China 3
Nach Yangshuo sind wir nach Nanning gereist, um unser Visum fuer Vietnam zu bekommen. Dazu muessen wir ein paar Tage dort verweilen. Nanning ist eine groessere Stadt doch ueberall gibt es kleine Gassen in denen die Einheimischen Ihr Tageswerk verrichten oder um Ihre Waren, wie Obst und Gemuese
Es gibt auch Pfannkuchen. Suess und herzhaft. Oder kleine runde Fladen gefuellt mit Fruehlingszwiebeln. Dazu Tee oder Reissuppe.
Ueber den Tag verteilt kann man immer ueberall kleine Snacks kaufen. Zum Beispiel: gekochter Maiskolben, gekochter Reis mit Esskastanien (eingepackt in Bambusblaettern). Dann allerlei am Spiess, also alles moegliche: Huehnchen, Schnecken, kleine Schweinebaellchen, China
kohl gekocht, Melone und andere Fruechte. (hier im Bild: frittierter Teig)
Ganz beliebt sind die Dumplings gegrillt (kleine gefuellte Kloesse mit Gemuese oder Fleisch), bei uns bekannt unter Wan Tans. Und richtig lecker ist auch Zuckerrohr. Man kaut darauf herum und spukt das, was nicht mehr suess ist, aus.
Dann sind da noch die kleinen Kuchen aus Buisquit Teig. Alles ganz klein versteht sich, in unterschiedlichen Formen und Geschmacksrichtungen.
An der Strasse kann man an kleinen Handwagen Suessigkeiten aus Mais und Erdnuessen fuer kleines Geld kaufen.
Eine beliebte Art zu Essen, ist gemeinsam zu essen , am besten bei einem "Hot Pot" (Feuertopf). Man hockt mit mehreren Leuten an einem Tisch und isst. In der Mitte ist
Hardy aus Korea. Sie reisen alle dieselbe Route wie wir. Edward lebt schon seit 10 Jahren in Shanghai und spricht fliessend chinesisch. Am Nachbartisch sassen 4 Chinesen mit denen wir ins Gespraech kamen (aber nur weil Edward chinesisch konnte). Chinesen lieben Trinkspiele. Eins ihrer liebsten, ist das bei uns unter dem Namen bekannte Spiel "Stein, Schere, Papier. Und so mussten wir alle spielen und trinken...
Wenn man jemand besonders gern mag, kann man mit ihm anstossen und Arm in Arm trinken. Damit macht man den jenigen zur Schwester oder zum Bruder. Wir haben jetzt einen Bruder. Er heisst Tong. In der Guangxi Provinz leben viele ethnische Minderheiten, die Miao, die Dong und die Zhuang. Eigentlich gibt es mehr als zehn. In ganz China mehr als 600. Alle zusammen sind China. Die Zhuang Chinesen leben im Sueden der Guangxi Provinz, naemlich westlich von Nanning. Auch in dieser Gegend gibt es viele bizarr geformte schwarze Karstgipfel, winzige Doerfer, Reisfelder in denen sich Wasserbueffel suhlen und natuerlich die Zhuang Bauern die Ihre Familienfelder bestellen. Wir sind in ein kleines Dorf an der vietnamesischen Grenze gereist. Hier wollen wir 2 Tage bleiben und uns die Umgebung anschauen. Unser Quartier ist neben einer Schule wo jeden Morgen Fahnenapell ist, und Fruehsport. Die Kinder tragen alle
Am Tag unserer Anreise laufen wir so durch das Dorf auf der Suche nach einer kleinen Garkueche. Wir erklaeren dem Koch gerade das wir gebratene Nudeln haben wollen. Da mischt sich ein anderer Chinese ein, der
Nicoles Lieblingsblumen
wenn die Sonne richtig steht, dann sind sie lila
das schwarze auf der blume ist ein
schmetterling
Wasserfall
und sogar hier gibt es Coca Cola
Marktplatz im Dorf wo Mais und Getreide getrocknet werden
Wir sind zur Zeit in Pingxjang und werden morgen die Grenze zu Vietnam ueberschreiten. Morgen treffen wir in Hanoi Edward, Heidi und Hardy wieder.

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