke schoen und Auf Wiedersehen. Heiko malte mit Kreide Sachen wie Sonne, Mond, Auto, Haus und Palme und zeigten dann drauf und sie sagten uns die Bezeichnungen in ihrer Sprache. Wenn wir die Woerter wiederholten, lachten sie sich halb kaputt. Heiko schrieb in Englisch "Hello, my name is Heiko" auf die Tafel und die Kinder wiederholten es. Wieder und wieder. Eigentlich sollten sie ihren Namen einsetzen, aber... Wenn Ihr also mal in das Dorf kommt, wundert Euch nicht, wenn sie "Hello, my name is Heiko" sagen. Danach schrieb Heiko die Zahlen von 1-10 an die Tafel und wir lernten zaehlen. Dann rechnten wir mit Ihnen. Jetzt war es aber Zeit fuer den Schulhof und die Kinder zeigten uns ein Stockspiel, das ganz simpel aus zwei verschiedenen Stoecken besteht. Es gibt ein Loch in der Erde, der kuerzere Stock liegt quer darueber und mit dem Langen musste man den kurzen Stock versuchen weit weg zu schiessen. Die gegnerische Mannschaft versucht den Stock abzufangen und zurueck ins Loch zu werfen. Je nachdem wie weit oder wie nah der Stock wieder zurueck zum Loch geworfen wurde, gab es verschiedene Wurftechniken anzuwenden. Das Spiel erinnert ein bisschen an Baseball. Aber wir glauben das sie von Baseball hier noch nichts gehoert haben. Wir gingen dann weiter zum Dorfbrunnen, wo die Dorfbewohner sich waschen und Wasser zum kochen holen. Einige der Kinder begleiteten uns und versuchten uns zu erschrecken, indem sie Tiere wie Schlangen, Tiger oder Hunde imitierten. Das war garnicht so uebel. Anschliessend wollten wir uns in der Dorfkneipe mal ein Bier Lao genehmigen. Wir wurden gleich mit offenen Armen empfangen und mussten Lao Lao trinken. Lao Lao wird aus Sticky Rice gemacht und ist hochprozentiger klarer Schnaps. Der Becher wird halb gefuellt, und an jedem in der Runde weitergegeben und mit den Worten "Samaikii" gewuerdigt und getrunken. Samaikii bedeutet soviel wie Freundschaft, Zusammensein und Teilen. Erst wussten wir nicht, das es sich eigentlich gehoert, Ihnen auch von unserem Bier in der gleichen Weise anzubieten, aber Gau klaerte uns auf. Heiko bemerkte dann das der Hund der neben uns lag, tot war. Naja, auch in Laos essen sie Hunde, erzaehlte uns Gau.&lt;br /&gt;Danach gab es Essen und wir sassen bei Kerzenschein zusammen. Manche Dorfbewohner standen um uns herum, und sahen uns einfach zu, bzw. an. Wir waren einfach sehr interessant. &lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7LLztjkFTI/AAAAAAAAATE/Zz9T9KEkKBU/s1600-h/IMGP1280.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5166415811809908018" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7LLztjkFTI/AAAAAAAAATE/Zz9T9KEkKBU/s320/IMGP1280.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Gau erklaerte uns, das in diesem Dorf erst seit kurzem Auslaender hier sein duerfen. Das wird von Dorf zu Dorf in deren Versammlunghalle entschieden. Sowieso ist es besser die Doerfer nur mit einem Guide zu besuchen. Zum einen, weil man sie allein nicht finden wuerde, zum anderen weil es besser ist jemanden dabei zu haben der die Sprache kann, und so erfaehrt man schon mehr von und ueber die Menschen. Ausserdem muss man sich nicht als Eindringling fuehlen, denn wenn jemand dort einfach so auftaucht, haben die Menschen Angst das die Leute boese sein koennten. Der Tourismus hat es in die Bergdoerfer erst vor ein paar Jahren geschafft. Gau, oder die Agentur in der&lt;br /&gt;er arbeitet, hat eine Erlaubnis von der Regierung, die Bergdoerfer zu besuchen. Die meisten Minderheiten kommen aus China, und sind irgendwann mal gefluechtet, Richtung Sueden. Da die Taeler und guten Plaetze schon besetzt waren, mussten sie in die Berge ziehen, das war vor rund 200-300 Jahren. Dieses Dorf hatte 35 Familien (420 Einwohner) und es sind alles Farmer. Die Kinder muessen &lt;a href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7LL0djkFUI/AAAAAAAAATM/Yl-PkII0qfg/s1600-h/IMGP1317.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5166415824694809922" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7LL0djkFUI/AAAAAAAAATM/Yl-PkII0qfg/s320/IMGP1317.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;schon frueh Aufgaben der Erwachsenen uebernehmen. So muss eine 4-jaehrige schon auf ihre kleine Schwester den ganzen Tag aufpassen, sie herumtragen, sie fuettern. Und um die Tiere muessen sie sich auch kuemmern, waehrend die Eltern die Felder bestellen. Am naechsten Tag besuchten wir ein Hmong Dorf. Die Hmong bauen eine Art Reis an, welches auch im Hochland ohne Wasser waechst. Viele Hmong bauen noch Opium an, was natuerlich illegal ist, aber aus der Geschichte heraus geduldet wird. Viele Hmongs rauchen auch selbst Opium und um diese Familien ist es nicht gut bestellt.&lt;br /&gt;Das Dorf der Hmongs das wir halber Strecke passiert haben, bestand aus 15 Familien, eigentlich waren es mal 35, aber viele sind auf Druck der Regierung in die Taeler umgesiedelt. Teils auch auf eigenen Wunsch, mit Hoffnung auf ein besseres Leben. Fuer die Regierung ist es ein teures Unterfangen, die einzelnen Doerfer mit Strom und Wasser zu versorgen. Einen grossen Teil muss die Dorfgemeinschaft tragen. Manche Doerfer siedeln um, oder zu einem anderen Dorf, wo schon Brunnen und Elektrizitaet istvorhanden sind. Die Hmongs sind ein Wandervolk. Sie bauen ihren Reis oder andere Sachen an, und wenn der Boden nach 5 Jahren nichts mehr hergibt, zerstoeren sie ihre Haeuser und bauen woanders neue auf. Ein Hmonghaus &lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7LJjNjkFLI/AAAAAAAAASE/peCFMgAsTlw/s1600-h/IMGP1294.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5166413329318810802" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7LJjNjkFLI/AAAAAAAAASE/peCFMgAsTlw/s320/IMGP1294.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;zu bauen, dauert 2 Tage. Aber es besteht auch nur aus Bambus, Schilf und Palmblaettern."Unser" Hmong Dorf verfuegte weder ueber einen Brunnen noch ueber Elektrizitaet. Sie haben ein grosses Wasserloch in dem alle baden, auch die Schweine und sie benutzen es auch als Trinkwasser und zum Kochen. Fuer uns kaum vorstellbar. Allerdings koennen sie in der Regenzeit besser Wasser auffangen. Nach anstrengendem Trekking auf schmalen Pfaden, wunderschoenen Aussichten ueber die Berghaenge erreichten wir das 2. Kmu Dorf, wo wir die 2. Nacht verbringen sollten. Gleich beim Ankommen wurden wir zu Lao Lao &lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7LJltjkFMI/AAAAAAAAASM/71tAAVTtA6g/s1600-h/IMGP1326.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5166413372268483778" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7LJltjkFMI/AAAAAAAAASM/71tAAVTtA6g/s320/IMGP1326.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;eingeladen. Die Dorfcheriffs aus den umliegenden Doerfern waren gerade da, um irgendwas zu besprechen. Wir machten reichlich Samaikii und dann machten wir uns schoen angeheitert auf zu einem Dorfspaziergang. In diesen Doerfern wird man morgens von den Haehnen aufgeweckt, nicht aber wir. Wir hatten die einmalige Chance mitzubekommen wie der Hilfscheriff des Dorfes ein Haus baut, und am ersten und am letzten Tag eines Hausbaus, wird die ganze Nacht laut Musik gespielt um die boesen Geister zu vertreiben. Wenn die Anlage streikt, sitzen nebenan ein paar Musiker, die mit den traditionellen Instrumenten einspringen. Und wir sollten gleich neben der Tanzflaeche schlafen. An Schlaf war aber nicht zu denken. Wir versuchten uns mit Kartenspielen und "Wer bin ich" wach zu halten. Nicole versuchte zu schlafen, aber es wollte nicht recht&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7LJmNjkFNI/AAAAAAAAASU/2-tTZxtLDBk/s1600-h/IMGP1360.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5166413380858418386" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7LJmNjkFNI/AAAAAAAAASU/2-tTZxtLDBk/s320/IMGP1360.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; funktionieren. Dann gingen wir einfach auf die Tanzflaeche, mal schauen wie die Kmu so tanzen und feiern. Gleich wurden wir aufgefordert und jeweiligen Tanzpartnern zugeordnet. Sobald ein Lied oder die Musik verstummte rasten alle von der Tanzflaeche und wir wurden auch mit weggezerrt. Die Party dauerte bis in die Morgenstunden, also bis es hell wird.&lt;br /&gt;Das Essen war zwar eigentlich okay aber irgendwie spinnt unser Magen, dass versprach eine heitere Rueckreise zu werden. Und so ging es dann zurueck zur Elefantenfarm. An Kajaking war bei Nicole nicht zu denken und so versuchte Heiko mit einem Guide sich alleine nach Luang Prabang zurueckzuschlagen.&lt;br /&gt;Eigentlich wollten wir weiter nach Thailand, doch krank macht das alles keinen Sinn. Irgendwie scheint uns die Stadt nicht weglassen zu wollen. Wir hoffen morgen sind wir beide wieder reisebereit und in 14 Tagen geht unser Flug nach Sydney. Huih. Und wir wuerden gerne noch eine Woche am Strand liegen, bevor wieder der Ernst des Lebens beginnt.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7LJmtjkFOI/AAAAAAAAASc/TdoSbH3gQ0g/s1600-h/IMGP1368.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5166413389448352994" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7LJmtjkFOI/AAAAAAAAASc/TdoSbH3gQ0g/s320/IMGP1368.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wir muessen uns naemlich Arbeit suchen. Hier ist es seit gestern kalt wie bei Euch. Es fuehlt sich jedenfalls so an. Jetzt muessen wir uns von Laos verabschieden...&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7LJnNjkFPI/AAAAAAAAASk/IYZ3GvvnEwk/s1600-h/IMGP1392.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5166413398038287602" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7LJnNjkFPI/AAAAAAAAASk/IYZ3GvvnEwk/s320/IMGP1392.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6505234487396000840-2186933989568179000?l=anderswohin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/2186933989568179000'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/2186933989568179000'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anderswohin.blogspot.com/2008/02/laos-3.html' title='Laos 3'/><author><name>heiko und nicole auf reisen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12845344502829224313</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SKTs553wn2I/AAAAAAAAAok/NxS0ip6-okg/S220/IMG_3890.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7LM1djkFVI/AAAAAAAAATU/p64MWmJ5S4U/s72-c/IMGP1229.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6505234487396000840.post-5628187772528081342</id><published>2008-02-13T01:41:00.000-08:00</published><updated>2008-02-29T05:16:58.807-08:00</updated><title type='text'>Laos 2</title><content type='html'>&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7LB3NjkFKI/AAAAAAAAAR8/xTaGBWQi-r4/s1600-h/IMGP0359.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5166404876823172258" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7LB3NjkFKI/AAAAAAAAAR8/xTaGBWQi-r4/s320/IMGP0359.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wir machen einen kleinen Sprung und schwups sind wir in Vientianne, der Hauptstadt von Laos. Die so garnichts von einer betriebsamen Grossstadt hat. Aber uns wundert garnichts mehr. Denn die Laoten sind einfach langsam.&lt;br /&gt;Knut, den wir ja schon in Mui Ne getroffen haben, unser cooler Surfkollege, war auch hier. Und schon am ersten Tag in Vientianne waren wir zu einer kleinen Hauszeremonie eingeladen. Es waren ehemalige Arbeitskollegen von Knut, der mal fuer laengere Zeit hier gelebt hat.&lt;br /&gt;Sie wollten Knut ehren und ihm deutlich machen das er immer wieder in Ihrem Haus willkommen sei. Und eben auch all seine Freunde. Seine&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7LAmdjkFFI/AAAAAAAAARU/eugQ27EtM-s/s1600-h/IMGP0366.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5166403489548735570" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7LAmdjkFFI/AAAAAAAAARU/eugQ27EtM-s/s320/IMGP0366.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Freunde wuerden auch ihre Freunde sein. Um dies zu symbolisieren werden geweihte Armbaender, von einem kleinen verzierten Baum abgenommen, und dir um das Handgelenk gebunden. Dabei wuenscht du ihm oder ihr alles Gute der Welt. Wenn man das mit allen Falilienmitgliedern macht, hat man am Ende den halben Unterarm voll mit weissen Armbaendern.&lt;br /&gt;Zwei der Frauen die dort waren haben in Ostdeutschland studiert und so konnten wir sogar Deutsch sprechen und sie konnten nach Jahren endlich mal wieder ihr Deutsch ueben. Grossartig.&lt;br /&gt;Am naechten Tag waren wir zu einer Hochzeit eingeladen. In der Trockenzeit sind viele&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7LAm9jkFGI/AAAAAAAAARc/38TVZHw_qCs/s1600-h/IMGP0370.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5166403498138670178" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7LAm9jkFGI/AAAAAAAAARc/38TVZHw_qCs/s320/IMGP0370.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Hochzeiten in Laos, erzaehlte uns Knut. Aber das wir eine Gelegenheit bekaemen wuerden dabei zu sein, das fanden wir aufregend.&lt;br /&gt;Nicole bekam von Nout, einer Kollegin von Knut, einen traditionellen Rock mit Schaerpe geliehen und so machten wir uns auf den Weg. Auf dem Weg platzte der Reifen vom Moped. Das passierte uns nicht zum erstenMal. Wir fahren gleich rechts ran, ueberall flickt dir jemand fuer ein paar Kip den Reifen. Und weiter gehts.&lt;br /&gt;Die Zeremonie einer laotischen Hochzeit findet nachmittags statt. Im Haus eines der Familienmitglieder. Sie sind nur mit der engsten Familie zusammen und ein Moench besiegelt ihr Versprechen. Am Abend kommen die Gaeste und das Paar muss alle begruessen und einen Trink mit Ihnen nehmen. Das ist ganz schoen Arbeit. Dann wurde getanzt. Und zwar im Kreis. Die Maenner mit dem Ruecken zur Kreismitte und die Frauen Ihnen zugewandt. Sie wiegen sich zu der Musik und machen echt gelenkige Bewegungen mit Ihren Handgelenken. Das haben wir&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7LAntjkFHI/AAAAAAAAARk/LC73CAeT4YA/s1600-h/IMGP1191.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5166403511023572082" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7LAntjkFHI/AAAAAAAAARk/LC73CAeT4YA/s320/IMGP1191.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; nicht hinbekommen. Aber jeder wollte mit uns tanzen.&lt;br /&gt;Spaeter wurde nicht mehr im Kreis gatanzt sondern in der Reihe und alle tanzen dieselben Schritte.&lt;br /&gt;Heiko musste reichlich Reisschnaps trinken. Die Asiaten trinken ganz schoen viel. Puh...&lt;br /&gt;Am Montag war es dann Zeit fuer Heiko ins Kloster zu gehen. Knut und Heiko bekamen Ihren "Stundenplan" und los gings im TukTuk ins abgelegene Kloster. Knut, der mit zum meditieren kam, wollte unabhaengigig bleiben und bevorzugte es mit seinem eigenen Motorbike zu fahren. Nach zwanzig Minuten Fahrt kamen wir endlich an und es praesentierte sich mir ein wirklich ruhiges Stueckchen Erde. Unser Lehrer, Ajan, nahm uns in Empfang und&lt;br /&gt;und zeigte uns unsere Unterkuenfte, in denen wir es uns fuer die naechsten Tage gemuetlich machen konnten. Da es bei der Meditation auch mit darauf ankommt nicht zu viel zu sprechen wurden wir in zwei verschiedenen Bungalows untergebracht, was uns aber waehrend der Woche nicht daran gehindert hat, uns gegenseitig zum Kaffee einzuladen. Nachdem wir in unserem neuen Heim angekommen sind, wurden wir dann gegen sechs Uhr zu unserer ersten Meditation gebeten, in der uns Ajan die grundlegende Technik erklaerte. Das hiess, wir fingen mit einer Sitzmeditation an und gingen eine Stunde spaeter zu der Laufmeditation ueber, die ebenfalls eine Stunde dauerte. Fuer mich war das echt ganz schoen schwierig zu versuchen, meine Aufmerksamkeit nur auf meine Bewegung in meinem Unterleib/ Magen zu lenken. Und ganz ehrlich, ich war echt abgelenkt, von allem, was so um mich herum passierte. Man glaubt ja tatsaechlich, oder ich tue es, das wenn man an einem abgelegenen Ort wie dieses Kloster ist, gibt es nur Ruhe, hahahaha. Da gibt es viel mehr als das.&lt;br /&gt;Und so wurden saemtliche Geraeusche wie Hahnengeschrei, fallendes Laub, Laufgeraeusche anderer Moenche und so weiter zu meiner taeglichen Herausforderung, der ich mich stellen musste, um mich nicht davon ablenken zu lassen. Wenn man aber dann doch eine gewisse Ruhe in sich erreicht hat, ist das naechste Uebel die Gedanken, die einem im Kopf herumgehen, von denen man sich aber auch nicht ablenken lassen sollte. Und so sassen wir da Knut und ich und versuchten unser Bestes. Ich habe es ab und zu geschafft alles um mich herum hinter mir zu lassen und das war echt toll.&lt;br /&gt;Jeden Tag hat um vier Uhr ein Moench, oder eine Nonne eine Glocke gelaeutet um uns zu sagen, dass es Zeit ist fuer die erste Meditation. So machte ich mich fertig und um halb fuenf sass ich dann mit Knut in der Meditationshalle und der Tag hatte fuer uns begonnen. Nach eineinhalb Stunden wurden wir zum Fruehstueck von unserem Lehrer abgeholt. Danach ging es dann um acht Uhr weiter. Das war auch die laengste Sitzung, die naehmlich bis um halb elf ging. Dann wurden wir wieder zum Essen geholt und hatten danach eine Stunde Mittagspause. Das war auch meistens die Zeit, in der ich mich mit Knut zu einem Kaffee traf, denn es ist ja auch was schoenes, wenn man mal quatschen kann. Um ein Uhr waren wir wieder dran unsere Konzentration zu schaerfen und hatten wieder zwei Stunden Meditieren vor uns. Um drei dann, hatten wir alle zwei Tage ein Interview mit unserem Lehrer der uns nach unseren Erlebnissen waehrend unserer Meditation fragte. Auch konnte man ihn zu seinen eigenen Problemen befragen, die waehrend der Einheiten so aufkamen. Danach hatten wir wieder bis um sechs Uhr frei und bekamen in dieser Zeit meistens einen Becher heisse Sojamilch, da die Moenche nach zwoelf nichts mehr essen duerfen aber eben doch Hunger haben. Um sechs dann ging es zur letzten Meditation, die bis um acht ging und danach war dann Bettruhe angesagt, welche man sich auch echt verdient hatte, da meditieren ganz schoen anstrengend ist.&lt;br /&gt;Nach fuenf Tagen hat Knut den Tempel verlassen, weil er fuer sich fand die ersten Basics verinnerlicht zu haben, und ausserdem hatte er auch begrenzt Zeit, sodass fuer ihn Zeit wurde sich aufzumachen. So hatte ich zwei Tage fuer mich alleine und habe dann ebenfalls am Sonntag nach einer etwa eineinhalb Stuendigen Zeremonie mit Gewand ablegen, Baum pflanzen und einer Spende die ich feierlich uebergeben hatte, den Tempel verlassen. Es war eine grossartige Erfahrung und ich bin happy und froh, dass ich in Laos in einem Tempel sein durfte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7LAn9jkFII/AAAAAAAAARs/W6eVNWVbQRI/s1600-h/IMGP1183.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5166403515318539394" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7LAn9jkFII/AAAAAAAAARs/W6eVNWVbQRI/s320/IMGP1183.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nicole reiste unterdessen weiter in den Norden. Ein kurzer Stopp in Vang Vieng, der mich sehr an die Landschaft in Suedchina (Yangshuo) erinnerte. Die Landschaft war einfach schoen. Mann konnte eine Menge Dinge unternehmen. Klettern, sich auf einem Reifen den Fluss hinuntertreiben lassen, die ortsnahen Hoehlen besuchen, wandern... Ich entschied mich mit dem Fahrrad zu den Hoehlen zu fahren. Die Hoehlen haben meistens kleine Lagunen mit kristallklarem Wasser. Ansonsten war der Ort Vang Vieng nicht gerade spektakulaer. Viele besoffene junge Leute, die den Tag ueber auf dem Fluss waren und schon gut angeheitert waren. Und abends entweder weitertranken oder Fernseh schauten. Gruselig. Zwei Tage spaeter entschied ich mich nach Luang Prabang weiterzureisen.&lt;br /&gt;Luang Prabang ist die Vat-aktivste Stadt in Suedostasien. Ueberall sieht man die Moenche, sie gehoeren hier zum alltaeglichen Erscheinungsbild der Stadt dazu.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7LAotjkFJI/AAAAAAAAAR0/JEe9ncHIJDo/s1600-h/IMGP1029.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5166403528203441298" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7LAotjkFJI/AAAAAAAAAR0/JEe9ncHIJDo/s320/IMGP1029.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Die Stadt wird zum einen vom Mekong und vom Nam Khan umschlungen. Dahinter liegen die Berge. Wenn man durch die Strassen laeuft, mit den Vats, den Moenchen und der Aussicht, kam ich mir manchmal vor wie im Maerchen.&lt;br /&gt;Ich fand ein kleines Hostel am Nam Khan und besuchte jeden Tag einer der zahlreichen Vats, nahm mir die Zeit den Moenchen beim Beten zuzuhoeren und mit den Menschen zu sprechen. Abends im Hostel wurde es nie langweilig. Es gab eine Menge Leute, mit denen man quatschen, sich austauschen konnte. Jeden Tag ging ich zum Phousi Berg, wo die Kinder Armbaender verkaufen. Irgendwann kannten sie mich schon und ich sang mit Ihnen Lieder. "Yello Submarine", oder das beruehmte Hannoverlied. Was sie sich aufschrieben und auswendig lernten. So begruessten sie mich schon von weitem "Miss, sing song" Und jeden Tag wieder und wieder.&lt;br /&gt;Heiko kam ungefaehr eine Woche spaeter und wir besuchten&lt;br /&gt;den Kuang Xi Wasserfall, der sich auf mehrere Ebenen erstreckt. Matt und Nicki waren auch mit von der Partie. Sie sind mittlerweile auch in Luang Prabang gelandet.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7K-YtjkFAI/AAAAAAAAAQs/0-nxM69O5a8/s1600-h/IMGP1010.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5166401054302278658" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7K-YtjkFAI/AAAAAAAAAQs/0-nxM69O5a8/s320/IMGP1010.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Angelo, ein Wandergeselle aus Leipzig, lernte Heiko schon in Vientianne kennen, und auch er war die naechsten Tage mit dabei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch Moenche muessen emails checken&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7K-ZNjkFBI/AAAAAAAAAQ0/1T9de4JtrCE/s1600-h/IMGP0843.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5166401062892213266" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7K-ZNjkFBI/AAAAAAAAAQ0/1T9de4JtrCE/s320/IMGP0843.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7K-Z9jkFCI/AAAAAAAAAQ8/lCJMey0UPDQ/s1600-h/IMGP0640.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5166401075777115170" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7K-Z9jkFCI/AAAAAAAAAQ8/lCJMey0UPDQ/s320/IMGP0640.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vat Xieng Thong, Weltkulturerbe. Der aelteste und bedeutendste Vat in Luang Prabang&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7K-aNjkFDI/AAAAAAAAARE/kAwH7y3WGnU/s1600-h/IMGP0552.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5166401080072082482" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7K-aNjkFDI/AAAAAAAAARE/kAwH7y3WGnU/s320/IMGP0552.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7K-atjkFEI/AAAAAAAAARM/KgMBhwmKAB8/s1600-h/IMGP0929.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5166401088662017090" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7K-atjkFEI/AAAAAAAAARM/KgMBhwmKAB8/s320/IMGP0929.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dogeo und Ong wie sie das Hannoverlied singen&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6505234487396000840-5628187772528081342?l=anderswohin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/5628187772528081342'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/5628187772528081342'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anderswohin.blogspot.com/2008/02/laos-2.html' title='Laos 2'/><author><name>heiko und nicole auf reisen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12845344502829224313</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SKTs553wn2I/AAAAAAAAAok/NxS0ip6-okg/S220/IMG_3890.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7LB3NjkFKI/AAAAAAAAAR8/xTaGBWQi-r4/s72-c/IMGP0359.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6505234487396000840.post-1211656407563104274</id><published>2008-02-05T20:01:00.000-08:00</published><updated>2008-02-29T03:57:54.972-08:00</updated><title type='text'>Laos 1</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#ffcccc;"&gt;11.01.-16.2.2008&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Grenzueberquerung war es nicht mehr weit bis Don Det. Wir bestiegen ein kleines Boot und schipperten zwischen den (dieses Gebiet nennt sich die 4000 Inseln) Inseln herum und legten bei Don Det an.&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R6k6yCKyJCI/AAAAAAAAAOs/-QKmmeoypyQ/s1600-h/IMGP0152.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5163723079006954530" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R6k6yCKyJCI/AAAAAAAAAOs/-QKmmeoypyQ/s320/IMGP0152.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Die Inseln verfuegen noch ueber kein fliessendes Wasser und Licht gab es erst ab 6.00 Uhr abends von einem Generator. Geduscht wurde also mit dem Wasser aus dem Mekong. Und das war wirklich okay. Sowieso sind wir garnicht mehr so "zimperlich".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Huetten bestehen aus Bambus und Holz, innen stand ein Bett mit Moskitonetz, das wars. Abends quakten die Froesche, morgens die Haehne. Absolut friedlich und das laotische Leben ging in uns ueber. Fuer alle Taetigkeiten brauchten wir doppelt solange und wir genossen es wirklich einfach abzuhaengen. Mit unseren Schweizer Freunden spielten wir stundenlang Karten, assen, tranken Lao Lao, quatschten bis in die Nacht hinein, aber um 10.00 Uhr war Zapfen&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R6k6yiKyJDI/AAAAAAAAAO0/bh54H6_d8xM/s1600-h/IMGP0153.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5163723087596889138" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R6k6yiKyJDI/AAAAAAAAAO0/bh54H6_d8xM/s320/IMGP0153.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; streich, da geht naemlich das Licht aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einmal leihten wir uns ein Fahrrad aus um die naehere Umgebung zu erkunden. Nach viertelstuendiger Fahrt mussten wir erstmal Rast machen, das war zuviel Anstrengung auf einmal. So hangelten wir uns von Rastplatz zu Wasserfall zu Rastplatz und irgendwie wieder zurueck. Dabei kamen wir an der einzigen Eisenbahn in Laos, die aber nie in Betrieb war, vorbei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mal ein bisschen abhaengen in der Haengematte dann hatte Nicole einmal Geschichtsunterricht von Matthias (er ist Geschichtslehrer) ueber Israel und die juedische Geschichte-sehr interessant. Hier nochmal Danke an Matthias. Tja, irgendwie haben wir es geschafft dann doch&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R6k6zSKyJEI/AAAAAAAAAO8/n48Vhtwhu2A/s1600-h/IMGP0155.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5163723100481791042" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R6k6zSKyJEI/AAAAAAAAAO8/n48Vhtwhu2A/s320/IMGP0155.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; noch ein Ticket zu kaufen um nach Pakse zu kommen. Wie haben wir das nur geschafft?! Als Abschiedsgeschenk bekamen wir von unserem Herbergsvater, ein von einem Moench geweihtes Armband, was, wenn es von alleine abfaellt, Glueck bringt.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R6k60iKyJFI/AAAAAAAAAPE/Nc_zBEndymo/s1600-h/IMGP0195.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5163723121956627538" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R6k60iKyJFI/AAAAAAAAAPE/Nc_zBEndymo/s320/IMGP0195.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;(mal schnell ein Nickerchenzwischendurch)&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R6k61CKyJGI/AAAAAAAAAPM/S9wEn0zy9y0/s1600-h/IMGP0241.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5163723130546562146" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R6k61CKyJGI/AAAAAAAAAPM/S9wEn0zy9y0/s320/IMGP0241.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;(Weberei)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(sie machen Fischernetze)&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R6k2tSKyI9I/AAAAAAAAAOE/6PkJonvu8ac/s1600-h/IMGP0180.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5163718599356064722" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R6k2tSKyI9I/AAAAAAAAAOE/6PkJonvu8ac/s320/IMGP0180.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R6k2tiKyI-I/AAAAAAAAAOM/hpDm_qTQPZo/s1600-h/IMGP0244.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5163718603651032034" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R6k2tiKyI-I/AAAAAAAAAOM/hpDm_qTQPZo/s320/IMGP0244.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; (Kaffestrauch mit Kaffeebohnen)&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R6k2uCKyI_I/AAAAAAAAAOU/LIEkew01LwM/s1600-h/IMGP0292.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5163718612240966642" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R6k2uCKyI_I/AAAAAAAAAOU/LIEkew01LwM/s320/IMGP0292.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R6k2uSKyJAI/AAAAAAAAAOc/PevePgHXPEs/s1600-h/IMGP0310.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5163718616535933954" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R6k2uSKyJAI/AAAAAAAAAOc/PevePgHXPEs/s320/IMGP0310.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Pakse ist ein kleines Staedtchen am Bolaven Plateau,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;wo der laotische Kaffee angebaut wird. Ein wirklich guter Kaffee, stark und aromatisch. Das Plateau erreicht ca. eine Hoehe von 1000m und auf dem Weg dorthin kommt man an vielen Kaffeeplantagen und vielen Wasserfaellen vorbei. An manchen Wasserfaellen treffen sich die laotischen Jugendlichen und gehen schwimmen, mit Klamotten. Es war wie bei uns, die Jungen haben die Maedchen nassgespritzt und die Maedchen haben gequiekt. Die Jungen wollten die Maedchen mit kleinen Kunststueckchen beeindrucken und dann hat ein Junge sein Hemd ausgezogen, das war den Maedchen peinlich.&lt;br /&gt;Als Heiko einmal auf eigene Faust mit dem Fahrrad losgefahren ist, traf er einen Guide der ihm die Seidenfarm auf einer Insel im Mekong zeigte. Er hatte grad nichts zu tun und wollte mal sein Englisch praktizieren. Die Laoten ist egal ob ihnen ein Geschaeft durch die Lappen geht, sie sind noch sehr urspruenglich geblieben, vielleicht am urspruenglichsten von allen asiatischen Laendern, in denen wir waren.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R6k2uyKyJBI/AAAAAAAAAOk/C3QECux14eI/s1600-h/IMGP0315.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5163718625125868562" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R6k2uyKyJBI/AAAAAAAAAOk/C3QECux14eI/s320/IMGP0315.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6505234487396000840-1211656407563104274?l=anderswohin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/1211656407563104274'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/1211656407563104274'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anderswohin.blogspot.com/2008/02/laos-1.html' title='Laos 1'/><author><name>heiko und nicole auf reisen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12845344502829224313</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SKTs553wn2I/AAAAAAAAAok/NxS0ip6-okg/S220/IMG_3890.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R6k6yCKyJCI/AAAAAAAAAOs/-QKmmeoypyQ/s72-c/IMGP0152.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6505234487396000840.post-1257667044745656689</id><published>2008-01-16T23:47:00.001-08:00</published><updated>2008-02-12T21:08:47.879-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='`'/><title type='text'>Cambodia 2</title><content type='html'>&lt;div&gt;                    &lt;strong&gt;Rattanikiri&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7F30djkE_I/AAAAAAAAAQk/JJ5zBI01N-o/s1600-h/IMGP9891.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5166041990741365746" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7F30djkE_I/AAAAAAAAAQk/JJ5zBI01N-o/s320/IMGP9891.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Da der Bus nach Kratie ueberbucht war und so mancher Fahrgast in der Mitte auf Plastikstuehlen sitzen musste, kauften wir unsere Tickets am Abend vorher, um sicher zu gehen nicht auch in der Mitte Platz nehmen zu muessen. Puenktlich wie die Deutschen nunmal so sind, waren wir zum vereinbarten Zeitpunkt da, aber der Bus noch lange nicht. Um die Zeit zu vertreiben, spielten Nicole und Nicole Karten. Ja, zwei Nicole's. Same same - but different. &lt;/div&gt;Die andere Nicole kommt aus der Schweiz und reist mit Matthias, die wir auf der letzten Busfahrt kennenlernten.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Als der Bus dann kam, bemerkten wir schon beim Einladen unseres Gepaecks, das auch dieser Bus schon reichlich an Travellern bei sich hatte, die aber nicht auszusteigen schienen. Endlich&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7F2x9jkE6I/AAAAAAAAAP8/hh5XYqUrHjM/s1600-h/IMGP9894.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5166040848280064930" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7F2x9jkE6I/AAAAAAAAAP8/hh5XYqUrHjM/s320/IMGP9894.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;drinnen, wurden uns freundlich Plastikstuehle gereicht, die dann wieder in der Mitte aufgestellt wurden. Und so ging es dann los, und es versprach eine angenehme Fahrt zu werden. Nach ungefaehr der Haelfte der Fahrt machten wir zum erstenmal Rast, was die Fahrt in "angenehm" und "ganz schoen krass" teilen sollte. Wir stiegen also alle wieder ein und schon nach der ersten Rechtskurve wurde die Strasse rot, erdig und unglaublich staubig. Das heisst, es wurde so staubig, dass die ganze aufgewirbelte Erde hinter der letzten Sitzreihe in den Bus hineindrueckte, sodass wir kurze Zeit spaeter von roter Erde umnebelt wurden. Was nun tun?&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7F209jkE7I/AAAAAAAAAQE/zCuMbHeXoxw/s1600-h/IMGP9896.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5166040899819672498" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7F209jkE7I/AAAAAAAAAQE/zCuMbHeXoxw/s320/IMGP9896.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Der Busbegleiter hatte die umwerfende Idee, wir sollten doch mal das Fenster aufmachen, damit der Staub abziehen koenne. Und es half tatsaechlich. Nachdem sich der Nebel gelichtet hatte, wurde die Strasse immer schlechter. Riesenkrater schienen in der Strasse zu sein, die wenn man durchfuhr und in der hintersten Reihe sass, dich an die Decke katapultieren konnte. In regelmaessigen Abstaenden ueberquerten wir auch Bruecken, die manchmal nur aus ein paar Brettern bestanden, und man sich zwangslaeufig fragte: Haelt das ueberhaupt den Bus aus? Es hielt. Nach 6 Stunden Abenteuer und mueden Hintern kamen wir in Rattanikiri an. Alles war mit rotem Staub bedeckt. Autos, Baeume, Haeuser und selbst in den Haeusern war der rote Staub. So muss man sich im Wilden Westen fuehlen oder vielleicht auch in Australien, im Outback? Wir werden sehen! Mit Matthias und Nicole wollten wir hier eine Tour machen und besprachen das erstmal bei einem Bier in einer Wildwestkneipe.  Die Wildwestkneipe war &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7F21djkE8I/AAAAAAAAAQM/agv7DyxLGg0/s1600-h/IMGP9901.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5166040908409607106" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7F21djkE8I/AAAAAAAAAQM/agv7DyxLGg0/s320/IMGP9901.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; eigentlich eine Bretterbude, aber das Essen war spitze und zur Begruessung gibt es immer erstmal Bier. Es muss ja so sein, da sind Falangs, die trinken bestimmt Bier. Die Bedienungen, die den ganzen Tag in gebluemten Schlafanzuegen herumliefen, sorgten dafuer, dass es nicht ausging. In der Umgebung von Banlung, der "Hauptstadt" von Rattanikiri, gibt es viele Kautschukfarmen, also Kautschukbaeume die "angezapft" werden. Das heisst, unmittelbar nach dem Schnitt in die Rinde fliesst der weisse Milchsaft in unten aufgestellt Schale.&lt;br /&gt;Jede Menge Wasserfaelle gibt es hier, und hier leben die Krun, eine Minderheit, die wir besuchen&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7F21djkE9I/AAAAAAAAAQU/1xZx266TpXk/s1600-h/IMGP9939.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5166040908409607122" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7F21djkE9I/AAAAAAAAAQU/1xZx266TpXk/s320/IMGP9939.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;wollen. Als wir das Dorf erreichten, stampften gerade zwei Krunfrauen mit einem Holzmoerser Reis. Sie loesen so die Spreu vom Korn. Danach werfen sie alles in die Luft und der Wind pustet die Spreu davon. Uns schien es ganz schoen anstrengend wie die Frauen so stampften. Unser Guide erklaerte uns, das die Hauptarbeit der Krun die Frauen machen, und die Maenner eigentlich zum Jagen gehen und auf dem Feld mithelfen. Die Krun leben in Ihrer gesamten Sippe zusammen, mit anderen Sippen im Dorf. Sobald die Maedchen Ihre Menstruation bekommen, wird fuer sie ein eigenes "Haus" (Bambushuette) gebaut, indem sie fortan leben, bis sie heiraten. Frueher war dies auch Brauch bei den Jungen, wenn sie im Stimmbruch, also in die Pubertaet kamen, aber mittlerweile tun es nur noch die Maedchen. Die Haeuser sind sehr einfach, manchmal auf Stelzen ( die Huetten der Maedchen sind ca. 2- 3m ueber dem Boden), mit Bambuswaenden. Die Feuerstelle ist meistens ausser Haus. Im Haus wird nur geschlafen.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7F219jkE-I/AAAAAAAAAQc/6FeUK138WtM/s1600-h/IMGP9978.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5166040916999541730" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7F219jkE-I/AAAAAAAAAQc/6FeUK138WtM/s320/IMGP9978.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nicht weit vom Dorf entfernt war eine Schule, die von einer der unzaehligen Organisationen ins Leben gerufen wurde. Hier hatte man die Moeglichkeit mit den Kindern zu sprechen und manche von Ihnen, sprachen verblueffend gut Englisch. Einer von Ihnen wollte Arzt werden, ein anderer Ingenieur. Diese Organisationen helfen, das es in Kambodscha wieder moeglich ist, Aerzte und andere wichtige Berufe heranzubilden. Manche leben weit weg von Ihrem zu Hause, weil es bei Ihnen keine Schule gibt, oder keine gefoerderte Schule.  Die Schueler fuehrten uns in Ihre Klassenraeume und erklaerten uns, in was sie gerade Unterricht bekamen.&lt;br /&gt;Anschliessend fuhren wir zu einem Vulkansee, der absolut idyllisch war.  Mit unserem Guide tranken wir ein Gemisch&lt;br /&gt;aus vergorenen Palmblaettern und Reis, das 3 Monate in einem Tonkrug ruhen muss. Es wird von den Krun hergestellt und nur sie wissen wie man es herstellt. Bevor man trinkt muss man Wasser hineinschuetten, damit sich&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7F1utjkE1I/AAAAAAAAAPU/qQJswkxEtAc/s1600-h/IMGP9985.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5166039692933862226" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7F1utjkE1I/AAAAAAAAAPU/qQJswkxEtAc/s320/IMGP9985.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;der Alkohol und das vergorene Etwas loest und sich vermischt. Dann wird es mit Strohhalmen aus Bambus getrunken... Es schmeckt etwas suesslich aber auch etwas vergoren und leicht modrig, ganz lecker eigentlich. Danach gingen wir wieder zu unseren gebluemten Bedienungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Tag wollten wir ein Dschungeltrekking machen, und zu Anfang mussten wir erstmal lernen wie man mit einer Armbrust umging, fuer den Fall der Faelle... Jeder musste mal auf eine Colabuechse schiessen, die sich aber nicht bewegte. Die Spitze der Pfeile war mit Gift versehen. Na Gottseidank...&lt;br /&gt;Wir kamen an Cashewnutplantagen und trockenen Reis- und Zuckerrohrfeldern vorbei. Es ging quer durch den Dschungel, aber kein Tier begegnete uns, nur die beiden Hunde unseres Guides waren dabei. Naja, anstrengend war es allemal und wir waren echt froh wieder im Dorf angekommen zu sein.&lt;br /&gt;Die Fahrt am naechsten Tag zur Grenze war dann ein&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7F1vdjkE2I/AAAAAAAAAPc/zm8SzjkS0Gk/s1600-h/IMGP9987.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5166039705818764130" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7F1vdjkE2I/AAAAAAAAAPc/zm8SzjkS0Gk/s320/IMGP9987.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;leichtes, da wir ja schon richtige "Cowboys" waren. Der rote Staub konnte uns nichts mehr anhaben.&lt;br /&gt;In Stung Treng mussten wir den Bus wechseln und nun sollte es an die laotische Grenze gehen. Eigentlich muss man in Stung Treng mit einer Faehre den Mekong ueberqueren, um weiterzufahren, aber unser Fahrer hatte die grandiose Idee, die gerade fertiggewordene Bruecke zu nehmen. Leider hatte jemand den Schluessel von der Schranke verbaselt. Tja was macht man in einem solchen Fall. Ein Polizist war auch da, und der meinte wir sollten erstmal einen Mekongwhiskey trinken. Dann wird das schon.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7F1v9jkE3I/AAAAAAAAAPk/Z-zgfmRnp8I/s1600-h/IMGP0004.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5166039714408698738" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7F1v9jkE3I/AAAAAAAAAPk/Z-zgfmRnp8I/s320/IMGP0004.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Unser Busfahrer konnte kein Englisch aber er kannte jemanden, und den rief er einfach an. Dieser Jemand uebersetzte uns, das wir ueber die Bruecke laufen sollten. Auf der anderen Seite kaeme dann ein anderer Bus. Hmm... wir beratschlagten uns mit den anderen Travellern. und die Franzosen waren sehr misstrauisch. Was wenn kein Bus kommt? Wir haben fuer das Ticket bezahlt!&lt;br /&gt;Aber uns blieb ja nichts anderes uebrig. Auf der anderen Seite war tatsaechlich kein Bus. Aber da war ein Waerter und der erklaerte uns auf Deutsch! das bald ein Bus kaeme. Wir sollten uns einfach gedulden. Der Bus haette eine Panne, weil&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7F1wNjkE4I/AAAAAAAAAPs/d5D6EMrvRM0/s1600-h/IMGP0060.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5166039718703666050" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7F1wNjkE4I/AAAAAAAAAPs/d5D6EMrvRM0/s320/IMGP0060.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;der Fahrer vergessen hatte  zu tanken. So spielten wir Karten und irgendwann kam der Bus...&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7F1wdjkE5I/AAAAAAAAAP0/s6dJ7AZjzLo/s1600-h/IMGP0112.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5166039722998633362" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7F1wdjkE5I/AAAAAAAAAP0/s6dJ7AZjzLo/s320/IMGP0112.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6505234487396000840-1257667044745656689?l=anderswohin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/1257667044745656689'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/1257667044745656689'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anderswohin.blogspot.com/2008/01/cambodia-2_16.html' title='Cambodia 2'/><author><name>heiko und nicole auf reisen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12845344502829224313</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SKTs553wn2I/AAAAAAAAAok/NxS0ip6-okg/S220/IMG_3890.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R7F30djkE_I/AAAAAAAAAQk/JJ5zBI01N-o/s72-c/IMGP9891.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6505234487396000840.post-5960741585635771850</id><published>2008-01-03T20:36:00.000-08:00</published><updated>2008-02-29T03:56:47.234-08:00</updated><title type='text'>Cambodia 1</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#ffcccc;"&gt;23.12.2007-11.01.2008&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Same same - but different&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#cc33cc;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Nach 9 Stunden auf dem Boot und im Bus erreichten wir Phnom Phen. Reisen ist ganz schoen anstrengend. Aber die Betonung liegt auf schoen. Einen Tag nach unser Einreise war dann Heiligabend. Unser Weihnachtsfest war sehr ruhig. Zur Feier des Tages goennten wir uns einen Pfannkuchen mit Vanilleis und Schokososse.&lt;br /&gt;Phnom Phen gefaellt uns richtig gut, mit seinen breiten Alleen und seiner Kollonialarchitektur. In ganz Suedostasien merkt man das hier mal die Franzosen waren ;-).&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R47_mn3OAoI/AAAAAAAAANk/Mo2MPkUcfqg/s1600-h/DSC_6225.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5156339662386496130" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R47_mn3OAoI/AAAAAAAAANk/Mo2MPkUcfqg/s320/DSC_6225.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ein TukTuk Fahrer war uns bei der Suche eines Hotels behilflich und so machten wir fuer den naechsten Tag eine Stadtrundfahrt in seinem TukTuk aus. Wir besuchten den Centralmarkt und den Kaiserpalast. Waren mittags in seinem Lieblingscafe Kaffee trinken und hatten auch sonst eine Menge Spass mit ihm. "Cambodian Hospitality" war sein Leitsatz. Einmal mussten wir an den Strassenrand fahren, weil die Polizei dort stand. Und wie der Zufall es so wollte fuhr wenige Minuten spaeter der Koenig von Kambodscha an uns vorbei. Er winkte, und wir winkten zurueck. Wenn das mal keine&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R47_m33OApI/AAAAAAAAANs/_4oED1ATiLw/s1600-h/IMGP9145.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5156339666681463442" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R47_m33OApI/AAAAAAAAANs/_4oED1ATiLw/s320/IMGP9145.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Begruessung ist. Aber unser TukTuk Fahrer&lt;br /&gt;mag ihn nicht besonders, denn er macht nicht viel fuer die armen Leute.&lt;br /&gt;Eigentlich sollten noch 2007 die Roten Khmer Prozesse stattfinden, doch es kam nicht dazu. Am 25.12. war dazu eine Demonstration von ca. 100 Moenchen in der Innenstadt von Phnom Phen, aber wir bekamen das erst viel spaeter mit. Die Menschen sagen das die Prozesse wohl erst stattfinden werden, wenn die Fuehrer der Roten Khmer tot seien.&lt;br /&gt;Nicht nur einmal hoerten wir das Wort "Marionettenkoenig".&lt;br /&gt;Als Tourist bekommt man nicht viel von der&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R479EX3OAjI/AAAAAAAAAM8/EpGe6FNLyzM/s1600-h/IMGP9157.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5156336874952720946" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R479EX3OAjI/AAAAAAAAAM8/EpGe6FNLyzM/s320/IMGP9157.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Politik mit, aber man sagt das System sei korrupt.&lt;br /&gt;Die Gesellschaftsunterschiede sind krass. Ein paar Superreiche und viele arme Menschen. Aber trotzdem wirken sie zufrieden. Sie so warmherzig das einem selbst das Herz aufgeht.&lt;br /&gt;(Bild oben: ueberall Schneider und Schneiderinnen an der Strasse oder im Marktgebaeude)&lt;br /&gt;In dem Viertel wo unser Hotel liegt, gibt es ein kleines Restaurant, das eine excellente Kueche hat. Das Lieblingsgericht von Heiko ist "Amok". Fisch mit Curry und Zitronengras.&lt;br /&gt;Oder doch die kambodschanische Nudelsuppe am Morgen? Schwer zu sagen. Das Essen ist jedenfalls super.&lt;br /&gt;Am Abend kommen viele Kinder um Buecher zu verkaufen, manche sind nicht mal&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R479E33OAlI/AAAAAAAAANM/kLVGeqzmNNI/s1600-h/IMGP8940.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5156336883542655570" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R479E33OAlI/AAAAAAAAANM/kLVGeqzmNNI/s320/IMGP8940.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;10 Jahre alt. Sie gehen nicht zur Schule denn ihreFamilien sind so arm das sie mithelfen muessen, damit alle was zu Essen haben. In Kambodscha muessen die Familien die Schule selbst zahlen, nicht der Staat. Es gibt zwar gestiftete Schulen, aber nicht alle Kinder haben das Glueck dorthin zu gehen. Immer wenn dann etwas Geld uebrig ist, gehen sie dann einen Tag zur Schule.&lt;br /&gt;(Bild oben: die Empfangshalle das Koenigs)&lt;br /&gt;Unser TukTuk Fahrer oder auch Mr. Banana genannt, ist stadtbekannt und er hat sogar ein &lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R479FH3OAmI/AAAAAAAAANU/IP_LBhU8yns/s1600-h/DSC_6410.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5156336887837622882" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R479FH3OAmI/AAAAAAAAANU/IP_LBhU8yns/s320/DSC_6410.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;paar Freunde die gerade ein Guesthouse in Siam Reap eroeffnen. Wir koennten die ersten Gaeste sein. Am 27.12. machten wir uns auf den Weg nach Saim Reap. Alles klappte wie am Schnuerchen und wir waren wirklich die ersten Gaeste. Siam Reap ist eher eine kleine Stadt und fuer die Touristen in den letzten Jahren enorm gewachsen und verschoenert worden. Eben westlich angepasst. Hier reisen die meisten Touristen hin, um die Angkor Tempel anzuschauen. Die naechsten Tage verbringen auch wir in den Angkor Anlagen. Ein riesiges Areal wo ueber die Jahrhunderte Tempel erbaut wurden. Manche von ihnen waren einst Koenigssitze,&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R479Fn3OAnI/AAAAAAAAANc/79Um5L9c6WE/s1600-h/IMGP9389.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5156336896427557490" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R479Fn3OAnI/AAAAAAAAANc/79Um5L9c6WE/s320/IMGP9389.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;spaeter einem Gott oder einer Goettin geweiht. Eine zeitlang total vergessen und der Natur ueberlassen, schliesslich wiederentdeckt, wieder vergessen und so weiter. Die Roten Khmer verschanzten sich hier, anderen Menschen diente es als Zufluchtsort. Man sagt im Krieg haben die Soldaten die Koepfe der Statuen geklaut oder Reliefs herausgehauen, um sie dann nach Uebersee zu schaffen, denn jenseits der Grenze kuemmerte es niemanden mehr, es brachte einfach gutes Geld.&lt;br /&gt;Trotz allem tut das der Erhabenheit dieser Tempel keinen Abbruch und es ist fast mystisch durch diese Anlagen zu wandeln. Denn die Natur&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R474Zn3OAeI/AAAAAAAAAMU/XOLS-RGf6iU/s1600-h/IMGP9563.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5156331742466802146" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R474Zn3OAeI/AAAAAAAAAMU/XOLS-RGf6iU/s320/IMGP9563.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;hat sich im Laufe der Zeit zurueckgeholt was ihr gehoert.&lt;br /&gt;Ueberall in den Anlagen sind Kinder, die entweder Stoffe, T-Shirts, Hosen, Armreifen oder kalte Getraenke verkaufen. Sie laufen auf dich zu und rufen "Hello. Buy one. Only one dollar.""No, i have one." "Buy a different one. Same same, but different.""No, I don't need more." "Maybe tomorrow, you promise."&lt;br /&gt;Am naechsten Tag deckten wir uns mit Heften und Buntstiften ein. Immer wenn jetzt ein Kind kam, schenkten wir Ihnen je ein Heft und Buntstifte. Sie freuten sich so sehr und vielleicht, fuer eine Minute, vergassen sie das sie arbeiten&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R474en3OAfI/AAAAAAAAAMc/zi7dDNWXypg/s1600-h/DSC_6357.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5156331828366148082" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R474en3OAfI/AAAAAAAAAMc/zi7dDNWXypg/s320/DSC_6357.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;muessen.&lt;br /&gt;Wir verbrachten eine laengere Zeit in Siam Reap, da wir noch auf unser Visa fuer Laos warten mussten. Wir erkundeten die Umgebung per Fahrrad, was manchmal schweisstreibend und zu Sonnenbraenden fuehrte. In der Naehe von Siam Reap ist der groesste Suesswassersee Suedostasiens und unverzichtbare Nahrungsquelle fuer viele Kambodschaner. Ausserdem ass Heiko zu hauf frische Fruehlingsrollen und Nicole trank eine Menge Kokosnussmilch.&lt;br /&gt;Als wir dann endlich unser Visa hatten fuhren wir nach Kompong Cham, weil wir dachten von dort koenne man mit dem Schiff nach Laos einreisen. Aber Fehlanzeige. Das geht schon seit 2 Jahren nicht mehr. Kompang Cham ist noch recht&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R474e33OAgI/AAAAAAAAAMk/oVQHbSUD0Vo/s1600-h/Suedtor.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5156331832661115394" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R474e33OAgI/AAAAAAAAAMk/oVQHbSUD0Vo/s320/Suedtor.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; urspruenglich, es war ganz schoen auch mal ein Stadt zu sehen die noch nicht ganz dem westlichen Stil angepasst war. Am naechsten Tag nahmen wir den Bus nach Kratie.&lt;br /&gt;Wir reisen die ganze Zeit am Mekong entlang und man bekommt einen ganz guten Eindruck wie wichtig der Mekong fuer die Menschen und Tiere hier ist. Er ist Nahrungsquelle, Wasch- und Lebensraum.&lt;br /&gt;In Kratie mieteten wir uns ein Motorbike und fuhren in die umliegenden Doerfer. Man kann dort auch die seltenen Irrawaddy Delphine beobachten. Wir hatten Glueck ein paar von ihnen zu sehen, aber fuer ein Foto war es zu spaet. Auf unserem gesamten Weg wurden wir von den Kindern der Doerfer begruesst. "Hello" rufen sie und winken. Das war ein wunderschoener Tag.&lt;br /&gt;(Bild oben: das Suedtor zu Angkor Thom)&lt;br /&gt;Eigentlich wollten wir weiter nach Laos reisen, doch wir entschieden uns doch noch in ein etwas abgelegeneres Gebiet in den Nordosten zu reisen. Rattanakiri. Aber das kommt spaeter!&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R474mH3OAhI/AAAAAAAAAMs/3P_H9mxp_dM/s1600-h/IMGP9882.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5156331957215166994" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R474mH3OAhI/AAAAAAAAAMs/3P_H9mxp_dM/s320/IMGP9882.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(typischer Markt in Asien)&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R474mX3OAiI/AAAAAAAAAM0/WVRnUn7qk54/s1600-h/P1050748.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5156331961510134306" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R474mX3OAiI/AAAAAAAAAM0/WVRnUn7qk54/s320/P1050748.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;die Kinder aus den Doerfern die immer rufen und zuwinken&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6505234487396000840-5960741585635771850?l=anderswohin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/5960741585635771850'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/5960741585635771850'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anderswohin.blogspot.com/2008/01/cambodia.html' title='Cambodia 1'/><author><name>heiko und nicole auf reisen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12845344502829224313</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SKTs553wn2I/AAAAAAAAAok/NxS0ip6-okg/S220/IMG_3890.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R47_mn3OAoI/AAAAAAAAANk/Mo2MPkUcfqg/s72-c/DSC_6225.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6505234487396000840.post-6301710387367152963</id><published>2007-12-22T02:30:00.000-08:00</published><updated>2007-12-24T02:21:39.732-08:00</updated><title type='text'>Vietnam 2 und Frohe Weihnachten</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Frohe Weihnachten liebe Familien und Freunde.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Wir wuenschen Euch ein frohes Fest und einen guten Start in das Jahr 2008.&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R2zxH33OAZI/AAAAAAAAALs/FZ7uPBb0Rlw/s1600-h/IMGP8886.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5146753591734567314" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R2zxH33OAZI/AAAAAAAAALs/FZ7uPBb0Rlw/s320/IMGP8886.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Auch hier ist weihnachtliche Stimmung, aber eben echt warm.&lt;br /&gt;Fuer unsere Vorstellung macht die ganze Weihnachtsdekoration keinen Sinn, aber trotzdem werden wir an das Fest erinnert, und sind in Gedanken bei Euch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein guter Ort um laenger zu verweilen ist ohne Zweifel Mui Ne. Nach 18 stuendiger Fahrt von Hoi An ueber Nha Trang ( wo wir nur 2 Stunden Aufenthalt hatten) nach Mui Ne waren wir heilfroh endlich angekommen zu sein. Nach alldem auspacken und einpacken sehnten wir uns mal laenger an einem Ort zu bleiben. Mui Ne war mal ein kleines Fischerdorf aber im Laufe der Zeit sind immer mehr Hotels, Gasthaeuser und Cafe's dazugekommen. Es gibt nur eine Strasse die durch Mui Ne fuehrt, die das Dorf in die Strand -bzw. in die Landseite teilt. Zuerst hatten wir einen kleinen Bungalow an der Strandseite, wo wir nachts nur das Rauschen des Meeres hoerten. Jedoch war das Resort etwas ausserhalb des " Zentrums". Obwohl ein Taxijeepfahrer uns angeblich ins "Zentrum" gefahren hat, wofuer er 50.000 dong kassierte. Spaeter stellten wir fest das es 1. total ueberteuert war und 2. auch nicht das Zentrum war. So ein Schlitzohr, aber man trifft sich immer zweimal im Leben... So kam es dann auch. Er fand das zu Anfang sehr lustig uns uebers Ohr gehauen zu haben, entschuldigte sich aber spaeter doch noch. Als kleine Geste konnten wir bei ihm Internet frei nutzen und manchmal gab es auch was zu essen.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R2zxIn3OAaI/AAAAAAAAAL0/OTQF-9GcehM/s1600-h/IMG_7433.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5146753604619469218" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R2zxIn3OAaI/AAAAAAAAAL0/OTQF-9GcehM/s320/IMG_7433.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Wir liehen uns Fahrraeder aus und erkundeten Mui Ne auf eigene Faust. Dabei kamen wir an einen fantastischen Strand, wo viele Kite- und Windsurfer ihren Sport trieben.&lt;br /&gt;Wir verbrachten ein paar Tage mit faulenzen, Karten spielen, lesen, sonnen, Sonnenbrand kriegen, Kokosnussmilch trinken und in der Haengematte liegen. Jedoch, wurde uns dieses angenehme Rumhaengen etwas zu langweilig und wir mussten uns etwas einfallen lassen. Zwischen Oktober und Mai herrschen hier perfekte Windbedingungen, welche die Kite- und Windsurfer anlockt. Nach laengerem Ueberlegen waren wir uns einig und wollten das Kitesurfen lernen. Wir machten eine Schule ausfindig, in der unter anderem Sabine und Felix, unsere zukuenftigen Instructors ausbildeten. In dieser Strandhuette, in der die Schule unter&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R2zxJn3OAbI/AAAAAAAAAL8/om4TK_pvghM/s1600-h/IMG_7458.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5146753621799338418" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R2zxJn3OAbI/AAAAAAAAAL8/om4TK_pvghM/s320/IMG_7458.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; gebracht war, ging es ziemlich relaxed und cool zu. Wenn die Lehrer oder Schueler nichts zu tun hatten, sass man dort rum, hoerte Musik, ist cool und wartet darauf aufs Wasser zu gehen. Wir erwischten eine Zeit, in der wir ganz schoen oft cool in der Huette sitzen mussten, da es an genuegend Wind mangelte. Oder aber es war Wind da und keine passenden Kites. Wenn aber alle Bedingungen stimmen, macht es richtig Spass mit dem Kite und dem Bord aufs Wasser zu gehen. Nach dem kurs heisst es ueben, ueben, ueben. Die gelernten Fakten anwenden und dann hat man ziemlich schnell Erfolge. Die Lernkurve steigt bei diesem Sport recht schnell an, im Gegensatz zum Windsurfen, was laengere Zeit in Anspruch nimmt. Da wir zwecks der Entferung von unserem ersten Resort ins "Mellow", einer Kitesurferunterkunft, wechselten, bekamen wir einen herrlichen Einblick in das taegliche Leben der Surfer. Es ist eine kleine Gemeinschaft in der es sich in erster Linie ums Surfen dreht. Man erzaehlt sich welches Materiel zu welcher Bedingung passt, wie man welche Spruenge macht und ob der Wind heute gut war und wie er wohl morgen sein wird...&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R2zxKn3OAcI/AAAAAAAAAME/AaTIXyvW0e0/s1600-h/IMG_7453.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5146753638979207618" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R2zxKn3OAcI/AAAAAAAAAME/AaTIXyvW0e0/s320/IMG_7453.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Manche Surfer bleiben die ganze Saison um zu Surfen oder um zu unterrichten und manche leben schon Jahre dort. Und dann sind da noch die Gelegenheitsurlauber, wie wir. Die "Alteingesessenen" Surfer haben Ihre ganz eigene Art und es ist schwierig in diese "Community" akzeptiert zu werden. In dieses "Level" kamen wir nicht. Deshalb bildeten wir eine Opposition mit Enda, einem Iren, der von seiner russischen Lehrerin hin und wieder auf russische Art zurechtgewiesen wurde. Und mit Knut, einem Norweger hatten wir unseren Spass und hingen zusammen ab.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R2zxLn3OAdI/AAAAAAAAAMM/scrQE6tvwf4/s1600-h/IMG_7429.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5146753656159076818" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R2zxLn3OAdI/AAAAAAAAAMM/scrQE6tvwf4/s320/IMG_7429.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nach knapp zwei Wochen wollten wir etwas anderes sehen, ausserdem wuerde unser Visum am 24. 12. enden, sodass wir uns langsam auf den Weg Richtung Grenze machen mussten. Unser naechster Stop sollte Saigon (Ho Chi Min Stadt) sein. Hier kamen wir gegen Abend an und wir sahen den verruecktesten Verkehr, den man sich ueberhaupt vorstellen kann. Die haben hier ungefaehr 1 Milliarde Motorroller, die fast zur gleichen Zeit alle auf der Strasse sind. Sie fahren in die gleiche Richtung und wollen alle als erste am Ziel sein. Vietnamesen sind allesamt Renn-&lt;br /&gt;fahrer und Michael Schumacher muesste sich&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R2zsuH3OAUI/AAAAAAAAALE/exIgh_18lC4/s1600-h/IMGP8495.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5146748751306424642" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R2zsuH3OAUI/AAAAAAAAALE/exIgh_18lC4/s320/IMGP8495.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; hier neu beweisen. Und die Hupe ist das meistbenutzte Teil am Fahrzeug.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R2zsuH3OAVI/AAAAAAAAALM/a4xRMvGD5Ac/s1600-h/IMGP8886.JPG"&gt;&lt;/a&gt;Wir machten uns auf die Suche nach einer Unterkunft und wurden auch schnell fuendig. In einer so riesigen Stadt wie Saigon, ist es nicht schwer das passende Hotelzimmer fuer sich zu finden. Danach wollten wir das hieseige Nachtleben erkunden. Wir kamen nicht weit, da wir an der naechsten Kreuzung Fruechte, guenstiges Bier und ein tolle Aussicht auf das Nachtleben dort bekamen. (v.l. Nicki, Heiko, Enda, Knut) Dort trafen wir auf Michael, ein Afrikaner. Eigentlich hat er Familie in Australien, aber hier in Saigon kann er als Englischlehrer&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R2zsuX3OAWI/AAAAAAAAALU/4MDNIa1qcVc/s1600-h/IMGP8526.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5146748755601391970" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R2zsuX3OAWI/AAAAAAAAALU/4MDNIa1qcVc/s320/IMGP8526.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; mehr Geld verdienen. Immermehr Freunde von Michael kamen vorbei und nannten ihn "my Master". Die meisten von Ihnen sind gebuertig aus Ghana, Nigeria oder Liberia. Nach ein paar Bier schlugen sie einen Locationwechsel vor und wir wechselten die Strassenseite. Dort gab es Reggea und noch mehr seiner Freunde.&lt;br /&gt;Efe ist ein grosses Fussballtalent und spielt in einer hohen Liga in Vietnam. Er bat Heiko nach seiner Einschaetzung zur europaeischen Fussballclubsituation, und wie man am besten als Afrikaner in die dortige Liga einsteigen koennte. Leider war es fuer Heiko nicht ganz so einfach, dies zu beurteilen, da er keine Manager&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R2zsun3OAXI/AAAAAAAAALc/fm1-_bZXY6I/s1600-h/IMGP8528.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5146748759896359282" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R2zsun3OAXI/AAAAAAAAALc/fm1-_bZXY6I/s320/IMGP8528.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; erfahrung im europaeischen Fussball hat. Aber Heiko gab sein bestes und irgendwie war er zufrieden.&lt;br /&gt;Am naechsten Tag stand Kultur an der Tagesordnung und wir erkundeten Saigon. Wie schon erwaehnt ist der Verkehr ganz schoen verruckt und auch mindestens eine Attraktion von Saigon. Denn allein die Ueberquerung einer Strasse war ein Abenteuer. Am besten man bewegt man sich in einem kontinuierlichen Tempo in den Verkehr hinein um zur anderen Strassenseite zu glangen. Man darf nicht zu schnell laufen und auch nicht zu langsam, denn die Motorrollerfahrer muessen sehen was dein&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R2zsu33OAYI/AAAAAAAAALk/1eAdYEZoQXE/s1600-h/IMGP8530.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5146748764191326594" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R2zsu33OAYI/AAAAAAAAALk/1eAdYEZoQXE/s320/IMGP8530.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; naechster Schritt ist. So funktioniert der Verkehr zwischen den Fahrzeugen und Fussgaengern einwandfrei.&lt;br /&gt;Am Abend trafen wir wieder Knut und Enda, unserer coolen Surfkollegen ;-) und gingen zusammen essen. Wir erzaehlten von unserem gestrigen Abend und Enda glaubte zu wissen das wir uns mit der afrikanischen Mafia von Saigon getroffen haben. Hahahaha. Schon wieder Mafia. Vielleicht sollten wir uns ueberlegen als Autoschieber oder sonst einem kriminellen Geschaeft nachzugehen. Wir schlugen alle Vorwarnungen in den Wind und trafen uns erneut mit unseren "neuen Freunden" und&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R2zr4H3OAPI/AAAAAAAAAKc/hgPOyJ2YIYk/s1600-h/IMGP8549.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5146747823593488626" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R2zr4H3OAPI/AAAAAAAAAKc/hgPOyJ2YIYk/s320/IMGP8549.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; kamen in den erstklassigen Genuss afrikanischer Freestylemucke an der Strasse. Das war grosse Klasse.&lt;br /&gt;Nach drei aufregenden Tagen in Saigon verabschiedeten wir uns von der Stadt, Knut, Enda und Michael und versuchten auf eigene Faust durch das Mekongdelta, per Boot, nach Pnom Phen zu gelangen.&lt;br /&gt;(oben im Bild:vietnamesischer Flaechenstreicher)&lt;br /&gt;Da wir schon einige geplante Touren mitgemacht hatten wollten wir unseren eigenen Gedanken folgen, und fanden eine eigene Verbindung zur naechsten Zwischenstation heraus. Mit dem Bus&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R2zr4n3OAQI/AAAAAAAAAKk/itdH781MzXc/s1600-h/IMGP8562.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5146747832183423234" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R2zr4n3OAQI/AAAAAAAAAKk/itdH781MzXc/s320/IMGP8562.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; ging es nach My Tho, was bis dahin auch kein Problem war. Als wir dort ankamen wurde unsere Geduld und unser Verstaendnis fuer vietnamesische Geschaeftstuechtigkeit auf eine harte Probe gestellt. Zuerst ging es per Motorroller zum Hafen, denn dort sollte eine Faehre ablegen, in Richtung Can Tho. Als wir am Hafen ankamen schauten wir in verstaendnislose Gesichter. Hier wurde uns gesagt das so etwas nicht moeglich sei. Unser naechster Plan war nun doch eine Tour zu buchen, aber auch das schlug fehl. Da diese Kleinstadt nur ueber ein Reisebuero verfuegte, in der man regionale Touren buchen konnte, nicht aber mit Ziel&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R2zr4n3OARI/AAAAAAAAAKs/iRQ-xWteBZk/s1600-h/IMGP8631.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5146747832183423250" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R2zr4n3OARI/AAAAAAAAAKs/iRQ-xWteBZk/s320/IMGP8631.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Kambodscha. Wir waren schon etwas traurig, da wir uns vorgestellt hatten wie toll es sei gemuetlich durchs Delta zu schippern. Wir gaben uns geschlagen und wollten nur noch weg, da uns die ganze Infosammelei per Motorbike schon eine Stange Geld gekostet hatte. Also versuchten wir mit dem Bus nach Can Tho zu gelangen, einer Stadt zwischen Pnom Phen und My Tho. Aber auch hier ernteten wir nur ein muedes Laecheln, denn... hier gibt es keine Busstation! Waaaasss??? Was gibt es denn in dieser Stadt, nur Motorbikes die einen Haufen Geld kosten? Nein, wir koennen uns an die "Autobahn" stellen und auf einen Bus warten, der in unsere&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R2zr433OASI/AAAAAAAAAK0/4wh1kugrTP0/s1600-h/IMGP8654.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5146747836478390562" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R2zr433OASI/AAAAAAAAAK0/4wh1kugrTP0/s320/IMGP8654.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Richtung faehrt, ihn heranwinken und so nach Can Tho zu kommen. Das ist doch was, wenn das die einzige Moeglichkeit ist, nichts wie hin, aber wie? Na mit dem Motorbike natuerlich. Wir waren also an dieser Autobahn und es kam der Bus. Toll, wie einfach sowas geht. Aber die Sache hatte, wie alles an dem Tag, einen Haken. Dieser Bus sollte 400.000 dong kosten, was ungefaehr dreimal soviel ist, wie ein Einheimischer bezahlt. Wir konnten ihn auf 300.000 dong herunterhandeln, doch darunter ging der Fahrer nicht. Und da uns nichts anderes uebrigblieb bezahlten wir, um dort wegzukommen, und fuhren los.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R2zr5X3OATI/AAAAAAAAAK8/proy0_xlc7k/s1600-h/IMGP8768.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5146747845068325170" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R2zr5X3OATI/AAAAAAAAAK8/proy0_xlc7k/s320/IMGP8768.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am Abend kamen wir in Can Tho an und wurden nicht wie vereinbart im Zentrum herausgelssen, sondern 2 km ausserhalb. Aber es standen auf jedenfall Motorbikes zur Verfuegung! Wie so oft.&lt;br /&gt;Als kleiner Lichtblick trafen wir am Abend einen Einheimischen, der uns fuer einen fairen Preis, die Wassermaerkte der Stadt am naechsten Morgen zeigte. Dann kamen wir doch noch in den Genuss durch kleine Kanaele zu schippern und den Einheimischen beim Handeln zuzuschauen. Das hat den ganzen Aerger wieder wett gemacht. Von Can Tho aus ging es nach Chau Doc, von wo wir ein Boot nach Pnom Phen nahmen. Hier werden wir Weihnachten verbringen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6505234487396000840-6301710387367152963?l=anderswohin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/6301710387367152963'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/6301710387367152963'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anderswohin.blogspot.com/2007/12/vietnam-2-und-frohe-weihnachten.html' title='Vietnam 2 und Frohe Weihnachten'/><author><name>heiko und nicole auf reisen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12845344502829224313</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SKTs553wn2I/AAAAAAAAAok/NxS0ip6-okg/S220/IMG_3890.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R2zxH33OAZI/AAAAAAAAALs/FZ7uPBb0Rlw/s72-c/IMGP8886.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6505234487396000840.post-3257557821872573608</id><published>2007-12-02T23:01:00.000-08:00</published><updated>2008-02-29T03:56:07.293-08:00</updated><title type='text'>Vietnam 1</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#ffcccc;"&gt;24.11.-23.12.2007&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Morgen holte uns der Tuk Tuk Fahrer, mit dem wir am Abend zuvor den Preis bis zur Grenze ausgemacht hatten, puenktlich um sieben Uhr ab. Wir dachten die Grenze sei nicht weit entfernt und stiegen noch etwas verschlafen hinten auf. Nach viertelstuendiger Fahrt waren wir schon ordentlich durchgefroren, doch von der Grenze war noch nichts zu sehen. Als wir dann nach einer halben Stunde durchgefroren und durchgeschuettelt endlich die Grenze erreichten, sprang unser Fahrer frisch und munter von seinem Bock und bot uns mit breitem Grinsen Dollars (mit denen man nach wie vor in Vietnam bezahlen kann) zum wechseln an. Wir lehnten ab, und gingen die letzten Meter zu Fuss um China hinter uns zu lassen.&lt;br /&gt;Die Grenzueberschreitung lief unspekakulaer ab. An der Grenze, schon vietnamesische Seite, stellten wir erstmal unsere Uhr um. Wir sind Deutschland jetzt nur noch sechs Stunden voraus. Weit und breit waren keine Busse zu sehen, damit wir irgendwie nach Dong Dang oder Lang Son kommen koennten, geschweige denn nach Hanoi. So mussten wir wohl oder uebel ein Taxi nehmen, wofuer der Taxifahrer gleich 15$ wollte. Wir handelten ihn auf 8$ runter. Der Taxifahrer fuhr uns nach Lang Son. Dort muesste eigentlich der Bahnhof sein, um nach Hanoi zu kommen. Aber der Taxifahrer fuhr uns direkt zu seinem Vetter, hatten wir das Gefuehl. Dieser fuhr gerade zufaellig! nach Hanoi. Er wollte 25$ haben. Wir handelten ihn auf 20$ runter. Wir waren muede und hatten keine Kraft auf eigene Faust den Bahnhof zu suchen. Im Nachhinein erfuhren wir, das der Preis auch in Ordnung war. In Hanoi wollten wir in das "Little Hanoi Hostel", das uns zuvor von Heidi und Edward empfohlen wurde. Ausserdem wuerden wir sie dort treffen. Und so kam es dann auch. Heidi und Edward waren da. Paul und Hardy waren schon weitergezogen. Wir haben dann gleich mal geschaut ob unser Internetblog geht, denn in China konnten wir nicht auf ihn zugreifen. Und er wurde angezeigt. Hmmm... Den ersten Tag sind wir erstmal ziellos durch Hanoi gelaufen. Der Verkehr ist hier noch krasser als in China, soviel ist sicher. Da mussten wir an Euer Video denken, Thomas und Silke ;-). Abends zogen wir los um etwas zu essen ausfindig zu machen. Wir assen alle zusammen sie asiatische Variante. Naemlich alle zusammen von allem was es in der Mitte so gibt. Uns gefaellt es richtig gut so zu essen. Wir hatten eine Art eigenes Barbeque, konnten Fleisch und Gemuese selbst braten. An der Strasse, das ist wirklich die guenstigste Variante. Mann war das lecker! Danach heben wir einen Platz ausfindig gemacht (steht im Lonely Planet drin), es ist eine Art Rondeel und dort kann man fuer 2000 dong (= 8 cent) frisches Bier trinken. Es ist noch nicht fertig gegaert und deshalb nicht besonders stark. Aber egal. Am naechsten Abend sollte im Jazzclub eine Band spielen. In Hanoi duerfen Livebands nur&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R1PQ6aJaLyI/AAAAAAAAAKU/LRUAipmncII/s1600-R/IMGP8069.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5139681301629644578" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R1PQ6aJaLyI/AAAAAAAAAKU/ckPP41rNiOk/s320/IMGP8069.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;bis 11.30 spielen und Bars muessen um 12.00 schliessen. Das soll anscheinend nur in Hanoi so sein. Der Jazz war gut und Heiko hatte seinen Heidenspass dabei. Der Jazzfinger wippte! Nachdem das Konzert vorbei war und die meisten Gaeste sich aufmachten zu gehen, sassen wir mit unserer Truppe noch da und freuten uns mal wieder richtig guten Jazz gehoert zu haben. Wenig spaeter, sassen wir mit drei aelteren Koreanern und dem Saxophonisten der Band am Tisch und tranken Whiskey. Waehrend wir da sassen fing der Saxophonist, der angeblich ein bekannter Musiker ist, fuer uns an zu spielen. Wegen der Sperrstunde wurde das&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R1PI1aJaLvI/AAAAAAAAAJ8/LWc3vrwoVGk/s1600-R/IMGP8103.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5139672419637276402" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R1PI1aJaLvI/AAAAAAAAAJ8/oEHqygXSLXs/s320/IMGP8103.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Licht geloescht und so sassen wir da, im Dunkeln und lauschten der Musik. Auf dem Nachhauseweg haben wir dann Hannover erfolgreich mit unserem Lied promotet. Alle haben mitgesungen und wir haben es auf Video!&lt;br /&gt;Dafuer haben sie auf Lebenszeit immer ein Platz in Hannover frei, sollte es sie dorthin verschlagen.&lt;br /&gt;Hanoi, an sich mit seiner Bauweise gefaellt uns gut, aber der Verkehr, die Lautstaerke und auch die Luftverschmutzung machen uns zu schaffen. So entscheiden wir uns eine Auszeit zu nehmen, nur Sonne+Wasser. Auf zur Halong Bay.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist Mittwoch, der 28.11. und wir sind heute von einer 3 Tage Tour Halong Bay zurueckgekommen. Es war super. Das Wetter war spitze, auch die Natur. Und die Leute echt nett. Wir hatten nach dreistuendiger Fahrt den Hafen erreicht, und bestiegen unser Schiff und schipperten so in der Halong Bay herum. Es war warm und beim ersten Stop sprang Nicole auch schon ins Wasser. Dann sind wir mit dem Kajak noch etwas herumgepaddelt, bevor die Sonne unterging. Das war schon romantisch, wir hatten Vollmond und die Lichter von den anderen Booten die sich im Wasser spiegelten... und das Geraeusch von Wasser... Himmlisch. Wir blieben ueber Nacht an Bord und wir haben richtig gut geschlafen.&lt;br /&gt;Am naechsten Tag nahm das Boot Kurs auf Cat Ba, eine der groesseren Inseln in Halong Bay. Wir entschieden uns eine Trekkingtour zu machen und kamen dabei ganz schoen ins Schwitzen, aber es lohnte sich. Denn ober angekommen hatte man eine fantastische Aussicht. Nachmittags schipperten&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R1PHbqJaLoI/AAAAAAAAAJE/4Kt0C55Ms8Y/s1600-R/IMGP8154.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5139670877744017026" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R1PHbqJaLoI/AAAAAAAAAJE/OT5Mh3UoknA/s320/IMGP8154.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; wir mit einem Bambusboot zu einer kleineren Insel. Manche von uns gingen spazieren, manche Baden und wir fuhren Kajak. Auf der Insel hatte ein Affe Nicole's Sonnenbrille gestohlen. Toll! :-(&lt;br /&gt;Am Abend sassen wir alle zusammn und wir sagen euch, unser Schaedel hat gebrummt. Drei Tage non Stop Englisch reden. Das war hart. Aber wir hoffen das es bald normal wird.&lt;br /&gt;Jess und Simon aus Australien wollen bald heiraten und wir erzaehlten Ihnen das es Brauch ist, in Deutschland auf Hochzeiten Spiele zu spielen. Sie waren schlichtweg begeistert. Notierten sich alles, und morgen soll Heiko die Braut vermessen und mit ihr Stoff kaufen gehen. "Wer haette das gedacht das ich so schnell mein Massband auspacken muss. Hier ein kleiner Gruss an meine Kollegen ;-). "&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R1PHc6JaLpI/AAAAAAAAAJM/B0mX-dGxrII/s1600-R/IMGP8274.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5139670899218853522" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R1PHc6JaLpI/AAAAAAAAAJM/Na9dCwCM_mw/s320/IMGP8274.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Der naechste Tag sollte uns wieder zurueck nach Hanoi fuehren. Hier ist es so ruhig und die Luft ist nicht so von Abgasen verpestet, das es uns schwer faellt... Ein kleiner Stop und wir nutzten alle nochmal die Gelegenheit ins kuehle Nass zu springen. Auf dem Weg zurueck nach Hanoi haben die anderen die gruseligsten Geschichten zum Besten gegeben, die sie je beim Reisen erlebt haben. Dan und Jenni wurden schon mal von einem Urang Utah verfolgt. Hilfe! Das Gruppenfoto unten von links: Simon und Jess , Heiko und Nicole, Peggy, Dan und Jenni und George. Peggi und George waren echt cool. Sie sind beide schon 60 und travels durch Asien. Sie wussten an dem Tag noch nicht wo sie abends schlafen sollten. Und das in dem Alter! Hut ab!Besonders Peggi hatte eine Energie. Wahnsinn!&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R1PHd6JaLqI/AAAAAAAAAJU/lrt7_625NRU/s1600-R/IMGP8260.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5139670916398722722" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R1PHd6JaLqI/AAAAAAAAAJU/jhn14GIaYfs/s320/IMGP8260.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Am Freitag fuhren wir dann nach Hue. Die Strecke Hanoi-Hue dauert 12h, sodass wir uns fuer den Nachtbus entschieden. Die Reisegesellscheft hatte nur leider den Bus ueberbucht und es fehlten 4 Plaetze. Uns wurden mehrere Alternativen angeboten: entweder noch eine Nacht in Hanoi bleiben und morgen weiterfahren, oder die Strecke mit dem Sitzbus fahren oder doch nochmal nachschauen ob wirklich alle Plaetze belegt sind. Letzteres taten wir dann auch, aber erstaunlicherweise blieben alle Betten belegt. Schlussendlich bekamen wir dann doch noch einen Platz. 4 andere schliefen auf dem Boden und wir in den Betten. Wir&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R1PHeqJaLrI/AAAAAAAAAJc/vuhwWTlK9Rc/s1600-R/IMGP8254.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5139670929283624626" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R1PHeqJaLrI/AAAAAAAAAJc/tt1nrWm0AYI/s320/IMGP8254.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; haetten auch auf dem Boden geschlafen, aber das wollte die Busstuardess nicht. Die Klimaanlage lief, es war kalt und der Busfahrer hupte die ganze Strecke, sodass von Ruhe nicht die Rede sein konnte. Heiko, mit seinen langen Beinen hatte so seine Not die richtige Schlafpostion zu finden und so waren wir heilfroh endlich in Hue angekommen zu sein. Hue ist die alte Kaiserstadt von Vietnam und wir schauten uns die verbotene Stadt an. Es ist schon beeindruckend wie die Kaiser seinerzeit gelebt haben. Anschliessend hatten wir ein Hand- und Fussgespraech mit zwei Vietnamesinnen. Sie erzaehlten uns von dem Hochwasser das hier vor kurzem noch war.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R1PHfaJaLsI/AAAAAAAAAJk/VmhAbGURPRM/s1600-R/IMGP8379.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5139670942168526530" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R1PHfaJaLsI/AAAAAAAAAJk/zqeY-xIm83k/s320/IMGP8379.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Und sie waren sehr erstaunt das wir noch keine Kinder haben, weil Nicole doch schon 30 ist! Heiko solle ihr doch bitte einen dicken Bauch machen! Ausserdem fanden sie Heikos Haare an den Beinen lustig. Sie kicherten und Nicole glaubt ja, das sie denken, es seien Schamhaare. Haha.&lt;br /&gt;Die Aeltere Frau von beiden schenkte Nicole ihr rosa Rueschhaarband und wollte sich unbedingt mit uns fotografieren lassen. Doch leider, wenn man die Kamera mal braucht, ist der Akku leer. So ein Mist.&lt;br /&gt;Mittlerweile sind wir in Hoi An, in Hue hatte es schon den letzten Tag nur geregnet und so sind wir weiter. Hoi An ist wirklich niedlich. Es ist eine kleine Schneiderstadt. Viele Kaufmannsfamilien aus China hatten sich in frueherer Zeit hier niedergelassen und sind zu Reichtum gekommen. Die Stadt vereinbart architektonische Einfluesse aus Japan, China, Europa und Vietnam. Sehr interessant.&lt;br /&gt;Auf dem Markt sind wir mit einer Frau ins Gespraech gekommen, die uns mal nicht gleich was verkaufen wollte. Wir teilten mit Ihr unsere Wassermelone und kurz darauf kam die Polizei und redete mit ihr. Es war ein kurzes, hitziges Gespraech. Als sie weg waren, fragten wir was denn los sei. Und sie meinte das sie nicht mit uns reden duerfe, ausser es gehe ums Geschaeft. Das fanden war ganz schoen krass, und uns beschleicht immer mehr das Gefuehl, Vietnam ist in fest gefuehrter Touristenhand. Es ist hier viel schwerer, als in China, mir den Einheimischen ins Gespraech zu kommen. Tourismus ist ein wirtschaftliches Standbein in Vietnam und vor Jahren war es sicher noch ein Abenteuer hier zu reisen, doch mittlerweile ist hier alles touristisch erschlossen. Andererseits ist es gut, denn so koennen eben alle, auch wir, viel einfacher reisen. Hmm... Aber so ein bisschen Abenteuer waere auch nicht schlecht... Heute Nacht werden wir weiter nach Mui Ne reisen und dort mindestens eine Woche bleiben. In Hoi An hat es heute angefangen zu regnen und es hoert garnicht mehr auf.&lt;br /&gt;Uebrigens koennen wir auch hier seit drei Tagen nicht mehr auf unseren Blog zugreifen...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6505234487396000840-3257557821872573608?l=anderswohin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/3257557821872573608'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/3257557821872573608'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anderswohin.blogspot.com/2007/12/vietnam-1.html' title='Vietnam 1'/><author><name>heiko und nicole auf reisen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12845344502829224313</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SKTs553wn2I/AAAAAAAAAok/NxS0ip6-okg/S220/IMG_3890.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R1PQ6aJaLyI/AAAAAAAAAKU/ckPP41rNiOk/s72-c/IMGP8069.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6505234487396000840.post-5244130205690851893</id><published>2007-11-23T03:34:00.000-08:00</published><updated>2007-11-28T04:17:35.885-08:00</updated><title type='text'>China 3</title><content type='html'>Nach Yangshuo sind wir nach Nanning gereist, um unser Visum fuer Vietnam zu bekommen. Dazu muessen wir ein paar Tage dort verweilen. Nanning ist eine groessere Stadt doch ueberall gibt es kleine Gassen in denen die Einheimischen Ihr Tageswerk verrichten oder um Ihre Waren, wie Obst und Gemuese&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R0a_aRvK8VI/AAAAAAAAAI0/58_GEPnS56I/s1600-h/IMGP7838.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5136002883221385554" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R0a_aRvK8VI/AAAAAAAAAI0/58_GEPnS56I/s320/IMGP7838.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; zu verkaufen. Das Essen in China ist sehr vielseitig, so kann man am Morgen schon Reis mit Fisch oder auch Suess gebaeck essen. Teigfladen werden in Oel frittiert und anschliessend in warme Sojamilch getunkt. Lecker!&lt;br /&gt;Es gibt auch Pfannkuchen. Suess und herzhaft. Oder kleine runde Fladen gefuellt mit Fruehlingszwiebeln. Dazu Tee oder Reissuppe.&lt;br /&gt;Ueber den Tag verteilt kann man immer ueberall kleine Snacks kaufen. Zum Beispiel: gekochter Maiskolben, gekochter Reis mit Esskastanien (eingepackt in Bambusblaettern). Dann allerlei am Spiess, also alles moegliche: Huehnchen, Schnecken, kleine Schweinebaellchen, China&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R0a_bRvK8WI/AAAAAAAAAI8/vFJG8fdTrTU/s1600-h/IMGP7869.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5136002900401254754" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R0a_bRvK8WI/AAAAAAAAAI8/vFJG8fdTrTU/s320/IMGP7869.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;kohl gekocht, Melone und andere Fruechte. (hier im Bild: frittierter Teig)&lt;br /&gt;Ganz beliebt sind die Dumplings gegrillt (kleine gefuellte Kloesse mit Gemuese oder Fleisch), bei uns bekannt unter Wan Tans. Und richtig lecker ist auch Zuckerrohr. Man kaut darauf herum und spukt das, was nicht mehr suess ist, aus.&lt;br /&gt;Dann sind da noch die kleinen Kuchen aus Buisquit Teig. Alles ganz klein versteht sich, in unterschiedlichen Formen und Geschmacksrichtungen.&lt;br /&gt;An der Strasse kann man an kleinen Handwagen Suessigkeiten aus Mais und Erdnuessen fuer kleines Geld kaufen.&lt;br /&gt;Eine beliebte Art zu Essen, ist gemeinsam zu essen , am besten bei einem "Hot Pot" (Feuertopf). Man hockt mit mehreren Leuten an einem Tisch und isst. In der Mitte ist&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R0a-sBvK8QI/AAAAAAAAAIM/nn9aQIUiw5c/s1600-h/IMGP7861.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5136002088652435714" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R0a-sBvK8QI/AAAAAAAAAIM/nn9aQIUiw5c/s320/IMGP7861.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; ein Feuer und darauf der Wok. Darin ist heisse Huehnerbruehe mit Rettich. Man bestellt allerlei Dinge, zum Beispiel: Chinakohl, gruenes Gemuese, Tofu, alle Arten von Fleisch. Das Gemuese und das Fleisch wird nacheinender in den Hot Pot gegeben und gegessen. Es gibt verschiedene Sossen zum Dippen. Alles ist sehr sehr scharf. Und richtig lecker. Es gibt aber regionale Unterschiede, im Norden soll er anders zubereitet werden. Es soll auch zwei verschieden Pots geben, fuer Vegetarier oder wenn mans nicht so scharf mag. An dem Abend waren wir eine sehr gemischte Runde. Heidi (sie trafen wir schon in Yangshuo), Edward aus Kanada, Paul aus Australien und &lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R0a-shvK8RI/AAAAAAAAAIU/4idUwlnP9tw/s1600-h/IMGP7866.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5136002097242370322" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R0a-shvK8RI/AAAAAAAAAIU/4idUwlnP9tw/s320/IMGP7866.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Hardy aus Korea. Sie reisen alle dieselbe Route wie wir. Edward lebt schon seit 10 Jahren in Shanghai und spricht fliessend chinesisch. Am Nachbartisch sassen 4 Chinesen mit denen wir ins Gespraech kamen (aber nur weil Edward chinesisch konnte). Chinesen lieben Trinkspiele. Eins ihrer liebsten, ist das bei uns unter dem Namen bekannte Spiel "Stein, Schere, Papier. Und so mussten wir alle spielen und trinken...&lt;br /&gt;Wenn man jemand besonders gern mag, kann man mit ihm anstossen und Arm in Arm trinken. Damit macht man den jenigen zur Schwester oder zum Bruder. Wir haben jetzt einen Bruder. Er heisst Tong. In der Guangxi Provinz leben viele ethnische Minderheiten, die Miao, die Dong und die Zhuang. Eigentlich gibt es mehr als zehn. In ganz China mehr als 600. Alle zusammen sind China. Die Zhuang Chinesen leben im Sueden der Guangxi Provinz, naemlich westlich von Nanning. Auch in dieser Gegend gibt es viele bizarr geformte schwarze Karstgipfel, winzige Doerfer, Reisfelder in denen sich Wasserbueffel suhlen und natuerlich die Zhuang Bauern die Ihre Familienfelder bestellen. Wir sind in ein kleines Dorf an der vietnamesischen Grenze gereist. Hier wollen wir 2 Tage bleiben und uns die Umgebung anschauen. Unser Quartier ist neben einer Schule wo jeden Morgen Fahnenapell ist, und Fruehsport. Die Kinder tragen alle&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R0a-thvK8TI/AAAAAAAAAIk/P1NN2w3fC7Q/s1600-h/IMGP7874.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5136002114422239538" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R0a-thvK8TI/AAAAAAAAAIk/P1NN2w3fC7Q/s320/IMGP7874.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; rote Halstuecher. Da fuehlte sich Nicole an die DDR erinnert. Auf dem Hof vor unserem Haus ist eine Metallwerkstatt. Hier ist wirklich keine Langnase mehr ausser uns. Wir sind hier eine kleine Attraktion. Kein Mensch spricht hier Englisch und es war ein hartes Stueck Arbeit bis wir ein Zimmer fuer die Nacht bekommen haben. Das Dorf hat einen grossen Platz und darauf werden jeden Tag die Maiskerne und das Weizen getrocknet. 150m von hier schlaengelt sich der Heishui He, der die natuerliche Grenze zu Vietnam ist.&lt;br /&gt;Am Tag unserer Anreise laufen wir so durch das Dorf auf der Suche nach einer kleinen Garkueche. Wir erklaeren dem Koch gerade das wir gebratene Nudeln haben wollen. Da mischt sich ein anderer Chinese ein, der&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R0a-txvK8UI/AAAAAAAAAIs/7yIL1V0vIo8/s1600-h/IMGP7877.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5136002118717206850" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R0a-txvK8UI/AAAAAAAAAIs/7yIL1V0vIo8/s320/IMGP7877.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; tatsaechlich deutsch konnte! Tschuang war mal Dolmetscher und hat an der Pekinger Universitaet studiert. Er macht hier gerade Urlaub. Ausserdem kann man an der Grenze billig einkaufen! Am naechsten Tag wollen wir zusammen an den Wasserfall, wo ein kleiner Grenzmarkt ist. Dort konnt man nur ueber die schoene Landschaft staunen. (oben: Grenzfluss)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R0a86BvK8LI/AAAAAAAAAHk/cqopiTlSHgQ/s1600-h/IMGP7989.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5136000130147348658" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R0a86BvK8LI/AAAAAAAAAHk/cqopiTlSHgQ/s320/IMGP7989.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicoles Lieblingsblumen&lt;br /&gt;wenn die Sonne richtig steht, dann sind sie lila&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R0a86xvK8MI/AAAAAAAAAHs/peugatbxCEc/s1600-h/IMGP8036.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5136000143032250562" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R0a86xvK8MI/AAAAAAAAAHs/peugatbxCEc/s320/IMGP8036.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;das schwarze auf der blume ist ein&lt;br /&gt;schmetterling&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R0a87RvK8NI/AAAAAAAAAH0/D88LESs2eRE/s1600-h/IMGP8042.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5136000151622185170" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R0a87RvK8NI/AAAAAAAAAH0/D88LESs2eRE/s320/IMGP8042.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wasserfall&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R0a88BvK8OI/AAAAAAAAAH8/6qxsgoFTpn0/s1600-h/IMGP8044.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5136000164507087074" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R0a88BvK8OI/AAAAAAAAAH8/6qxsgoFTpn0/s320/IMGP8044.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;und sogar hier gibt es Coca Cola&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R0a88hvK8PI/AAAAAAAAAIE/qU6LjjedJB8/s1600-h/IMGP8049.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5136000173097021682" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R0a88hvK8PI/AAAAAAAAAIE/qU6LjjedJB8/s320/IMGP8049.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Marktplatz im Dorf wo Mais und Getreide getrocknet werden&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind zur Zeit in Pingxjang und werden morgen die Grenze zu Vietnam ueberschreiten. Morgen treffen wir in Hanoi Edward, Heidi und Hardy wieder.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6505234487396000840-5244130205690851893?l=anderswohin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/5244130205690851893'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/5244130205690851893'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anderswohin.blogspot.com/2007/11/china-3.html' title='China 3'/><author><name>heiko und nicole auf reisen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12845344502829224313</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SKTs553wn2I/AAAAAAAAAok/NxS0ip6-okg/S220/IMG_3890.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R0a_aRvK8VI/AAAAAAAAAI0/58_GEPnS56I/s72-c/IMGP7838.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6505234487396000840.post-91168454355418686</id><published>2007-11-18T03:20:00.000-08:00</published><updated>2008-02-29T03:55:36.077-08:00</updated><title type='text'>China 2</title><content type='html'>&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R0AnXBvK8GI/AAAAAAAAAG8/LnguM34EVzE/s1600-h/IMGP7721.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5134146851759124578" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R0AnXBvK8GI/AAAAAAAAAG8/LnguM34EVzE/s320/IMGP7721.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Hello again!&lt;br /&gt;Hier links im Bild ist der Moonhill, der aufgrund seiner mondfoermigen Oeffnung in der Mitte, so heisst. Heiko hat diesen bestiegen, sogar bis oben hin! Ich habe unten gewartet und mich mit den Marktfrauen unterhalten. Sie waren so nett, dass ich Ihnen Cola, Snickers und ne Postkarte abgekauft habe. Haha, ja so war es. Ein bisschen Deutsch haben sie von mir gelernt und ich wieder ein bisschen chinesisch! Hallo-Nihau, Danke-Tse Tse, Tschuess-Tsai ke, Kein Problem-Mae kwan tchi! Jo!&lt;br /&gt;Letzten Mittwoch war es dann soweit. Wir waren klettern mit Tom und Bryony! Am Morgen gab es erstmal europaeisches Fruehstueck mit Bananenpfannkuchen und Haferflocken in warmer Milch (Nils, da mussten wir an dich denken). Und endlich mal wieder Kaffee! Nach diesem ausgiebigen Fruehstueck besorgten wir uns Kletterschuhe und waren nun bereit fuer den "Wine Bottle." So wird der Berg genannt, der sich unter anderem auch gut fuer Anfaenger eignet.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R0AnYhvK8II/AAAAAAAAAHM/YzPsulpu0F4/s1600-h/IMGP7744.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5134146877528928386" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R0AnYhvK8II/AAAAAAAAAHM/YzPsulpu0F4/s320/IMGP7744.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Rauf aufs Fahrrad und los gings. Vor Ort bekamen wir erstmal eine Einfuehrung im Anlegen des Harnisches, und sichern mit dem Seil. Bryany ging die erste Route und befestigte die Verankerungen im Fels. Dann wurde es ernst fuer Nicole. Nicole: " Aber da ich ja frueher schon auf jeden Baum geklettert bin, war es garnicht so schwer. Man braucht einfach eine gute Technik. Naemlich, um die Arme zu schonen, sollte man sich mit den Beinen hochdruecken. Und nicht hochziehen. Dann wird man zu schnell muede. Die erste Route kletterten wir alle einmal. Jetzt waren wir richtig warm fuer die naechsten 3 Routen. Zwischendurch gab es immer mal wieder einen Snack und viel Wasser, denn man schwitzt ganz schoen. Einmal oben angekommen ist man richtig suechtig. Die letzte Route war die laengste und schwierigste. Die Kraft wurde immer weniger. An einer Stelle kam ich einfach nicht weiter. Ich probierte mehrere Wege, aber die Kraft fehlte... Aber ich wollte unbedingt! Und dann mit einem richtigen Bruellen schaffte ich diese Huerde. Alle Untenstehenden riefen mir zu und applaudierten als ich es geschafft hatte.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R0AnZBvK8JI/AAAAAAAAAHU/U2XMhP6AuWg/s1600-h/IMGP7742.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5134146886118862994" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R0AnZBvK8JI/AAAAAAAAAHU/U2XMhP6AuWg/s320/IMGP7742.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Das war ein tolles Gefuehl. Ich war total ausgepowert, aber ich fuehlte mich fantastisch. Ich haette nie im Leben gedacht das ich mal klettere. Aber das werde ich wieder tun. Bestimmt! Das ist einfach klasse." Fuer diese tolle Erfahrung haben wir unsere Kletterlehrer zum Bier eingeladen. Wir hatten einen richtig tollen Tag. Am naechsten Tag allerdings hatten wir richtig schlimmen Muskelkater. Besonders in den Unterarmen.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R0AnZhvK8KI/AAAAAAAAAHc/Pa1_GoT_6Zc/s1600-h/IMGP7763.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5134146894708797602" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R0AnZhvK8KI/AAAAAAAAAHc/Pa1_GoT_6Zc/s320/IMGP7763.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R0AifBvK8BI/AAAAAAAAAGU/vgM8t6KnMQo/s1600-h/IMGP7777.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5134141491639939090" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R0AifBvK8BI/AAAAAAAAAGU/vgM8t6KnMQo/s320/IMGP7777.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Hier links im Bild ist Tom und im naechsten Bild Bryony, seine Freundin. Unsere Lehrer!&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R0AifRvK8CI/AAAAAAAAAGc/Z_B3dsOFjeQ/s1600-h/IMGP7787.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5134141495934906402" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R0AifRvK8CI/AAAAAAAAAGc/Z_B3dsOFjeQ/s320/IMGP7787.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R0AifhvK8DI/AAAAAAAAAGk/W28AfPqsD40/s1600-h/IMGP7730.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5134141500229873714" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R0AifhvK8DI/AAAAAAAAAGk/W28AfPqsD40/s320/IMGP7730.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Ist man oben angekommen, hatte man diese fantastische Aussicht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R0AigBvK8EI/AAAAAAAAAGs/KqhNjofEXdU/s1600-h/IMGP7792.JPG"&gt;&lt;/a&gt;Am Freitag haben wir es geschafft, uns ein paar gute Fahrraeder auszuleihen um die Gegend besser zu erkunden. Zuerst ging es etwas planlos los. Wir fuhren raus aus Yangshuo und bogen ab um irgendwie aus der Stadt zu kommen. Wir hatten zwar eine Karte, die war aber fuer die Gegend zu ungenau. Schnell haben wir den fuer uns richtigen Pfad entdeckt, und folgten ihm durch ein kleines Dorf, in dem man , bei uns wuerde man sagen, noch wie vor hundert Jahren lebt. Die Haeuser waren aus Lehm gemauert und das Wasser musste man noch aus einem Brunnen pumpen. Auf der Strasse, eigentlich Weg, liefen die Huehner rum, Hunde lagen faul im Schatten und die Maenner vergnuegten sich unter einem grossem Baum bei einem Brettspiel. Wir folgten dem Weg weiter, der nun nicht mehr war als ein Trampelpfad und in eine "Schrebergartensiedlung" fuehrte. Dort entdeckte uns eine alte Frau, die gerade ihren Garten auf Vordermann brachte. Sie sah uns, wie wir interessiert rueberschauten und winkte uns zu sich um uns zwei Mandarinen zu geben. Wir glauben sie freute sich uns Langnasen etwas aus ihrem Garten zu schenken. Nach dieser kurzen Rast ging es weiter, Richtung irgendwo. Das naechste Dorf sollte uns auf den Weg zur Drachenbruecke bringen, welche wir aber nie erreichen wuerden.&lt;br /&gt;Wir folgten dem Pfad unaufhoerlich, bis wir an eine Weggabelung kamen und wir nicht genau wussten, ob rechts oder links. Man muss sich das so vorstellen: auf der linken Seite fuehrte ein breiterer Weg entlang und es befand sich dort auch ein groesserer Unterstellplatz fuer Autos, unter dem sich weisse auf Hochglanz polierte Limousinen befanden. Unter anderem auch eines der hiesigen Polizei. Auf der rechten Seite war ein schmalerer Weg und ein grosser knarzender Bambusbusch, der gemaechlich im Wind hin und herwiegte. Wir entschieden uns fuer den linken, da der rechte uns als Sackgasse erschien. Nach kurzer Fahrt kamen wir wieder auf freies Feld mit kleinen Beeten und rechter Hand einer Fischfarm. Doch weit und breit keine Drachenbruecke. Die Fischfarm war so: Es gab ungefaehr sechs oder sieben grosse Wasserbassins mit kleinen und grossen schwarzen Fischen drin. Ueber dem Wasser waren Holzstege als Wege angeordnet, ueber die man gehen konnte um zu kleinen Huetten zu kommen die ebenfalls auf dem Wasser standen. Wir sahen dass dort Leute sassen, assen und tranken. Da wir etwas hungrig waren, gingen wir hinein und fragten mit Haenden und Fuessen ob wir etwas zu essen bekommen koennten. Nach laengerem hin und her wurden wir zu den Bassins begleitet um uns einen Fisch auszusuchen, den wir gleich verspeisen wuerden. Allerdings haette man ihn sich auch selbst angeln koennen. Er wurde als Bierfisch zubereitet, einer Spezialitaet aus dieser Region. Eigentlich hatten wir auch keine andere Wahl denn es gab nur dieses eine Gericht. Waehrend wir auf unser Essen warteten, schauten wir uns die Umgebung naeher an und beobachteten die drei oder vier Grueppchen. Es waren nur fein angezogene Maenner mit jeweils einer Frau dabei, die sehr gut aussahen. Fuer diese Gegend erschien es uns als untypisch so fein gekleidete Leute anzutreffen. Uns beschlich das Gefuehl im Nest der Mafia gelandet zu sein, was auch die auf Hochglanz polierten Limousinen und das Polizeiauto erklaeren wuerde. Ein weiteres Indiz dafuer war, die etwas nervoese Bedienung die nicht so gluecklich ueber unsere Anwesenheit schien. Wahrscheinlich wurden dort krumme Bestechungsgeschaefte mit der Polizei abgewickelt. Ihr denkt das ist Spass? Tanja und Markus und alle anderen Hobbyspuernasen (liebe Gruesse an den Cluedoclub ;-)) ihr wuerdet uns recht geben! Trotz alledem wurden wir nicht verfolgt und sind heile im Hostel angekommen. Uebrigens die Sprengungen haben aufgehoert.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R0AigRvK8FI/AAAAAAAAAG0/nrAfxFAqV8A/s1600-h/IMGP7824.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5134141513114775634" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R0AigRvK8FI/AAAAAAAAAG0/nrAfxFAqV8A/s320/IMGP7824.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier konnte Nicole unbemerkt ein Bild schiessen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Uebrigens, liebe Hannoverfreunde, wir haben schon erste Erfolge gehabt, unseren Song zu promoten. In unserem Hostel war ein kleines Maedchen, sie hat zumindest die Musik mitgesummt! Na?! Super ne?!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tom und Bryany bleiben noch laenger, doch wir wollen weiter an Meer. In Thailand wollen wir uns wiedertreffen. Dort gibt es den Ton Sai Beach. Man kann klettern und danach direkt ins Meer schwimmen gehen und einfach relaxen. Das hoert sich toll an, finden wir.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6505234487396000840-91168454355418686?l=anderswohin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anderswohin.blogspot.com/feeds/91168454355418686/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6505234487396000840&amp;postID=91168454355418686' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/91168454355418686'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/91168454355418686'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anderswohin.blogspot.com/2007/11/china-2.html' title='China 2'/><author><name>heiko und nicole auf reisen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12845344502829224313</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SKTs553wn2I/AAAAAAAAAok/NxS0ip6-okg/S220/IMG_3890.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/R0AnXBvK8GI/AAAAAAAAAG8/LnguM34EVzE/s72-c/IMGP7721.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6505234487396000840.post-5736378191089564676</id><published>2007-11-12T02:40:00.000-08:00</published><updated>2008-02-29T03:55:01.412-08:00</updated><title type='text'>China 1</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#ffcccc;"&gt;4.11.-24.11.2007&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/RzkmXsWAGnI/AAAAAAAAAGA/NrNok0dPZ9M/s1600-h/IMGP7252.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5132175438847679090" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/RzkmXsWAGnI/AAAAAAAAAGA/NrNok0dPZ9M/s320/IMGP7252.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;...Nicole konnte es einfach nicht lassen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind nun seit einer Woche in China und es ist spannend zu sehen wie die Menschen in diesem Teil der Erde das Leben leben. Es scheint auf den ersten Blick ein einziges Chaos zu sein, aber wenn man sich in diesem Chaos bewegt, erkennt man trotzdem eine Struktur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach langem Flug und voller Vorfreude landeten wir in Hong Kong. Nach halbstuendiger Fahrt in einem viel zu kalt klimatisierten Bus kamen wir in Kowloon an. Unser Hostel befand sich in einem Hochhaus in Tsim Sha Tsui, wo es auch noch andere Hostels gab. Die Zimmer sind einfach und jeder Quadratmeter wird dort genutzt. Auch das Badezimmer ist funktionell. Das Waschbecken mit verlaengertem Wasserhahn ist gleichzeitig die Dusche. Um das Haus komplett zu machen, gab es auf jeder Etage mindestens eine Schneiderei! Da wussten wir, hier sind wir richtig!&lt;br /&gt;Da die Chinesen sehr geschaeftstuechtig sind, wittern sie an jeder Ecke ein Geschaeft, sind dabei aber hoeflich und nett. Heiko haette 20 Anzuege haben koennen, wir mussten aber ablehnen.&lt;br /&gt;Hong Kong ist riesig und voller Menschen. Es hat den Anschein dort gibt es kein Haus unter 10 Stockwerke. Jedenfalls haben wir keins gesehen. Trotz alledem findet man ueberall kleine gruene Inseln, wo man verweilen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir die Stadt schon auf eigene Faust erkundet hatten, gings ab zur Sightseeing Tour, welche schon sehr touristisch anfing. Wir bekamen einen Aufkleber auf die Brust und mussten einem blauen Faehnchen hinterherlaufen. Wir fuhren nach Hong Kong Iland, mit der Tram auf&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/RzkmYsWAGoI/AAAAAAAAAGI/x-8DldxoEzo/s1600-h/IMGP7302.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5132175456027548290" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/RzkmYsWAGoI/AAAAAAAAAGI/x-8DldxoEzo/s320/IMGP7302.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; den Peak, von wo aus wir eine fantastische Aussicht auf den Hafen, Central und Kowloon hatten. Danach gab es ein Dinner auf einem Dampfer, der eineinhalb Stunden im ZickZack den Hafen abfuhr. Zum Essen wurden wir von drei Chinesinnen in englischsprachiger Musik begleitet, die mehr oder weniger gut war. Gleich danach mussten alle an Deck und die beeindruckende Lichtshow des Hong Konger Bankenviertels bewundern. Dann wieder runter, weiteressen und gleich anschliessend wurden die Gaeste auf die Tanzflaeche gescheucht, um zu YMCA zu tanzen. Im Takt versteht sich. Zu Makkarena, Ketchup-Song usw.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Verlassen des Schiffes verloren wir unseren Guide und waren auf uns selbst gestellt. Ganz in der Naehe befand sich das Viertel Central, welches bei jungen Leuten sehr beliebt ist. Es liegt am Hang und man kann mit Rollbaendern hinauffahren um rechts und links in die kleinen Gassen zu gehen. Ueberall gibt es kleine Geschaefte, Staende und Bars. Man kann dort eine gute Zeit verbringen und das Nachtleben in Hong Kong erleben. An diesem Abend trafen wir auf Fred, einen Schweden, von dem wir die Zahlen 1-10 auf chinesisch lernten. Ueberhaupt gibt es viele Backpacker, welche in Hong Kong ankommen um nach China einzureisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inzwischen wurde uns Hong Kong zu teuer und wir mussten uns ueberlegen wie es weitergeht. Wir entschieden uns fuer Yangshuo. Das ist suedlich von Guilin und liegt in der Guangxi Provinz. Allein diese Reise, von Hong Kong nach Yangshuo, war laenger als unser Flug, naemlich 15 Stunden insgesamt. Zuerst allerdings passierten wir die Grenze nach China in Shenzhen, wo uns schon etwas mulmig zumute war. Aber alles verlief gut. Der Beamte an der Grenze bemerkte sogar, dass Nicole Geburtstag hatte und gratulierte Ihr. Die Gepaeckkontrolle verlief folgendermassen: man schmeisst geschwind sein Gepaeck und alles was man so bei sich traegt auf das Band, um es dann auf der anderen Seite in einer Traube von Menschen wieder herauszufischen. Man bekommt das Gefuehl, das alles irgendwie planlos zugeht. Nach laengerem Aufenthalt in einer Wartehalle ging es ab in den Zug. In unserem Teil des Zuges fuhren ausschliesslich Chinesen mit, die sich gerade auf einem Firmenausflug befanden. Manche von Ihnen haben noch nie einen Europaeer gesehen, und fanden es spannend uns anzuschauen. Fotos wurden auch gemacht. Heiko erklaerte Ihnen mit Haenden und Fuessen das wir aus Deutschland kommen, doch leider ohne Erfolg. Erst als die Worte Mercedes Benz und Brumm Brumm fielen, ging Ihnen ein Licht auf. Nach diesem lustigen Hand- und Fussgespraech stiessen wir nochmal auf Nicoles Geburtstag an und gingen auf unsere Holzpritschen schlafen. Nach dieser anstrengenden Fahrt erreichten wir Guillin, von wo aus wir mit dem Bus nach Yangshuo&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5132172471025277474" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/Rzkjq8WAGiI/AAAAAAAAAFY/k9KoIwXwR04/s320/IMGP7553.JPG" border="0" /&gt;weiterfuhren. Im Bus lief die ganze Zeit eine chinesische Karaokeshow im Fernsehen. Nebenbei warb ein chinesischer Hostelbesitzer die Backpacker fuer sein Hostel an. Wir dachten anschauen kostet nix, weiterziehen koennen wir immernoch. Doch wir konnten fuer 5 Naechte einen ziemlich guten Preis aushandeln. Es schien ausserdem ganz nett, denn auf dem Dach gab es eine Bar und sauber war es auch. Da konnten wir noch nicht wissen, das 50 m weiter ein Steinbruch ist, in dem tagsueber fast stuendlich&lt;br /&gt;gesprengt wird.&lt;br /&gt;Davon sollten wir von nun an jeden Morgen geweckt werden.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/RzkjrsWAGjI/AAAAAAAAAFg/STAh9QyLFLw/s1600-h/IMGP7716.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5132172483910179378" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/RzkjrsWAGjI/AAAAAAAAAFg/STAh9QyLFLw/s320/IMGP7716.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Yangshuo ist eine kleine, uebersichtliche Stadt umgeben von Karstgipfeln, die aussehen wie Schlumpfzipfelmuetzen. Hier kann man die Tage gemuetlich verbringen. Wir machten eine Fahrt auf dem Li- Fluss und eine Tour mit dem Fahrrad durch die kleinen Doerfer und die Berge.&lt;br /&gt;In Yangshuo trifft sich schon laengere Zeit die Klettererszene. Diese Gegend ist weltweit bekannt und beliebt bei Kletterfreunden. Ausserdem ist Suedchina mittlerweile vom Tourismus erschlossen und es ist einfach zu reisen. Guangxi ist sogar fuer Chinesen ein beliebtes Urlaubsziel.&lt;br /&gt;Man trifft hier viele Backpacker und manche&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/RzkjsMWAGkI/AAAAAAAAAFo/-1ddI4wa2zU/s1600-h/IMGP7442.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5132172492500113986" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/RzkjsMWAGkI/AAAAAAAAAFo/-1ddI4wa2zU/s320/IMGP7442.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; von Ihnen sind hier haengengeblieben. Sie verdienen hier ihren Lebensunterhalt mit Englisch- oder (wenn mans kann) Kletterunterricht. Uns wurde auch schon angeboten Unterricht zu geben, kleinen Kindern die gerade anfangen Englisch zu lernen. Sicherlich waere das eine tolle Erfahrung, aber so englischsicher fuehlen wir uns dann doch noch nicht ;-).&lt;br /&gt;Ueberhaupt sind die Chinesen sehr interessiert an uns. Sie sprechen uns einfach an und wollen wissen woher wir kommen, was wir hier machen und wie uns China gefaellt. Einmal beim Abendessen haben wir ein chinesisches Ehepaar kennengelernt, die hier Ihre Ferien verbringen. Er war Soldat und Sie Journalistin. Es war richtig schoen. Sie waren so unkompliziert. Mittags hatten Sie Schnecken im Fluss gesammelt und haben uns eingeladen sie mit Ihnen zu essen. Sie wurden mit Gehaeuse im Wok erhitzt und dann musste man mit einem Zahnstocher das Fleisch herausziehen. Es schmeckt sehr lecker,&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/RzkjssWAGlI/AAAAAAAAAFw/qKQunmhzG2Y/s1600-h/IMGP7434.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5132172501090048594" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/RzkjssWAGlI/AAAAAAAAAFw/qKQunmhzG2Y/s320/IMGP7434.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;fast wie Muscheln.&lt;br /&gt;Die Backpacker die mit uns ankamen, sind Kletterer und wollen mit uns morgen einen Zipfelmuetzenberg besteigen. Tom und Bryany kommen aus Nottingham\England. Mit Ihnen waren wir schon auf einer Mottoparty (jeder musste einen Schnurrbart tragen), wo viele Europaeer waren. Aber auch junge Chinesen, denn sie wollen Ihr Englisch ueben.&lt;br /&gt;Hier spielt sich das Leben, wie fast ueberall, im Freien ab. Die Menschen arbeiten und verbringen Ihre freie Zeit draussen. Im Moment ist hier eigentlich Winter, es herrschen aber milde Temperaturen und die Regenzeit ist vorbei. Das heisst auch die Moskito\ Malariazeit ist vorbei. Und sie Saison hat begonnen. Es tummeln sich also eine Menge Leute auf der Strasse, was den Verkehr chaotisch werden laesst. Fuer alle Besucher ist es unfassbar, das hier nicht mindestens alle 5 Minuten ein Unfall passiert. Aber die Einheimischen sind gelassen und nehmens mit Humor. &lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/Rzkdb8WAGhI/AAAAAAAAAFQ/WSgmg5Wg6Fo/s1600-h/IMGP7514.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5132165616257473042" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/Rzkdb8WAGhI/AAAAAAAAAFQ/WSgmg5Wg6Fo/s320/IMGP7514.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Eine Menge Touris kommen jeden Tag mit dem Boot von Guilin und werden dann pausenlos gefragt ob sie denn nicht Bambooboat fahren wollen. Uns lassen sie Gottseidank in Ruhe, sie kennen uns schon. Denn Heiko macht so seinen Spass mit Ihnen. Mittlerweile werden wir schon von weitem begruesst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/RzgytMWAGfI/AAAAAAAAAFA/In1rip9ku_I/s1600-h/IMGP7302.JPG"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dieses chinesische Maedchen war ganz vernarrt in Heiko.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6505234487396000840-5736378191089564676?l=anderswohin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anderswohin.blogspot.com/feeds/5736378191089564676/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6505234487396000840&amp;postID=5736378191089564676' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/5736378191089564676'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/5736378191089564676'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anderswohin.blogspot.com/2007/11/china-1.html' title='China 1'/><author><name>heiko und nicole auf reisen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12845344502829224313</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SKTs553wn2I/AAAAAAAAAok/NxS0ip6-okg/S220/IMG_3890.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/RzkmXsWAGnI/AAAAAAAAAGA/NrNok0dPZ9M/s72-c/IMGP7252.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6505234487396000840.post-7312822386431612492</id><published>2007-10-22T10:30:00.001-07:00</published><updated>2008-02-29T03:54:28.622-08:00</updated><title type='text'>Seid gegrüßt!</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;span style="color:#ffcccc;"&gt;3.11.2007&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/RyykyCI7IBI/AAAAAAAAAEg/Dr4n5gA3SXY/s1600-h/IMGP7188.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5128655255142866962" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/RyykyCI7IBI/AAAAAAAAAEg/Dr4n5gA3SXY/s320/IMGP7188.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Hallo und seid gegrüßt. Es ist Sonntag und gleich gehts los. Verrückt! Die letzten Monate hatten wir leider wenig Zeit für unsere Familien und Freunde. Aber es wird nicht besser, jetzt sind wir erstmal ganz weg. Es wäre schön, wenn Ihr in unserem Blog ein Stück mit uns reist. Es ist toll zu wissen das Ihr alle hinter uns steht und an uns denkt. Die Rucksäcke sind gepackt und wir müssen nun auch bald zum Flughafen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Am Freitag haben wir mit den meisten nochmal gefeiert und uns so verabschiedet. Es konnten nicht alle da sein, aber alle die da waren - es war toll das Ihr da ward! &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Ein paar Fotos und ein bisschen Wehmut...&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/Ryyj9SI7IAI/AAAAAAAAAEY/3vTmYPMRoZU/s1600-h/IMGP7232.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5128654348904767490" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/Ryyj9SI7IAI/AAAAAAAAAEY/3vTmYPMRoZU/s320/IMGP7232.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Anki und Nicki&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/RyyisSI7H_I/AAAAAAAAAEQ/e2Ih6xk-ohg/s1600-h/IMGP7227.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5128652957335363570" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/RyyisSI7H_I/AAAAAAAAAEQ/e2Ih6xk-ohg/s320/IMGP7227.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beati, Nicki und Tanja&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/RyyXsCI7H9I/AAAAAAAAAEA/ULgtS_YPU7E/s1600-h/IMGP7102.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5128640858412490706" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/RyyXsCI7H9I/AAAAAAAAAEA/ULgtS_YPU7E/s320/IMGP7102.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Markus, der Lange und Nicole&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/RyyWvSI7H8I/AAAAAAAAAD4/3SfkY0qRtgk/s1600-h/IMGP7206.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5128639814735437762" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/RyyWvSI7H8I/AAAAAAAAAD4/3SfkY0qRtgk/s320/IMGP7206.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Nicole´s Arbeitskollegen v.l. Darius, Matthias, Marco und Daniel&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/RyyU7CI7H3I/AAAAAAAAADQ/0xWmJ8zrPfc/s1600-h/IMGP7212.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5128637817575645042" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/RyyU7CI7H3I/AAAAAAAAADQ/0xWmJ8zrPfc/s320/IMGP7212.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Charlotti Karlotti und Remo&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/RyyU_SI7H6I/AAAAAAAAADo/v2xExH3g8jM/s1600-h/IMGP7207.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5128637890590089122" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/RyyU_SI7H6I/AAAAAAAAADo/v2xExH3g8jM/s320/IMGP7207.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Katzu und Franziska &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5128635279249973010" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/RyySnSI7HxI/AAAAAAAAACg/sbsWaNGKY8s/s320/IMGP7217.JPG" border="0" /&gt; Heikos Arbeitskollegen v.l. Frank, Fabian, Franziska, Anja, Rebecca und Maik&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/RyySniI7HyI/AAAAAAAAACo/XW76Ifp3QDQ/s1600-h/IMGP7218.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5128635283544940322" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/RyySniI7HyI/AAAAAAAAACo/XW76Ifp3QDQ/s320/IMGP7218.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Steffi, Nicki, Anke und Bruno&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/RyySoCI7HzI/AAAAAAAAACw/WSnDiqhTSnI/s1600-h/IMGP7215.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5128635292134874930" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/RyySoCI7HzI/AAAAAAAAACw/WSnDiqhTSnI/s320/IMGP7215.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Lasse und Philipp&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/RyySoyI7H1I/AAAAAAAAADA/CFiyv1KEF-U/s1600-h/IMGP7213.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5128635305019776850" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/RyySoyI7H1I/AAAAAAAAADA/CFiyv1KEF-U/s320/IMGP7213.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Netten, Heiko, Leoni und Tomas&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/RyyPKiI7HvI/AAAAAAAAACQ/iRjDbBFTG20/s1600-h/IMGP7220.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5128631486793850610" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/RyyPKiI7HvI/AAAAAAAAACQ/iRjDbBFTG20/s320/IMGP7220.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Markus, Nicki, Steffi&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/RyyPLCI7HwI/AAAAAAAAACY/h75AJ1n1Kig/s1600-h/IMGP7219.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5128631495383785218" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/RyyPLCI7HwI/AAAAAAAAACY/h75AJ1n1Kig/s320/IMGP7219.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Reneè und Caroline&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/RyyNGCI7HrI/AAAAAAAAABw/ZS9KlVODMKg/s1600-h/IMGP7226.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5128629210461183666" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/RyyNGCI7HrI/AAAAAAAAABw/ZS9KlVODMKg/s320/IMGP7226.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Johannes und Tanja&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/RyyKtiI7HpI/AAAAAAAAABg/x-EPbE-1Suc/s1600-h/IMGP7229.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5128626590531133074" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/RyyKtiI7HpI/AAAAAAAAABg/x-EPbE-1Suc/s320/IMGP7229.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Bruno, Nicki und Johannes&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Machts gut und bis in einem Jahr, und dann feiern wir aber nochmal so richtig, richtig, richtig doll!!!!!!&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6505234487396000840-7312822386431612492?l=anderswohin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anderswohin.blogspot.com/feeds/7312822386431612492/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6505234487396000840&amp;postID=7312822386431612492' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/7312822386431612492'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6505234487396000840/posts/default/7312822386431612492'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anderswohin.blogspot.com/2007/10/bjshbdfksndflsdjn.html' title='Seid gegrüßt!'/><author><name>heiko und nicole auf reisen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12845344502829224313</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_LZy6QJwFuC0/SKTs553wn2I/AAAAAAAAAok/NxS0ip6-okg/S220/IMG_3890.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_LZy6QJwFuC0/RyykyCI7IBI/AAAAAAAAAEg/Dr4n5gA3SXY/s72-c/IMGP7188.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total></entry></feed>
